Der Rechnungshof geißelt die verwaltung von Radio France

der bericht der gerichtshof der auffassung, dass « die koexistenz von zwei orchestern und ensembles (Orchestre national de France und Orchestre philharmonique de Radio France, hier im bild) führt zur frage ».

Der Rechnungshof veröffentlicht werden soll, mittwoch, 1. april, eine mit spannung erwartete bericht auf Radio France, in zeiten, in denen das öffentliche unternehmen steckt in einer schweren krise, geprägt von einem defizit von budget-und ein streik wird am mittwoch seinen vierzehnten tag. Dieser bericht bezieht sich auf den zeitraum 2006-2013, vor der ankunft des CEO Mathieu Gallet, von denen einige ausgaben, insbesondere für die sanierung von seinem büro aus, sind einer der gründe für die aktuelle krise.

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Nach einer erklärung, die vorherige, stellt der gerichtshof fest, die in diesem bericht « die steifigkeit der betriebskosten » von Radio France, die « muss in jedem fall zu bemühen, sehr signifikante einsparungen strukturellen ».

Die richter betonen, dass die mitarbeiterzahl des unternehmens – 4 909 VZÄ 2013 gab es einen anstieg von 14,3 % zwischen 2000 und 2011 und die lohn-und gehaltssumme von 18,8 % zwischen 2006 und 2013, mit einer beschwerde zeitweise auf knapp 12% der lohnsumme im jahr 2013. Der Gerichtshof festgestellt, 29 prämienregelungen, « ein modell, das komplexe soziale (…) quelle großer starrheit », « der soziale dialog intensiv, schwer oder gar gegeneinander, und der ansicht ist, dass « 388 personen – das entspricht etwa 8% der belegschaft – profitieren von der regelung der geschützten arbeitnehmer ».

« versagen inakzeptabel für ein unternehmen dieser größe »

Der gerichtshof nimmt die verwaltung der antennen, die für die « entwicklung wenig geboten und teuer ». « Ihre haushalte stieg um 27,5 %, ohne forschung koordinierung der aktivitäten oder bündelung der mittel », stellen die richter, und von « Radio France noch nicht abgeschlossen hat seine mauser-digital ».

neben der musik, der bericht schätzt, dass « die koexistenz von zwei orchestern und ensembles (Orchestre national de France und Orchestre philharmonique de Radio France) führt zur frage ».

Immer an der vordersten reihe der vorwürfe, die der gerichtshof stellt fest, mängel in der regierungsführung. « Die verwaltung von Radio France leidet ausfälle, die nicht akzeptabel sind für ein unternehmen dieser größe und müssen korrigiert werden », so der bericht unterstreicht die unzureichende rolle des verwaltungsrates, mit verfahren, die « neigen, zu verlängern, die bisherige ausgaben » und eine « politik der einkauf chaotisch ».

Schließlich, die richter sind der ansicht, dass die baustelle für die sanierung von la Maison de la radio " wurde « schlecht gemeistert » und « eine verpasste chance, sich neu zu erfinden », insbesondere wegen der « fehler in der ursprünglichen programmplanung ». « Radio France nicht mit, führen das projekt, ein team, eine organisation und verfahren angepasst », so stellt der gerichtshof fest, kündigung « eine verdoppelung der kosten in höhe von 262 millionen euro (nominal) (2004) auf 575 millionen dollar.

Der bericht endet mit empfehlungen, die sich radikal : "Die öffnung der antennen", die "schaffung einer redaktion einzigartig", auf die sich der CEO, Mathieu Gallet, sagte, er sei nicht gut, " die reorganisation der produktions -", eine rasche entscheidung über die zukunft der Bewegung‘, die fusion der " zwei sinfonieorchester von Radio France ", eine « gemeinsame richtung zu Frankreich Musik und die richtung der musik » und die überarbeitung des « pflichtenheft "Radio France" ( … ) indem sie insbesondere entwickeln sich die beziehungen, Radio France gespräch mit den anderen unternehmen des öffentlich-rechtlichen rundfunks. »

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