B ji Caïd Essebsi : « Es geht nicht darum, fallen in einem polizeistaat »

Der tunesische präsident, Beji Caid Essebsi, der 2. april 2015 in Tunis.

anlässlich seines staatsbesuchs in Paris geplant, dienstag, der 7. und mittwoch, 8. april, der tunesische präsident, Beji Caid Essebsi, wird versuchen, kapital auf den internationalen solidarität ausgedrückt nach dem angriff dschihadisten vom 18. märz gegen Bardo-Museum (22 tote, davon 21 ausländische touristen). Im alter von 88 jahren Herr Essebsi, unterstützt durch das lager anti-islamistisch, wurde zum vorsitzenden gewählt. dezember 2014 führt der kampagne für die wiederherstellung eines starken Staat nach der revolution von 2011. A Paris, M. Essebsi sollte erwähnen, mit François Hollande mittel und wege zur stärkung der wirtschaftlichen zusammenarbeit und sicher in einem regionalen kontext geprägt durch den anstieg der bedrohung durch die dschihadisten.

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Was erwarten sie von Frankreich zu besuch ?

Für mich ist es eine freundschaft tour. Die beziehungen tuniso-französischen sehr weit in die Geschichte. Aber dieses mal, Tunesien präsentiert sich mit einem neuen gesicht, nachdem sie erfolgreich ihre wahlen, und seine präsidentschaftswahlen im vergangenen jahr. Sie ist mitglied im club der demokratischen nationen. Es ist ein neues gesicht. Aber für Tunesien erfolgreich ist vollständig demokratischen wandel muss auch, dass die wirtschaftliche situation sich ändert. Derzeit ist dies nicht der fall ist. Frankreich ist unser erster partner, wir wünschen, dass sie besser versteht das problem. Wir sind sehr offen für jede form der zusammenarbeit in den bereichen kultur, wissenschaft, wirtschaft, politik -, sozial-und selbst… halt.

Genau über die zusammenarbeit im sicherheitsbereich, wie kann die Frankreich in Tunesien ?

Frankreich hat die gleichen probleme wie wir in sachen kampf gegen den terrorismus. Wir haben bereits eine zusammenarbeit, die nicht neu ist. Vielleicht kann man die stärken. Kann es sein, dass die jüngsten ereignisse in Frankreich und Tunesien wir fordern mehr abstimmung, mehr kooperation.

Auf die frage der sicherung der grenze, insbesondere zwischen Libyen und Tunesien, Frankreich kann es eine rolle spielen ?

" Ja, natürlich. Noch dauert es, dass sie sich die mühe machen, um dies. Wenn sie das kann, ist es um so besser. Wenn sie das kann in eine vielfältige zusammenarbeit mit anderen partnern, freunden, warum nicht… Aber ich betone : wir wollen niemandem im weg stehen.

Nach dem angriff des Bardo, eine rede halt verbreitet zu dem punkt, sorgen einige organisationen der menschenrechte. Wie ein gleichgewicht zwischen der achtung der grundfreiheiten und effizienz anti-terror ?

Wir halten uns an die öffentlichen freiheiten. Es geht nicht darum, fallen in einen polizeistaat. Auf jeden fall, ich werde mich darum kümmern. Aber wenn jemand kommt, um sie zu töten und töten alle, die ringsumher, sie sind in der notwehr. Es handelt sich jedoch nicht in frage zu stellen, bürgerrechte, meinungsfreiheit, etc. Nein, überhaupt nicht. Wir vereinbaren den kampf gegen den terrorismus und für die wahrung der bürgerrechte.

Das vollständige interview ist zu finden in Der Welt datiert vom dienstag, 7. april.

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