D partementales : in der Aisne, rechts und links gezwungen, sich hören zu regieren

Der führer des DÉPARTEMENTS Aisne Xavier Bertrand in der präfektur des departements, in Laon, sonntag, 29. märz.

In der Aisne, so ist die wahl versprach eng werden, und dies bestätigte sich nach der zweiten runde, sonntag, 29. märz. Aber das ist nicht der „Front national“ wer ist der meister des spiels, wie es erwartet werden konnte. Die partei von Marine Le Pen und landete auf dem dritten platz der wahl, und nicht gewinnt, dass 4 kantone auf die 21, die im spiel waren. Die FN hatte keine wahl in der versammlung ausgehenden.

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« Das ist ein großer sieg, wir sind in ausreichender zahl für das wiegen auf dieser versammlung. Gehen wir einen weiteren schritt », so verpflichtet sich zu beruhigen, Herr Briffaut, der bürgermeister frontiste von Villers-Cotterêts. Er wurde gewählt, mit 51,89 % der stimmen, in begleitung seiner tauchpartner Martine Pigoni.

Doch es ist gut, rechts (UMP und UDI) und endet kopf mit 9 kantonen erzielt, gefolgt von der sozialistischen Partei, die sich aufdrängt, ihn in 8 kantonen. Ein trost für die PS, während der scheidende präsident Yves Daudigny, kam dritten am 22. märz hatte das handtuch geworfen, nachdem sie in der ersten runde.

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Die ergebnisse noch nicht bekannt waren, dass dieser letzte angerufen hatte, kurz nach der schließung der wahllokale um 18 uhr in der bildung einer « mehrheit » – management ohne FN. « Bei der lektüre der ergebnisse der ersten runde noch die kräfte der linken noch die rechten kräfte dürfen nicht in der mehrheit allein », sagte er gegenüber der presse, auf der tagung in der präfektur des departements, in Laon. Eine vorhersage erwies sich als genau, da keine partei eine schwelle von 11 kantonen erforderlich, um eine mehrheit zu bilden.

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Diese ausgestreckte hand wurde abgelehnt, die von Xavier Bertrand, parteichef der UMP in der abteilung. « Verlängerung der verwaltung des PS in der Aisne ? Und was dann noch ? Er wurde geschlagen, Herr Daudigny. Der kompromittierung, das ist nicht mein ding », versicherte der bürgermeister von Saint-Quentin. « Von dem moment an, wo es eine relative mehrheit, es gibt bereits die klarheit », sagte der ehemalige minister.

« Mit wem wurden sie gewählt ? »

« Das kann nicht sein, dass eine mehrheit management, sonst wird unregierbar », urteilt dagegen die abgeordneten verwandt PS) René Dosière. Angesichts der bedeutung der UDI in der verfassung der paare von der rechten seite, eine vereinbarung zwischen ihr und der FN ist ausgeschlossen“, meint er. Laut Herrn Dosière, der berater amtlichen UDI Nicolas Fricoteaux könnte in der lage sein, zu sammeln, rechts und links zu der zeit einen präsidenten wählen. « Mit wem wurden sie gewählt UDI ? », macht miene, sich zu fragen, Xavier Bertrand.

« nach einer mehrheit relative oder absolute, das ist nicht die gleiche person, für die man sich denken, um zu regieren. Es ist nicht notwendig, dass sie entweder zu clivante », räumte sie gerne vor der abstimmung Christophe Coulon, sekretär des départements der UMP. Bei seiner ankunft in der präfektur, Xavier Bertrand wird ihm angezeigt, an der seite von Pierre-Jean Verzelen, jung (31 jahre) gegen Yves Daudigny, die sich erklärt, « verfügbar » für die präsidentschaft. Das urteil fällt am donnerstag, dem tag der wahl des neuen präsidenten.

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