Die gewerkschaften wollen nicht eine r-form des arbeitsvertrags

Die minister Emmanuel Macron und François Rebsamen, die bei der konferenz sozialen, in Paris, am freitag, 3. april.

Das thema sollte nicht sein auf dem programm. Freitag, 3. april, gewerkschaften, arbeitgeber und regierung haben sich versammelt, nicht um zu diskutieren, wie eine reform des arbeitsvertrags, aber für eine erste bilanz der letzten reform des arbeitsmarktes 2013. Am ende der vorschlag des Medef über ein « CDI sicher » für den arbeitgeber, leichter zu brechen, wurde erwähnt, nach mehreren teilnehmern.

Der arbeitgeberverband spricht insbesondere der « gründe unbestreitbaren bruch », wie der negativen entwicklung des marktes oder der rückgang des umsatzes, die erlauben würden, einen arbeitgeber zu entlassen, oder noch ein « projektvertrag » würde am ende der mission, für die er unterzeichnet wurde. « Die debatte über den arbeitsvertrag ist eine debatte, die es braucht, um sofort zu stoppen », warnte Laurent Berger, der generalsekretär der CFDT, ankunft an der konferenz am freitag.

Unklarheiten

Die redebeiträge der regierung unterhalten hatten, die verwirrung über seine absichten. In einem interview mit dem magazin "Challenges", veröffentlicht am 1. april, aber durchgeführt am 27 märz, Manuel Valls hatte gesagt, seine absicht, den quellcode der arbeit. Dienstag, der premierminister erklärte, auf RMC-ERFAHREN, dass es « nicht in die pläne der regierung ». Einfach konzession taktik « schleuderer » die PS auf die wochenzeitung.

« Ich bin nicht der minister für arbeit, die réformera das arbeitsrecht, in jedem fall arbeitsvertrag », hatte seinerseits versichert, François Rebsamen auf i-Tv, während der wirtschaftsminister Emmanuel Macron hatte ihm schien, nehmen sie eine position im widerspruch zu wollen, am donnerstag, dass der « fehler » bei der einstellung anerkannt wird, die den arbeitgeber.

Es ist nicht sicher, dass die gespräche am freitag haben gehoben unklarheiten. Herr Berger, die regierung hat angekündigt, « es gäbe keine neuen arbeitsvertrag ». François Asselin, der chef der CGPME, hat ihm auch « gespürt, dass in dem moment, die tür war eher geschlossen auf der seite der regierung ». Aber für Jean-Claude Mailly, der generalsekretär Force ouvrière, « das heißt nicht, dass es nicht wieder aus dem fenster ». Der eindruck, dass bestätigte der vertreter des Medef Jean-François Pilliard: « zu diesem zeitpunkt gab es keine schlussfolgerung ».

Das thema könnte kommen auf den tisch, explizit dieses mal, zum zeitpunkt der konferenz der sozialen thematik über die möglichkeiten der förderung der beschäftigung in kleinen und mittleren unternehmen, für juni vorgesehen.

unterwegs in der Oise, frankreich, François Hollande hat sich wiederholt am freitag, dass « maßnahmen ergriffen werden, die im juni für die unterstützung bei der einstellung » in den KMU, die sicherstellen, dass « mehr flexibilität » bei den unternehmen, nicht bedeute, « erstellen von prekarität für die mitarbeiter. »

« Der bilanzen widersprüchlich »

Über das wahre thema der sitzung am freitag, hier noch mal die interpretationen auseinander. Das gesetz vom juni 2013, entwurf einer « flexi-sicherheit » der französischen « ein gutes gesetz », begrüßten am freitag in einer pressemitteilung, die arbeitsminister François Rebsamen und wirtschaft Emmanuel Macron.

Der minister für arbeit hat angekündigt, einen neuen « termin » im mai gemeinsam mit den sozialpartnern « patches rechts-und verwaltungsvorschriften, dass es notwendig sein könnte, bringen ». Für Philippe Louis (CFTC), « dies ist, wo die eigentliche arbeit beginnen » und « wenn man muss dabei das gleichgewicht des abkommens, das ist eine neuverhandlung ».

Nach die nummer eins der CFDT, Laurent Berger, die begegnung ermöglichte die erstellung der feststellung, dass « das abkommen trat der ergebnisse » als auf die aushandlung von sozialplänen, sank die prozessführung. Aber er bemerkte auch fehler, wie die besteuerung bestimmter CDD, die nicht zur reduzierung der armut. Jean-Claude Mailly sprach, von seiner seite, « bilanzen widersprüchlich ».

« die flexibilität, es gibt bereits viele »

Philippe Martinez wurde mehr kategorisch. Für den generalsekretär der CGT, die auswirkungen der reform « oft dramatischen » für die arbeitnehmer bei entlassungen aus wirtschaftlichen gründen. « Die aktuellen vereinbarungen nicht funktionieren. Der einzige indikator, ist die kurve der arbeitslosigkeit ; diese maßnahmen haben nicht dazu geführt, das man es sich vorgestellt hat », angegriffen hatte, Philippe Martinez am morgen auf Radio klassischen und LCI. Donnerstag, Insee hatte, so eine prognose der zunahme der arbeitslosigkeit in der metropole 10,2% mitte 2015 (gegenüber 10% ende 2014).

« die flexibilität, es gibt bereits viele », kommentierte auch, Herr Martinez. Es war insbesondere auf den vereinbarungen in beschäftigung zu halten (AME) gestartet, die durch das gesetz von 2013. Diese bieten die möglichkeit, vorübergehend ändern, um die arbeitsbedingungen für die entlastung von unternehmen in schwierigkeiten.

Es ist genau auf die SEELE, dass Jean-Claude Mailly, die für Force ouvrière, hatten sich ihre rügen, am freitag morgen auf LCI. « Die SEELE, das ist einer der punkte, die haben stecken, denn es kann vorsehen, lohnkürzungen und der erhöhung der arbeitszeit », wie er sagte, und sagte ihr lieber die « vereinbarungen " wettbewerbsfähigkeit », « wir sind so ziemlich im unternehmen in schwierigkeiten wie PSA und Renault ».

Jean-Claude Mailly : "Wir haben eine regierung, die zögern viele" auf WAT.tv

in Der tat, die SEELE nicht gefunden haben, ihre « public», da nur neun abkommen unterzeichnet wurden seit ihrer einführung. Die regierung könnte in erwägung ziehen, erleichtern die bedingungen für den zugang zum gerät, oder das tragen von zwei bis drei jahren die maximale änderung der arbeitsbedingungen, um mehr unternehmen haben und zu klagen. Aber Herr Mailly glaubt, dass « der Medef bekommt keine zufriedenheit » auf den punkt zu erweitern die SEELE sich an alle unternehmen, einschließlich derjenigen, die nicht in schwierigkeiten. Der chef der CFDT Laurent Berger hat ihn auch gegen ein nein erhalten für diese annahme.

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