« Christophe Colomb, l‘ rtsel » Manoel de Oliveira : « Ein film schwierig »

Christoph Kolumbus, das rätsel, das letzte – für den moment – film von Manoel de Oliveira, schiebt, dreht, fließt, auf eine tocade der autodidakt : der portugiesische und nicht genueser von Christoph Kolumbus. Wir besuchen immer mit freude diese obsessive der tocade, spannende messung der aberration ihre überzeugung. Das rätsel der film hat natürlich nichts mit dieser phantasie geographische.

das bild, Manoel de Oliveira, der in person (geboren 1908) und doña Isabel de Oliveira, sechzig jahre leben geteilt, führen tauchen sie ein in das leben, die zeit, das prestige verloren ihr land, die pracht der ehe und die landschaften geliebt. Das ist es. Es ist so naiv, dass dieser blick spaziergänger weckt in die kinos lachen seltsam verlegen. War es nötig, daß man die fehlende erfahrung, so zu sagen, glück, um zu hören, wie empotées die aussagen und fragen über die liebe, wie die alten liebhaber ? Oder bedauern empfindlich in den blick der dame, auf die verschlingende dieser leidenschaft zu eigensinnig (das kino selbst ?)

Da das rätsel, das ist der film : arabesken, ihre kurven, ihre vögel, die nicht bezahlt werden, gehen alle nach feld in das feld, seinen schwindel, seine güte, seine langsamkeit handgelenk, der träumt. Geht zu einem festen zeitpunkt ein engel. Dieses köstliche ode an die fantasie des ernst, reise, erfunden von den Portugiesen, daher gebe zu kichern. Perfekt : lassen sie sich empailler in ihrem fuhrpark haben (siehe die reaktionen auf die Leinwand), kündigen die falschheit der thesen, vor ort die fäden, und beklagen das spiel auch noch glücklich ! – amateur ehegatten de Oliveira.

nach einem jahrhundert der filmkunst, man ist also da. Kolumbus, das rätsel in szene setzt, die liebe und dauer : lachen. Perfekt symptom unserer zeit. Diese drift-stil, der promenade des erwachsenwerdens flackert momente einfach. New York (mit drei studio-effekte und film, die sequenz wird nicht allzu sehr gut), zwei junge männer, die sich wundern, was sie noch nie gesehen, wir sind dann im jahr 1946 : die ampel. Manoel de Oliveira, oder die kunst verloren fahren die autos lassen sich die bahnen, die kurven, sehr fein, diese unnachahmliche art und weise, wie er sie bald hundertjährige, öffnen sie die tür zu seiner geliebten. Oder wieder zu schließen, ohne die zuschlagen.

De Oliveira praxis der luftfahrt seit 1938. Er erinnert sich deutlich von der ersten atlantiküberquerung süden, 1922, hatte er bereits 14 jahre alt. Sacadura Cabral und Gago Coutinho relièrent dann Lissabon nach Rio. Abbildung faszinierende, Gago Coutinho (1869-1959) hatte für den anlass entwickelt, ein sextant, in der künstliche horizont eine unglaubliche präzision. Was de Oliveira hat der am liebsten in seinem film, es ist der hubschrauber-tour wurde, wird es verpflichtet, erreichen sie den internationalen Filmfestspielen von Venedig, ende august 2007 : "und Sagen, dass man einen film zu machen, haben das recht auf eine hubschrauber-tour." Es ist möglich, dass diese geschichten von sextanten, flugzeugen, hubschraubern und autos scheinen unglaubliche nutzern "asextués" und ricanants. Man leise beklagt. Jedes mal, wenn 403, dass führt so fein de Oliveira geparkt wird, versteht man die verzahnung der zahnstange der handbremse. "Aber man interessiert sich mehr für mein alter, meine filme" : ja und nein. Man interessiert sich für alles, seine kunst, lenkrad und den geometrischen linien, entlang plan auf einen himmel, tod und handbremse.

In der halle der Latina, an einem abend im juli : "Es ist ein film, ich weiß, ein bisschen schwierig für sie, weil es ist ein film, zu einfach, zu offensichtlich, aber es ist der film dort, was ich liebte es." Im kino, in der unerträglich, es ist die gnade. Filme mit der gnade, die filme, die der engel. Der versuch, aus der sie schmunzelnd keinen mangel an mut. Moral zum jubiläum : "Das schicksal, es ist günstig, wenn es günstig ist. Und ungünstig, wenn es ungünstig ist."

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