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Herve de La Martinière, CEO der gruppe La Martinière-Die Schwelle.

Die großen manöver gemahnt werden in der ausgabe. Weniger als eine woche nach dem Salon du livre in Paris, Hervé de La Martinière, CEO der verlagsgruppe mit dem gleichen namen hat sich für den verkauf ihrer tochtergesellschaft, der verbreitung und verteilung, Volumen, gruppe Editis (Robert Laffont, Plon, Pocket, etc.). Ein betriebsrat außerordentliche (ecc) Volumen und Loglibris – eine andere tochtergesellschaft der gruppe erstellt, mit dem ex-Frankreich -, Freizeit-und wurde teil Volumen im jahr 2010 wurde gerufen, um am freitag, 3. april.

Das magazin Buch Hebdo verschaffte sich einen internen vermerk vom 27. märz, in der Herr de La Martinière kündigt an, dass seine gruppe ging in « ausschließliche handel mit Editis für die veräußerung ihrer tochtergesellschaft broadcast-distribution ».

seit mehr als achtzehn monaten, dass Alain Kouck, CEO von Editis, die nummer zwei der branche, ist in gesprächen mit Herrn de La Martinière ; vor einem jahr hatte er grünes licht erhalten aktionäre spanier – die gruppe Planeta -, um neue investitionen in frankreich.

zunehmende Konkurrenz von Amazon oder Google

Vorsitzender einer gruppe bearbeiten, Herr Kouck der 68-jährige ist vor allem ein logistiker in der seele. Er baute seine karriere in der verbreitung, zwei wichtige aufgaben bei der herstellung. Heute leitet er eine gruppe, die wiegt 662 millionen euro und beschäftigt rund 3 ‚ 000 personen. Dieser erwerb wird seinen marschallstab ; zu, bevor er seinen posten Wilhelm Vikar, seine aktuelle nummer zwei.

Wirtschaftlich edition heute ruht auf zwei säulen : die tochtergesellschaften für taschen und distribution. In Frankreich jeder großen gruppe hat seine eigene struktur verbreitung : Maurepas Hachette, Interforum für Editis, die Sodis bei Gallimard, UD für Flammarion – die letzten beiden gleichzeitig in Madrigall – und schließlich Volumen für Die Martinière.

Aber, nach meinung vieler beobachter, es gibt mindestens ein akteur zu. Die übernahme von Volumen und Loglibris von Editis löst dieses problem, in dem moment, wo der sektor erfährt eine zunehmende wettbewerb von riesen aus dem Internet wie Amazon oder Google.

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Für Hervé de La Martinière, ist es auch angebracht, zu verkaufen. Seine gruppe (240 millionen euro umsatz, 800 personen), umfasst die häuser La Martinière, Abrams, Der Schwellenwert, der Olivenbaum, Métaillié, Don Quijote, Punkte, und ein gutes jahr 2014 redaktionell. Aber er verliert geld auf die geschäftsbereiche vertrieb, entweder mit Volumen-oder Loglibris. Diese beiden tochtergesellschaften beschäftigen rund 300 personen und die gewerkschaften befürchten, stellenabbau nach der fusion mit Interforum.

Unausweichlich, bewegung, konzentration

nach dieser operation, « unsere gruppe (…) bleiben stark und unabhängig, mit dem festen willen, wieder seine entwicklung sowohl in Frankreich als auch im ausland », versicherte Herr de La Martinière, in der internen notiz, die man durch Buch Hebdo. Dieser frage für die zukunft ist gerade auf den lippen aller mitarbeiter. Der verkauf der tochtergesellschaften verteilung und verbreitung erscheint vielmehr als die erste vollständige übertragung der gruppe.

Hinter Herrn de La Martinière, abbildung, als aktionär der gesellschaft, der familie Wertheimer, auch besitzer von Chanel. Seit der übernahme der Schwelle 2004, CEO der verlagsgruppe konnte stets auf unterstützung zählen Charles Heilbronn, halb-bruder der Wertheimer.

Er flüstert heute, dass Herr de la Martinière, 68 jahre alt, möchte langfristig aufrechterhalten der verlag widmet sich den schönen bücher (darunter der große erfolg war Die erde vom himmel gesehen, von Yann Arthus-Bertrand), mit seinen tochtergesellschaften in den usa (Abrams) und deutschen (Knesebeck), aber es würde Die Schwelle, und seine tochtergesellschaften. Die bewegung in der konzentration der ausgabe, eingeleitet mit der übernahme von Flammarion, die von Gallimard 2012 fortgesetzt werden dann unausweichlich.

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