Abstimmung anti-gesundheitsverständnis in der Schweiz : vier fragen, um zu verstehen

Die schweizer wähler haben sich dafür ausgesprochen, « das ende der masseneinwanderung » auf eine sehr knappe mehrheit (50,3 %), am sonntag, den 9. februar. Dieser vorschlag der Union démocratique du centre (UDC), die partei wirkt sich im besitz der rechtspopulistische, zielte auf die schaffung der quoten, die die einwanderung und die neuverhandlung der personenfreizügigkeit mit der europäischen Union, wodurch die gefahr besteht, spannen sie die beziehungen zu den europäischen nachbarn der Schweiz.

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Ergebnisse der abstimmung 'gegen masseneinwanderung' in der Schweiz

Sehen sie unsere infografik : Abstimmung anti-einwanderungs -: karte vergleichende

  • Warum diese wahl hat er stattgefunden ?

bei jedem neuen abstimmung in der Schweiz – und es gab fast 600 letzten jahrhunderts und-ein-halb-beobachter im ausland lob für diese verwendung nahezu einzigartige direkte demokratie. Die drei wichtigsten arten von « abstimmung » können schweizer bürgerinnen und bürger für die politik ihres landes :

  • das obligatorische referendum, zuerst, das muss so organisiert werden, vor jeder änderung der Verfassung oder einem beitritt in eine supranationale organisation ;
  • das fakultative referendum kann beschlossen werden, die von acht kantonen (sechsundzwanzig) oder 50 000 bürgerinnen und bürger in den hundert tagen nach der annahme einer norm, zum ändern oder zu entfernen ;
  • die volksinitiative, die es ermöglicht, bis zu 100 000 bürger zusammen vorzuschlagen, die eine änderung des gesetzes ;
  • abstimmungen können ebenfalls organisiert werden auf kantonaler ebene.

Die volksinitiative vom 9. februar sogenannte « gegen masseneinwanderung » verdankt seine existenz der Union démocratique du centre (UDC). Die partei rechtspopulistische sich unter anderem in der tatsache, dass 2007 für überzogen die wände poster zeigt ein schwarzes schaf vertrieben heftig durch weiße schafe, bei einer abstimmung « für die ausschaffung krimineller ausländer ».

Diese partei ist vor allem derjenige, der im jahr 2009, hatte angenommen das minarett-verbot, denunziert sie als « symbol scheinbare einer forderung politisch-religiöse macht ». Im jahr 2011, bei den letzten wahlen für das Parlament der SVP gesammelt hatte 26,8 % der stimmen, was einem rückgang zum ersten mal seit zwanzig jahren.

  • enthielt der text ?

Der text zur abstimmung vorgeschlagen, dass die Schweiz « selbständig betreibt die einwanderung von ausländern ». « Decken und jährlichen kontingente » sollen bestimmen, die anzahl der erteilten genehmigungen.

diese werden gesetzt, « im interesse der gesamtwirtschaftlichen der Schweiz und im einklang mit dem grundsatz der bias » und die studie eine beantragung der aufenthaltserlaubnis berücksichtigt insbesondere « antrag eines arbeitgebers, die integrationsfähigkeit [des klägers] und eine quelle von einkommen ausreichend und autonome ». Schließlich « kein internationaler vertrag nichts anderes festgelegt ist (…) nicht geschlossen wird », so der vorschlag.

Die initiative stellt insbesondere aufgrund der vereinbarungen der personenfreizügigkeit verträge mit der europäischen Union (EU) und der Vereinigung der europäischen freihandelszone (EFTA), die bürgern der mitgliedstaaten dieser organisationen, die einen freien zugang zum schweizer arbeitsmarkt. Diese abkommen sollen neu verhandelt werden. Betroffen wären die annahme dieser initiative alle beschäftigten ausländer in der Schweiz, aber auch ihre familien, die grenzgänger, die im ausland wohnen, aber die ausübung der beschäftigung in der Schweiz, die flüchtlinge und asylbewerber.

bei der begründung seines vorschlags, die SVP hat sich in ihrer argumentation auf die schwierigkeit für die schweizer infrastruktur zu tragen, die eine zunahme der bevölkerung, die behaupten, dass seit 2007 alle jahre, « die zahl der einwanderer überschritten hat etwa 80 000 auswanderer » ein saldo, der denunziert als zu wichtig für ein land, das nur 8 millionen einwohner. « Jedes jahr, das wachstum der bevölkerung erfordert eine fläche von siedlungs-und infrastruktur-größe 4 448 fußballfeldern », argumentierte das initiativkomitee, wies mit dem finger auf die stark steigende mieten und bodenpreise. Die partei profitierte auch für die erstellung einer vollständigen liste der probleme, die es weist auf die zuwanderung, höhere arbeitslosigkeit, druck auf die löhne, kriminalität, « verlust der kulturellen identität in der führung von unternehmen », die belastung für die sozialversicherungen, etc.

