D déchets radioaktiven Bure : d bat öffentlich beerdigt ?

Die öffentlichen sitzungen, die stehen mussten donnerstag, 30. mai in Saint-Dizier und donnerstag, 6. juni in Joinville, in der Haute-Marne, sind "verbindung mit waren und dienstleistungen". Dies wurde am dienstag mitgeteilt, die nationale Kommission für die öffentliche diskussion (CNDP). Diese entscheidung ist eine reaktion auf die proteste, die verhindert, dass die durchführung der konstituierenden sitzung am donnerstag, dem 23. mai, in Bure (Maas).

Im forschungslabor der tiefgarage, Bure, an der grenze der departements Meuse und Haute-Marne, die nationale Agentur für die entsorgung radioaktiver abfälle (Andra) wertet die eigenschaften von containment-ton-500 m tiefe.

der gegner Der deponie (Ikgeo) was will gestalten, im keller lothringer, die nationale Agentur für die entsorgung radioaktiver abfälle (Andra), gezwungen waren, der präsident der Kommission der debatte über dieses projekt, Claude Bernet, unterbrechen die sitzung nach nur einer viertelstunde.

und stellt fest, dass "viele teilnehmer, einschließlich der gegner am projekt bekundet haben, ihre ablehnung und ihre frustration angesichts dieser situation", die CNDP "erinnert daran, dass die öffentliche debatte über die großen projekte, die auswirkungen auf die umwelt und raumplanung ist ein recht etabliert und gesetzlich geschützt".

Am tag nach der sitzung gescheiterten Bure, der ministerin für ökologie, nachhaltige entwicklung und energie, Delphine Batho, hatte sogar erwünscht", dass die debatte stattfinden kann in ruhe", und fügte hinzu, dass "die radioaktiven abfälle sind vorhanden, und die debatte über ihr management ist notwendig, da sich die generationen."

>> Lesen radioaktive Abfälle : eine lagerung für die ewigkeit

Die Kommission hat daher beschlossen, dass "die debatte wird fortgesetzt", aber, sagt Claude Bernet, mit "neuen bedingungen". Sofort die nächsten beiden sitzungen, die in der näheren umgebung der deponie, sind verschoben auf unbestimmte zeit. Stattdessen kann die CNDP "organisiert, möglichst bald einen runden tisch mit allen akteuren der beiden abteilungen durch das projekt betroffenen Ikgeo : parlamentarier, politiker, beamte sozio-professionellen, gewerkschaften, verbände, Staat."

die elf anderen geplanten veranstaltungen bis ende der debatte, die mitte oktober sind sie für den moment "gehalten", sagt Claude Bernet.

QUAL DER ORGANISATOREN DER ÖFFENTLICHEN DISKUSSION

Die CNDP fügt, ohne weitere präzisierung, dass sie "erwägt weitere formen der beteiligung der öffentlichkeit erarbeitet, die insbesondere die direkt betroffenen bürger, sich zu äußern". Insbesondere "bietet ein forum für bürger über das Internet und soziale netzwerke".

Diese anpassungen zeigen die qual der organisatoren der öffentlichen diskussion über die geologische lagerung radioaktiver abfälle, deren ergebnis erscheint sehr gefährdet. Das gesetz sieht vor, dass diese debatte stattfindet, bevor die Andra entfernen, 2015 ein antrag auf genehmigung der errichtung dieser anlage. Ein antrag, der muss spätestens im jahr 2018 öffentliche umfrage, die zur eröffnung des standortes für das jahr 2025.

Was passiert, wenn die debatte nicht statt, oder nur so abgeschnitten ? Es obliegt somit dem verwaltungsgericht prüft die ergebnisse der konsultationen, festzustellen, ob diese hat oder nicht, beinhaltet einen "mangel", sagt Claude Bernet. Gegebenenfalls einige könnten dann gegen die realität in der öffentlichen diskussion. Es gibt keine rechtsprechung. Ende 2009 / anfang 2010, die debatte über die nanotechnologie, systematisch gestört durch aktivisten sehr entschlossen hatte, zu einem fiasko. Aber er hatte keine andere wert repräsentiert. In dieser diskussion passt in einen kalender der entscheidungsfindung. Wo die forschung, die von der CNDP, alternativen zu den öffentlichen sitzungen.

"es ist Unser anliegen, austausch mit den Meusiens und die Top-Marnais, sagt Marie-Claude Müller, geschäftsführerin der Andra. Wir wollen diese debatte, und wir werden in den formen des dialogs, die beschlossen werden."

Für die zeit, die vereine, die riefen zum "boykott " aktiv"; verkünden, dass sie "nicht sinken der wächter".
"Die öffentliche debatte wird sich vielleicht ändern, form, sondern das bedürfnis der bürgerinnen und bürger, ihre meinung gegen das projekt ist immer noch da", sagt Corinne Franz, sprecher BureStop.

Lesen atommüll : die wahl zu den umstrittensten der gemeinde Bure

jenseits der unsicherheit über die fortsetzung des prozesses, die Kommission möchte, dass die Andra, EDF und Areva sind schnell eingegeben, um zu bestimmen, die auswirkungen auf das projekt Ikgeo, szenarien zum zukünftigen energiemix in betracht gezogen, die im rahmen der nationalen debatte über die energiewende".

Diese szenarien könnten sich ja ändern sie die art und die menge der radioaktiven stoffe aufgerufen, gespeichert werden, die unter der erde. Genau dies ist der grund, dass 44 verbände gefordert hatten, vergeblich, die vertagung der debatte über die deponie.

Schreibe einen Kommentar