Bekämpfung der surpuche cr erait langfristig arbeitsplätze

In den europäischen gewässern gefangen in zu großer zahl und zu jung, die fische haben keine zeit, sich zu erneuern. Fast drei viertel der bestände überfischt (82 % im Mittelmeer, 63 % in den Atlantik), nach ansicht der europäischen Kommission. Gold, "indem sie die wiederauffüllung der bestände, die länder fischer entziehen, fänge, einkommen und arbeitsplätze", schrieb Rupert Crilly, forscher in der wirtschaft, der umwelt in London für die New Economics Foundation (NEF), eine unabhängige reflexionsgruppe, in einer studie, freitag, 10. februar. Diese gilt übersetzen unsere schlechte bewirtschaftung der fischereiressourcen der indikatoren noch andere bedeutende und einflussreich.

dauerertrag

Nach seinen berechnungen von mehr als 3 milliarden euro pro jahr und mehr als 100 000 arbeitsplätze verloren, da "fehlt" fisch", die auf dem gesamten kontinent. Allein in der europäischen Union (EU), der verlust belief sich auf 1,8 milliarden euro, das sind fast drei mal die höhe der staatlichen beihilfen jährlichen, dass die Staaten zahlen unterstützen die fachkräfte müssen geringere erträge (614 millionen euro pro jahr für den zeitraum 2007-2013). In der EU immer, die zahl der fischer gewesen wäre 258 000, ende der 1990er-jahre, 209 000 in den jahren 2002-2003.

Die studie konzentriert sich auf 43 fischarten, auf die 150 anwesenden in europäischen gewässern (außerhalb des Mittelmeers). Die berechnungen berücksichtigen die höchstmöglichen dauerertrag (MSY) für jede art ist ein begriff, der definiert ist durch die eu-Kommission die schwelle von fänge einhaltung für die erreichung der wirtschaftlichen ausbeutung, die ökologische und soziale nachhaltigkeit. Die anlandungen personalbestand im vergleich zum potenzial der vorräte, wenn diese waren wiederhergestellt haben produktiver.

Im jahr 2010, die fänge in ganz Europa haben, verglichen mit 64 % ihres volumens maximale potenzial, entweder 6,23 millionen tonnen statt der 9,76 millionen, die sie hätte erzielen können unter optimalen bedingungen. Nach der NEF die fänge könnten mehr als verdoppeln, in den meisten ländern. Es würde in einem gesamteinkommen von 7,13 milliarden euro, verglichen mit 3,94 milliarden erreicht im jahr 2010. Die studie ist zudem der auffassung, dass eine bessere bewirtschaftung der meere und ozeane könnte die schaffung von 31 800 zusätzliche arbeitsplätze in der fischerei für ganz Europa und fast 69 000 personen in die fisch verarbeitende industrie. Insgesamt 100 800 arbeitsplätze (davon 83 000 in der EU).

Für Frankreich, Herr Crilly stellt neben den 408 300 tonnen fisch tatsächlich gelandet und die 631 900 t-potential. Er ziffer 6 200 zusätzliche arbeitsplätze können in dieser branche zählt heute 27 000, davon 13 000 fischer.

Während weiter zunehmen, in den nächsten monaten die verhandlungen über die neue gemeinsame fischereipolitik und seine speziellen fonds für den zeitraum 2014-2020, mehrere NGOS haben sich entschieden, von wetten auf die wirtschaftlichen argumente für die verteidigung der marinen umwelt.

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