Die journalisten, die in erster linie für t moigner

"Tschetschenien-krieg, ohne spuren", Manon Loizeau, den Großen Preis erhielt Figra 2015 (+ 40 min.).

Jedes jahr in le Touquet (pas-de-Calais), dem internationalen Festival für große reportage aktuell (Figra) spiegelt die welt, wie es geht. Volkstümliche veranstaltung, die im wahrsten sinne des wortes, das jährliche treffen können, die der öffentlichkeit anzusehen, in begleitung von professionellen produzenten, journalisten, veranstalter), dutzende von dokumentationen, bereits verbreitet oder auf dem punkt sein, auf den tv-kanälen.

aufgrund der tragischen ereignisse, die anfang januar, diese 22 ausgabe, fand vom 25 bis 29 märz, befasste sich mit den journalisten von "Charlie Hebdo", und in der regel, und diejenigen, die gestorben sind, welche den beruf zu informieren. « Mehr als je zuvor, die Figra ehrt den mut der journalisten, die welt zu bezeugen und uns zu informieren », fasst Georg Marke-Bouaret, dem gründer des festivals.

In einer welt, in der konflikte werden immer komplexer, die arbeit der reporter boden, und in der regel die rechte und pflichten dieser zeugen geschickt, in erster linie und von ihren sponsoren waren gegenstand lebhafter diskussionen. Organisiert von "Reporter ohne grenzen", die debatte mit dem titel « Die informationen im sucher » zunächst aufrecht dunkel bilanz 2014 der freiheit der presse : 66 journalisten getötet, 178 eingesperrt und 119 entfernt. Das schlimmste land für einen journalisten ? Eritrea.

« Sagen unsere wahl »

Der journalisten audiovisuelle, die ihr leben in gefahr, in der ausübung ihrer tätigkeit haben, dann brachte sie ihr zeugnis. Und die fragen beantwortet. Als sie fragte, « Ist es, überall zu gehen ? » die antworten waren sich einig : « natürlich, das ist nicht verhandelbar ! Was verkäuflich ist, ist der grad der risikobereitschaft », erklärte Anne Gintzburger, journalistin und produzentin anvertraut, die die angst, dass sie sich gefühlt hatte, einmal, Ruanda, eingesperrt, einige stunden lang in einer hütte wohnen von kindern in bewaffneten und betrunken. « Ich war körperlich in gefahr in Sarajevo. Man muss aber auf dem spielfeld ! », betonte Lukas Hermann, ebenfalls journalist und produzent.

Die referenten zeigten auch, dass die schwierigkeit für die journalisten zu widerstehen kommunikationskampagnen. Die neuen technologien, um jedem macht, die die verbreitung von info-oder vielmehr seine « com ». Einige videos von propaganda sind sehr gut gemacht, und die islamischen Staat weiß, heilen die inszenierung ihrer erschreckenden nachrichten mit fotos 5D.

Organisiert von der Société des auteurs et compositeurs dramatiques (SACD), die debatte mit dem titel « Wir haben uns entschieden, nicht für die veröffentlichung dieser bilder » gab anlass zu zahlreichen diskussionen.

« Die entstehung des Internet und der sozialen netzwerke, treibt uns zu behaupten, unsere wahl », sagte Agnes Vahramian, stellvertretende leiterin der redaktion von France 2 und chefredakteurin des « 20 stunden ». « Vor kurzem bei einem amoklauf von Tunis [im Museum Bardo, dem 18. märz], haben wir uns entschieden, nicht zu verbreiten die bilder der beiden terroristen baden in blut, zu glauben, dass dies brachte nichts mehr info. »

Auf der gleichen veranstaltung Lucas Menget, redakteur für reportagen über i-Tele musste einzustellen ein anderes problem : « Wir haben nicht ausgestrahlt werden bilder, die schlachten von Tunis, aber einer unserer gesandten schickte fotos auf seinem Twitter-account. Wir haben ihn gebeten, sie zu entfernen. »

echo auf diese diskussionen, die verbreitung der dokumentarfilm von Bruno Lorvao, Das Jahrhundert der journalisten (geplanten ausstrahlung am sonntag, den 3. mai auf die Ganze Geschichte), konnte durch die erfahrungsberichte von reportern, besser zu verwirklichen, die risiken auf dem boden. Und wie sagte ein einwohner von Sarajevo zu einem reporter : « Sie, die journalisten, die sie nicht verwenden, nichts. Aber wenn sie gar nicht da wären, wäre es noch schlimmer ! »

Erfolge Figra 2015 (haupt-preisträger)

Grand Prix (+ 40 min) : Tschetschenien, ein krieg ohne spuren, Manon Loizeau.

– Grand-Prix (40 min) : Syrien : das leben hartnäckig, Marcel Mettelsiefen und Anthony Wonke.

sonderpreis der Jury : Schule im boot, der kindheit versenkt, Laurent Esnault und Réjane Varrod.

besondere Erwähnung der jury (40 min): "die Tränen des krieges, von Jean-Sébastien Desbordes, Matthäus Martin und Nicolas Berthelot.

" Preis der untersuchung/zivilgesellschaft autoren multimedia : Bald in ihre teller !, Paul Moreira.

Preis Olivier Quemener/RSF : Reise in die barbarei, Cécile Allegra und Delphine Deloget.

besondere Erwähnung der jury : Paraguay : chronisch plötzlich angekündigt, Anna Recalde Miranda.

publikumspreis : Syrien : kinder im krieg, Yuri Maldavsky.

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