Der papst verurteilt die « pers hrung brutal » der « minderheit s »

Das anliegen des papstes für das schicksal der christen im Orient zum ausdruck, im laufe dieser woche von Weihnachten. Bei der segen urbi et orbi, was er geredet hat zu mittag, donnerstag, 25. dezember, auf dem petersplatz in Rom, anlässlich der feier der geburt christi Franziskus prangerte die « brutale verfolgung», deren opfer die christen aus dem Irak und Syrien, mit denen, « die gehören zu anderen ethnischen und religiösen gruppen ».

Er verwies auf « die vielen vertriebenen, zerstreut und flüchtlinge […] von der region und der ganzen welt » und forderte, dass « sie bekommen, damit die humanitären hilfen notwendig für das überleben in der strenge des winters und in ihre heimat zurückkehren ».

am Montag, den papst argentinier hatte in einem schreiben an die christen im Nahen Osten « förderung » und sagen: « wie [ist], präsenz und [ihre] mission wertvoll sind in diesem land, » wo « wird geboren wurde und wo verbreitete sich das christentum ». Wie gewohnt, gibt es zitiert-nicht namentlich islamischen Staat, aber es sei eine « terroristische organisation», die « begeht, alle arten von missbrauch und praktiken, die nicht menschenwürdig, klopft auf besondere weise einige von euch, die vertrieben wurden abrupt von ihrem eigenen land, wo die christen sind seit der zeit der apostel ».

ZU viele KINDER « missbraucht UND AUSGENUTZT »

Donnerstag, 25. dezember, papst Franziskus, ansprache am zweiten Weihnachts-rede seines pontifikats.

am Donnerstag, vor zehntausenden von menschen versammlungen vor der basilika Saint-Pierre, der papst forderte eine « breite unterstützung für die bemühungen derer, die sich verpflichten, die effektiv für den dialog zwischen Israelis und Palästinensern ». Er erwähnte auch die Ukraine, Nigeria, wo « neues blut vergossen wird und viele menschen sind zu unrecht entzogen, die zuneigung von ihren angehörigen und outfits oder als geisel getötet », sowie anderen afrikanischen ländern : Libyen, der südsudan, der zentralafrikanischen Republik und der demokratischen Republik Kongo.

In ein segen, wo er, wie er betonte, waren hier « viele tränen an diesem tag von Weihnachten », der papst verurteilte zudem die misshandlung von kindern, die opfer von gewalt, drogenhandel, menschenhandel oder gezwungen werden soldaten. Es gibt zu viele kinder, die opfer von missbrauch und betrieben werden, die unter unseren eigenen augen sehen und mit unserem schweigen mitschuldig », sagte er.

Er zitierte « die kinder massakriert unter beschuss, unter anderem dort, wo sie geboren ist, der sohn Gottes », das heißt, im heiligen land, und ihre « stille hilflos schreit, unter dem schwert ». Er erwähnte auch die getöteten kinder in Peshawar, Pakistan, in der das attentat auf eine schule in der letzten woche, sowie diejenigen, die opfer des Ebola-virus in Liberia, Sierra Leone und Guinea. In bezug auf die abtreibung, die er zitierte auch die « kinder getötet, bevor sie das licht sehen ».

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