Überdosis werbung

alte werbung auf einer wand in Pompignan (Tarn-et-Garonne).

Das verbot planen, werbung in Paris über die denkmäler und gebäude klassifiziert, verabschiedet am donnerstag, 19. märz, die von der Nationalversammlung, steht im einklang mit einer reihe von verboten oder beschränkungen, die werbeflächen städtischen beschlossen, insbesondere in Grenoble, und in der diskussion in anderen gemeinden beachtlich, wie Bordeaux.

Dass die nachrichten, die gerichtet sind auf der straße, in öffentlichen verkehrsmitteln, in den postfächern oder steuern auf die verschiedenen bildschirme, die werbung wird immer mehr wahrgenommen, um eine visuelle verschmutzung, was der verabschiedung der änderung im rahmen des gesetzes über die biologische vielfalt scheint sich zu bestätigen. Aber, paradoxerweise, die Franzosen sind anfällig für innovative produkte oder sonderangebote getragen von diesen medien.

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Die Franzosen weigern sich, sie im block der werbung, oder prangern sie einfach die tatsache, dass sie ihnen auferlegt wird ?

Gut, dass seitens der öffentlichen hand, diese infragestellung der werbeflächen ist die veranstaltung zu einem gefühl tiefer unterdrückung empfunden, die verbraucher in der öffentlichkeit oder im privatleben. Sie wollen mehr erleben, aber handeln, entscheiden und, wenn das ist ihre bereitschaft, zu teilen. Das modell werbe-klassiker, die heute in frage gestellt werden kann, definiert durch den begriff des « push » (« aufgedrängt ») : es ist dieses modell findet man auf den meisten websites im Internet, radio, fernsehen oder in unseren briefkästen.

Ein weg zu mehr vernünftig ?

Um sich zu verteidigen, die verbraucher reagieren manchmal aktivistin. In der offline-welt, wie tv, wenn die werbung nervt den zuschauer, er zappt oder verwendet die « replay » ; wenn er nicht will, ein prospekt im briefkasten, es klebt ein aufkleber « Stop-pub » (27 % von Franzosen, nach angaben der Agentur für umwelt und kontrolle des energieverbrauchs). In der digitalen welt, laut einer aktuellen studie von OpinionWay für Mozoo fast acht von Franzosen auf zehn reagieren negativ auf dieses modell besagt, dass die Internet-werbung « belästigt ».

Dies ist, warum, um gegen die digitale werbung, in der nähe von 24% (+34 % in einem jahr, so das magazin Strategien !) installieren der software zu entfernen, die werbung von ihren bildschirmen. Auf diesen punkt ist die reaktion des marktes scheint der zu sein, sich vorzustellen, technische lösungen zu erzwingen, diese blockaden und durchzusetzen, trotz all der werbung der leute, die dort offensichtlich feuerfeste…

gibt es nicht einen weg angemessener ?

Es gibt andere, weniger aggressiv, mehr umweltschutz und mehr relevante information des verbrauchers auf der suche nach informationen. Im gegensatz zum push-modell, welches versucht, eine notwendigkeit, die pull-modell besteht darin, im gegenteil, sie zu beantworten.

Mehr autonom

in diesem sinne, es ist eindeutig feststellen, dass unter den zwanzig formen von werbung, online-und offline-bewertet von einem barometer FIAF der werbung, die verbraucher von franzosen sagen, vor allem, « interessiert » solche, die es ihnen ermöglichen, gehen und suchen sie selbst zur information : die online-kataloge, die suchmaschinenoptimierung, suchmaschinen, mobile anwendungen…

So viele werkzeuge, die die werbetreibende, sich zu positionieren, die mit bedacht auf den einkauf des nutzers oder des handys, ohne so zu verschlechtern, seine erfahrung in der forschung. Mit dem aufkommen des mobilen, diese punkte, durch die verbraucher machen sich heute mehr und mehr verschiedene, traditionelle Google-suche : die anwendungen der « vertikalen » (blöd wenns um die restaurants und die Ritter, die für das kino, Houzz für die dekoration, etc.) empfangen viele forschungen, die sind so viele gelegenheiten, um nicht aufdringlich.

Die Franzosen sind nicht allergisch auf werbeinformationen, wie sie im gegenteil täglich brauchen. Sie sind einfach wissen, dass ihre art, sich zu informieren, ist heute mehr autonom, und dass das aufkommen der neuen medien macht es weniger notwendig, und weniger erträglich, werbung auferlegt.

Die werbetreibenden müssen daher schnell der anpassung an diese neue grammatik des « inbound marketing », und gleichzeitig der erschließung des erkennens neue persönliche räume sind mit smartphones oder tablet-pcs, mit dem risiko, ergebnisse kontraproduktiv für ihre marke.

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