Das angebot unbegrenzt e-bücher abb gale in Frankreich, den herausgeber geteilt s

service Kindle unlimited ermöglicht den zugriff auf mehrere tausend buch für weniger als 10 euro pro monat

Extra bei Amazon ! Die ombudsfrau des buches, Laurence Engel, stellte in ihrer stellungnahme, die öffentlichkeit, donnerstag, 19 februar, dass die angebote abonnement mit blick auf den unbegrenzten zugang zu e-books, wie die mit dem namen Kindle Unlimited, angeboten von Amazon seit dezember 2014, gegen das französische gesetz über die buchpreisbindung digital, wurden 2011.

Diese entscheidung war mit spannung erwartete durch die französischen verlage, immer in der defensive gegenüber den initiativen des us-giganten, aber bei denen die meinung über das thema zu beginnen, jedoch ein wenig abweichen.

Lesen sie auch : Amazon startet mit dem skipass wiedergabe in Frankreich

  • Warum mit dieser meinung ist er besucht heute ?

Dieser meinung dreißig seiten, die erste von der vermittlerin des buches, ex-direktor des kabinetts von Aurélie Filippetti ist eine antwort auf die anrufung, machte im dezember 2014, Fleur Pellerin, aktuelle minister für kultur, die nach der markteinführung von Amazon sein angebot für die wiedergabe unbegrenzt.

Der amerikanische riese hat in der tat gestartet, im juli 2014, auf seinem eigenen boden, der service Kindle unlimited bietet für 9,99 euro pro monat, ein zugriff auf rund 700 000 werken, zu 99% englisch, und seit lehnt in den verschiedenen ländern, in denen es tätig ist.

Die mittlerin des buches sollte antworten auf zwei wichtige fragen, die die welt bewegen-edition seit dezember 2014 : das gesetz von 2011 auf den preis, ein digitales buch gilt es, die angebote abo ? Und wenn ja, sind die angebote im internet-flatrate, die es halten ?

  • Was ist die realität der dienstleistungen von flatrate in Deutschland ?

Neben Amazon, zwei weitere akteure sechskant versucht haben, entstehen auf diesem markt in den kinderschuhen : es handelt sich um Youboox, erstellt im oktober 2012 und YouScribe, wurde im mai 2014 von Juan Pirlot von Corbion, ex-gründer der website Kapitel, weiterverkauft, dann in Frankreich Freizeit.

wie auch, was die für musik und kino, das konzept ist dem verbraucher, eine flatrate lese, gegen eine monatliche gebühr von ein paar euro.

  • Was sagt die französische gesetz ?

Frankreich vertritt als grundsatz, dass der editor muss die beherrschung der preis der bücher sind veröffentlicht in papierform oder digital. Eine regel, deren händler Amazon versucht jedoch, sich zu befreien, mit allen mitteln.

In seiner stellungnahme, die mittlerin des buches betont, dass « das gesetz vom 26. mai 2011 gilt die vermietung von büchern und insbesondere zu den dienstleistungen der digitalen wiedergabe per abonnement. »

« daher, fährt sie fort, werden die angebote von abonnements, für den preis ist nicht festgelegt, die vom herausgeber oder, wie der preis, den der editor nicht zur kenntnis gebracht alle einzelhändler sowie der fahrgäste, die gegen die gesetzlichen bestimmungen.»

In diesen bedingungen, Laurence Engel erinnert daran, dass « weder das abonnement im prinzip noch aussparung streaming sind nicht gesetzlich verboten », aber das sind die angebote, die derzeit angeboten werden, um in übereinstimmung mit der französischen gesetzgebung.

  • Die französische position-sie teilen Europas ?

Frankreich ist bisher das einzige land, das sich ausgesprochen werden gegen diese neue art von kommerziellen angebot lesen.

« Die regulatorischen rahmens, der herrscht in Frankreich für den bereich des buches, die weich und robust, ist die gewährleistung einer ausgewogenen markt und bietet verschiedene. In einem dynamischen umfeld, ist es kein hindernis für innovation und muss bewahrt werden », verteidigt Engel.

Dieses thema ist im wesentlichen ziel der behörden in Brüssel, die sehen ein dorn im auge, die regeln des französischen markt, als zu protektionistischen in ihren augen.

gegen die begründetheit der nationalen vorschriften, die eu-Kommission könnte sich auf die höhe des umsatzes des buches " digitale marginal in Frankreich 2014 : 64 millionen euro, das sind 1,6% des gesamtumsatzes der branche wert, und 2,4% im volumen nach den zahlen der GfK.

  • Was ist die position der verlage ?

zu diesem zeitpunkt Hat schlussanträge von Frau Engel erfüllen eine debatte weitgehend theoretisch.

die großen verlage haben, in ihrer überwältigenden mehrheit abgelehnt übertragen Amazon ihren katalog für die benutzung der dienstleistungen der wiedergabe unbegrenzt. Egal, ob ihre neuheiten oder ihren hintergrund.

Aber die unterschiede sind vor kurzem gezeigt, dass zwischen den editoren BD einerseits, die sind günstig für die pakete lesen und sich insbesondere im zusammenhang, die in der plattform BD digitale online-Izneo, und die drei wichtigsten französischen verlage andererseits, Hachette, Editis und Madrigall, befürworter einer beibehaltung des status quo.

Schreibe einen Kommentar