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  • Wer ist dagegen ?

Vor ihrer annahme durch die stimmberechtigten, mehrere politischen instanzen abgelehnt hatten den text. Das Parlament hat sich mehrheitlich ausgesprochen gegen die initiative. Der nationalrat stellt die bevölkerung in der schweiz (im gegensatz zum ständerat vertritt die kantone) hat es abgelehnt, die von 140 54 stimmen und 1 enthaltung. Der bundesrat, der regierung des landes, hat er sich auch entschieden ablehnen. Der schweizer bundespräsident Didier Burkhalter, hatte sich geäußert, persönlich zu behaupten, dass sein land habe sich « immer abhängig von der ausländischen arbeitskräfte », trug auch positiv auf die social-konten des landes.

« Diese initiative löst kein problem. Im gegensatz dazu, sie schafft neue », betont Didier Burkhalter, der an der bürokratische aufwand wichtig, dass würde eine solche staatliche regulierung von fall zu fall von der zuwanderung. Darüber hinaus sind nach dem schweizer präsidenten, diese « gefahr » mehrere bilaterale abkommen mit den eu-ländern. Die vereinbarungen für die öffnung des marktes wären direkt betroffen, es schwieriger ist, die schweizer exporte, während 56 % der produkte des landes wären heute vergangen, in den ländern der europäischen Union.

Die wirtschaft ist daher auch besonders angestiegen, gegen diese initiative. Anfang januar in einer gemeinsamen erklärung, zwölf arbeitgeberverbände haben ihre besorgnis zu sehen, der « mangel an arbeitskräften » verschlechtern und die nationale wirtschaft werden sehr geschwächt. In einem land, wo nur 3 % der erwerbstätigen bevölkerung ist arbeitslos, die freizügigkeit « ermöglicht es den schweizer unternehmen rekrutieren, die in Europa für die fachkräfte, die sie brauchen, wenn sie sie nicht finden in der Schweiz », sagt der text.

zu Einem bruch kommen bilaterale abkommen ist so weit fortgeschritten, wenn die Schweiz sollte wieder in frage zu stellen. teil : « Die EU äußerte sich mehrere male, ohne umwege über die folgen einer kündigung der personenfreizügigkeit », drohen die arbeitgeber-organisationen. In den letzten nennen z.b. die vereinbarung über die vergabe öffentlicher aufträge, die ermöglicht es den schweizer unternehmen die teilnahme an öffentlichen ausschreibungen in den ländern der europäischen Union. Dieser markt wäre ein auftragsvolumen von insgesamt 1 500 milliarden franken pro jahr oder 1 225 milliarden euro.

  • Wie läuft eine abstimmung ?

Die vielen abstimmungen schweizer sind kopfschmerzen, die bereits gut etabliert. Das aussehen das wichtigste prozess ist die abwesenheit von bewegung obligatorische wähler in einem wahllokal in einem besonderen tag. Jeder bürger erhält in der tat ein « kit » vote " spätestens drei wochen vor der wahl mit vielen informationen zu den fragen der wähler wird entscheiden, mehrere abstimmungen, da in der regel zusammengefasst. Das ganze ist übersetzt in deutsch, französisch oder italienisch nach deutsch im kanton. Die gegensätzlichen standpunkte sind sorgfältig ausgesetzt, damit die wähler sich eine meinung bilden und einer spezifischen mittel zur verfügung zurückzusenden oder gehen zu hinterlegen, bulletin, einmal die wahl, die markiert sind. Der wähler unentschlossen kann auch damit weiß seinem bulletin, da diese in der Schweiz gezählt.

übrigens, die Schweiz versucht sich seit mehreren jahren für die elektronische stimmabgabe, in erster linie für seine bürgerinnen und bürger, die im ausland leben. Laut der website Swiss-Info", « mehr von 5,15 millionen schweizer bürgerinnen und bürger sind in einem stimmregister eingetragen, davon rund 150 000 einwohner im ausland ». Bei der volksabstimmung vom 9. februar, 167 000 bürger sollten abstimmen, online, davon 71 000 Schweizer im ausland.

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