„Achten sie auf die usehr empfindlich in unserem sphere erw ration moral“

Peter Singer, professur für bioethik an der universität Princeton (New Jersey, Usa). Die Welt traf sich in Paris, anlässlich der veröffentlichung in Frankreich, 2. mai, das buch, das er geschrieben hat mit Boris Cyrulnik und Elisabeth von Fontenay, auch tiere haben rechte (Schwellenwert).

Wenn sie veröffentlichen "Animal Liberation" von 1975, dass fast niemand kümmert sich um das schicksal der tiere. Heute ist ihr buch ein klassiker geworden, und der schutz der tiere erfolgt in form von juristischen texten. In den fast vierzig jahren, was ist passiert ?

Im jahr 1975, die leute dachten, dass die tiere, die sie fressen untergebracht waren, in bauernhöfen und verbrachten ihre tage im freien in die felder ein. Allmählich fanden sie heraus, dass die realität war alles andere, und dass die meisten tiere verbrauch lebten beengten bedingungen und orte völlig künstlich. Gleichzeitig ist die philosophische frage, hat sich verändert. Vor vierzig jahren, niemand sprach kaum von der stelle der tiere in unserer gesellschaft. Heute tun sie es einfach, eine kurze Google-suche, um zu sehen, dass der status des tieres wurde ein thema ethik vollwertige.

Die tiere haben das recht, sein vieh

Dieses anliegen betrifft nicht nur den Westen. Ich habe vor kurzem konferenzen in China, und meine worte stießen auf großes interesse bei jungen akademikern. Die stimmung war ein bisschen auch, daß in den Usa in den 1970er jahren : ich habe meine ideen einem publikum, das bereits gewarnt, aber diese sich im kampf mit begeisterung.

Sie kämpfen gegen die "speziesismus", die einstufung der arten, dass sie während rassismus und sexismus. Der moralische status des regenwurm wäre gleich dem der mensch ?

offensichtlich nicht. Man weiß gar nicht, ob der wurm hat eine empfindlichkeit gegenüber schmerzen. Aber in bezug auf die menschenaffen, es gibt keinen zweifel : nicht nur sie kennt den schmerz, aber das sind säugetiere sozialen gefühle. Diese realität psychologische muss auch berücksichtigt werden.

In bezug auf die fische, das ist weniger klar : es wurde bewiesen, dass diese wesen, die fähig sind, verbiegen, und verwenden sie ihr gedächtnis, aber ich glaube nicht, dass ein fisch leidet auch emotional von dem tod seiner nachkommen. Je nachdem, ob sie haben oder nicht, eine reflexive bewusstsein ihrer "person", die nach der intensität dieses bewusstsein, die tiere haben nicht den gleichen moralischen status.

Nach seinem tod, der dorfbewohner in der provinz Guizhou, China, in ehren gehalten, als sie nennen, 'der könig der bullen' aufgrund seiner vielen siege in der stierkampf räumlichkeiten.

Im gegensatz dazu, das leiden der fisch ist auch wichtig, dass ein leiden identisch empfunden, die ein mensch. Wir sind alle davon überzeugt, dass heute die leiden eines babys sollte berücksichtigt werden – dies war nicht immer der fall ist – und er muss das tun, was man kann, um sie zu verringern. In meinen augen ist es auch wichtig, sich gedanken über das leiden der fische, die man angeln, als auch auf das baby. Das ist es, und dies nur, dass alle arten gleich sind.

Befürworten sie die rechte für tiere ?

Durch politische strategie, ja. Das Projekt menschenaffen, dass der italienische philosoph Paola Cavalieri und ich haben vorgeschlagen, vor zwanzig jahren, schlägt vor, so zu tun, schimpansen, gorillas und orang-utans-themen recht und erweitern diese arten rechte drei bis dann vorbehalten, den menschen das recht auf leben, persönliche schutzausrüstungen und in achtung vor der körperlichen unversehrtheit. Aber, auf philosophischer ebene, die priorität besteht darin, die fühlenden wesen in unserer sphäre des moralischen. Nach abschluss dieser entwicklung der gewissen durchgeführt, die gesetzgebung zu folgen.

in Den Usa eine wachsende zahl von menschen verabschieden, die eine diät, vegetarisch oder vegan, für den kampf gegen die fleischindustrie. Handelt es sich um eine mode oder eine bewegung der hintergrund ?

Es handelt sich nicht um eine mode. Die frage ist : ist das, was man fördert die industrie nutzt die tiere, und wenn nicht, wie weit ist man bereit, sich ihm zu widersetzen ? Es ist sache jedes einzelnen zu finden, seine eigene antwort. Aber die bewegung "vegan" [lehnt, radikal, dass veganismus, der konsum von allem, was aus den tieren, leder und wolle verstanden] ist jetzt sehr mächtig in den Usa zu dem punkt, dass, zum ersten mal, ohne zweifel in der geschichte dieses landes, der konsum von fleisch ist gerade zu verringern.

In den jahren 1970, man hatte gesehen, dass der konsum von rindfleisch zu verringern, aber auch geflügel erhöhen : seit einigen jahren sinkt diese auch. Als "vegan" ist eine art zu zeigen, dass man leben kann, ohne nutzen für die tiere, und viele menschen wissen, dass diese lebensweise ist auch noch gut für die umwelt und für ihre gesundheit.

Ein bekannter kritiker der New York Times, Mark Bittman, veröffentlicht im april, ein buch mit dem titel " Vegan before 6 ["vegan vor 18 stunden", nicht übersetzt]. Es erzählt, wie aus medizinischen gründen, er ist veganer zu werden : jeden tag, aber nur bis 18 uhr. Philosophisch, es ist nicht eine position zu halten. Aber sie werden immer beliebter die idee, dass wir alle weniger fleisch.

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