Die impfung von kindern bleiben muss obligatorisch, sagt der verfassungsrat

Der tag der verhandlung strafkammer, der minister für gesundheit, Marisol Touraine, erinnerte das zeichen « von entscheidender bedeutung » impfstoffe«, um krankheiten zu vermeiden ».

Der verfassungsgerichtshof hat entschieden, freitag, 20. märz, dass die obligatorische impfung, die in den code de la santé publique, nicht gegen die Verfassung von 1958. Die hohen richter begründen ihre entscheidung mit der kompetenz des Parlaments: « die festlegung der politik der impfung zum schutz der gesundheit von individuellen und kollektiven ».

Nach ihnen der gesetzgeber « nicht beeinträchtigt, der verfassungsauftrag zum schutz der gesundheit, wie sie wird gewährleistet durch die präambel von 1946 ». Letzteres verweist auf das recht auf gesundheit. Aber der anwalt der familie Larère ursprünglich die vorrangige frage der verfassungsmäßigkeit Mich Emmanuel Ludot, fordert, dass das recht auf gesundheit ist auch, sich nicht impfen zu lassen.

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Marc und Samia Larère sind die ursache für diese entscheidung mit großer spannung erwartet. Das paar wurde gerufen, die vor dem tribunal correctionnel von Auxerre verweigert haben impfen lassen, ihre älteste tochter – heute im alter von 3 jahren – gegen diphtherie, tetanus und poliomyelitis (DTP) und sich damit frei, ihre « gesetzlichen verpflichtungen », « gefährden die gesundheit, die sittlichkeit oder die erziehung » ihres kindes. Die jungen eltern beklagen, dass die zeichen giftig bestimmte zusatzstoffe enthalten sind, in der impfungen vorgeschrieben.

« Stalinismus impfung »

Der französische verfassungsrat hat daher schloss sich den ausführungen des vertreters der premierminister Xavier Pottier, in der mündlichen verhandlung fand am 10. märz in der behauptung, dass die verpflichtungen der impfung hören « bekämpfung der drei krankheiten sehr schweren und ansteckenden oder insusceptibles werden ausgerottet ». Für Mich Ludot, diese entscheidung « um die debatte oder tarnt ». « Der verfassungsgerichtshof hat die mutige entscheidung, wie ich erwartet hatte und hätte ende eines jahrhunderts des stalinismus impfung », sagt er. Dennoch bleibt er optimistisch : « Die richter waren nicht eine bestandsaufnahme in der tiefe, die verheerende wirkung der impfstoff in Deutschland, sondern in der zukunft die verpflichtung aufgehoben. Es ist kein zweifel ».

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In der zwischenzeit die mediziner begrüßen die entscheidung. Für Bruno Lina, leiter des nationalen referenzzentrums für influenza-virus, « der aufwand, die impfung obligatorisch ermöglicht gesundheitszustand kollektiv. Die ganze welt ist geschützt, denn jeder ist geimpft ». Für den arzt lyonnais, das urteil von der verpflichtung, die durch impfungen wäre eine « katastrophe sanitär», denn die drei krankheiten, die durch das impfprogramm « nicht endgültig ausgerottet ».

Eine vision teilt professor Daniel Floret, vorsitzender des technischen Ausschusses der impfungen. « Alle impfungen gemacht werden müssen. Wenn die durchimpfungsrate zusammenbricht, muss man sehen, was man macht », sagt er. Aber er ist der ansicht, dass dieses problem muss « überdacht ».

nebenwirkungen gemeldet

Über die nebenwirkungen, kritisiert wiederholt von der familie Larère und ihr anwalt, der verfassungsrat stiefel-taste. « Der gesetzgeber hat insbesondere darauf hin, dass jede dieser verpflichtungen impfung gilt nur unter dem vorbehalt, eine medizinische kontraindikation anerkannt », meinen die richter. Bruno Lina, während ihm die richter, dass die impfungen nicht « nicht gefährlich ». Im gegenteil, nach ihm, « es gibt immer ein infektionsrisiko, aber es gibt kein risiko, impfung ». Eine analyse, dass prangern die eu-abgeordnete Michèle Rivasi (WÜRG) und Serge Rader, apotheker-und starter-alarm.

In einer gemeinsamen erklärung, sie prangern die impfungen vorgeschrieben, die nach der studien, « würden degenerativen erkrankungen und auch autoimmunerkrankungen durch die menge von impfstoffen, die injiziert werden, die im ersten jahr des lebens, während das immunsystem des säuglings ist zerbrechlich ».

Anfang september, hat der Hohe rat der öffentlichen gesundheit, berät das ministerium der ansicht, dass die aufrechterhaltung oder nicht « die verpflichtung von impfungen der allgemeinen bevölkerung » fiel « in einem gesellschaftlichen wahl in den genuss einer debatte, dass die gesundheitsbehörden müssen sich organisieren ». Nach der stellungnahme der premierminister, Manuel Valls, hat beschlossen die eu-Sandrine Hurel (PS), vorschläge zur « verbesserung der grundsatz der verpflichtung, die durch impfungen», sondern auch « um die hindernisse für die finanzielle impfung » in den nächsten sechs monaten. Das drehmoment der Yonne hinter dieser entscheidung verfassungsgericht wird daher verwiesen tribunal correctionnel Auxerre in den nächsten monaten, zieht er noch zwei jahre gefängnis und 30 000 euro geldstrafe.

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