Das publikum verlauf des protokolls der Mohammed-karikaturen

Das satirische wochenblatt 'Charlie Hebdo' und widmete sich in seiner ausgabe vom mittwoch, 8. februar 2006 an die Mohammed-karikaturen mit einer zeichnung von Cabu 'einem'.

es war eine verhandlung verlauf. Zwei tage wut und lärm, interpellationen politik, meisterhaften fischerstechen intellektuellen, theatralik und lachen zu verteidigen zeitung "Charlie Hebdo" und, alles in allem, ein prinzip, das von der meinungsfreiheit.

vielleicht war es dieser ort, eine strafkammer des Palais de justice in Paris, diese klemmen, die recht und gesetz, in diesem kontext, die dem einen wahlkampf zu leidenschaftlich, zu geben, seine macht zur debatte ausgelöst, 7. und 8. märz 2007 auf die beschwerde der muslimische verbände gegen das satirische wochenblatt, die veröffentlicht hatte, die Mohammed-karikaturen, erschienen zuerst in der dänischen zeitung Jyllands-Posten im september 2005.

Wie oft die wörter vergeben (zu unrecht) an Voltaire: « Ich bin nicht einverstanden mit dem, was sie sagen, aber ich kämpfen bis zum ende, damit sie das sagen » – haben sie einen widerhall in den gerichtssaal ! Nicolas Sarkozy, der kandidat bei der präsidentschaftswahl, an die anwälte von "Charlie Hebdo", Meine Georges Kiejman und Richard Malka, eine support-meldung : « Ich bevorzuge es, die überschüssige karikatur keine karikatur » ; François Hollande, damals erster sekretär der sozialistischen Partei, wissen die verbände der beschwerde : « Ich glaube nicht, dass diese sache vorangebracht hat ihre ursache. Man kann nicht kündigen terrorismus durch das spreizen der zusammenhang mit der religion, während die terroristen selbst bilden den link » ; François Bayrou, der kandidat auch er behauptete, seine christlichen glauben besser zu betonen, dass über die persönlichen überzeugungen, geistigen, gibt es dafür eine zentrale säule unserer gesellschaft, die uns alle schützt, gläubige, ungläubige, agnostiker, die freiheit der meinungsäußerung, und diese wahl eigentlich deutsch, republikaner, der laizismus wurde für unsere gesellschaft emanzipatorischen und gründer. Es ist die spitze der diamant-unsere sicht der welt ».

« Die festung der freiheit der meinungsäußerung »

Er sah Richard Malka zeigen einige der grausamsten zeichnungen veröffentlicht, die von der wochenzeitung gegen die symbole der katholischen Kirche und ihre würdenträger, indem sie den nebenkläger : « willst Du wirklich die gleichbehandlung ? Niemand in diesem land, auch nicht auf "Charlie Hebdo", würde es wagen, die gegenüber dem propheten Mohammed den zehnten teil von dem, was man getan hat, auf den papst ! » wir mussten hören, Georges Kiejman erinnern, mehr als ein jahrhundert rechtsprechung, die « casting-stein auf stein-die festung der freiheit der meinungsäußerung, die frucht einer geschichte und einer Revolution », um zu messen, was los war, dort in das richthaus, und es war nichts weniger als die bekräftigung, feierliche und leidenschaftliche grundwert der nationalen identität.

Einen monat später, die treffend benannte zimmer der presse und freiheiten machte ein urteil, wobei jede zeile klingt grausam heute. « Erwartet, dass "Charlie Hebdo" ist eine satirische zeitung, mit vielen cartoons, dass niemand gezwungen ist, zu kaufen oder zu lesen, der im unterschied zu anderen medien wie poster ausgestellt auf öffentlichen straßen ; in der erwägung, dass jede karikatur analysiert in einem porträt, das macht sich des guten geschmacks, um seine funktion erfüllen närrischen (…) ; in der erwägung, dass die literarische gattung der karikatur, obwohl absichtlich provokativ, sie trägt den titel " die freiheit des ausdrucks und der mitteilung der gedanken und meinungen (…) ; und wartete darauf, dass trotz der charakter anstößig oder beleidigend, diese karikatur, um die empfindlichkeit der muslime, den kontext und die umstände seiner veröffentlichung in der zeitung "Charlie Hebdo", erscheinen exklusiven jede bewusste beleidigen direkt und kostenlos alle muslime, dass die zulässigen grenzen der meinungsfreiheit wurden also nicht überschritten werden (…). »

Es ist schön, das recht, in diesen momenten.

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