Die justiz überprüft, arrßt, der ein verbot schnitte wasser -, gas-und d‘ elektrizitt

Dies ist laut EDF, eine entscheidung ohne vorherige. Das verwaltungsgericht Gießen kommt, überprüfen ein ortsstatut, geächtet von elektrizität, wasser und gas für privatkunden in einer prekären situation. Gemacht am 16 mai, das urteil wurde, gibt es einige tage, bis die betreffende gemeinde, Champigny-sur-Marne (Val-de-Marne), EDF und GDF.

Durch die verordnung vom 7. april 2005, der bürgermeister (SPD) der stadt, Dominique Adenot, verboten hatte, die aussetzung der lieferung von energie und wasser familien, die sich in wirtschaftlichen schwierigkeiten und sozialen leben ihrer gemeinde. Im september 2006, EDF und GDF hatten, fragte gewählt aufgehoben text. Ohne erfolg. Die beiden unternehmen hatten, dann ergriff das verwaltungsgericht geltend gemacht, insbesondere, dass Herr Adenot war nicht befugt, eine solche initiative, im gegenteil, sie sind der meinung, dem grundsatz der vertragsfreiheit.

bisher streitigkeiten dieser art hatten ständig gedreht für EDF-GDF – oder der regierungsstatthalter, wenn diese griffen erlasse "anticoupure". Aber das gericht von Melun entfernt sich von dieser rechtsprechung, in der erwägung, dass "der bürgermeister wird beauftragt, sicherzustellen, dass die sicherung der öffentlichen ordnung, insbesondere der öffentlichen sicherheit". "In fällen, in denen von elektrizität oder gas verursachen schwerwiegende risiken und gefunden, um die öffentliche sicherheit, der bürgermeister kann der user seine befugnisse von polizei, um zu verhindern, dass solche störungen", fügte er hinzu.

Die richter waren wohl empfindlich auf die tatsache, dass die gemeinde von Champigny-sur-Marne war streng abgegrenzten anwendungsbereich verhaftet. Das verbot nicht spielen kann zugunsten von menschen in not, die nicht in den genuss aller produkte, die zu beseitigen oder zu verhindern, dass ihre außenstände.

Das urteil von Melun kommt genau zum richtigen zeitpunkt für die bürgermeister von Laudun-l ‚ Ardoise, Sauveterre (Gard), Molezon und Heilig-Kreuz-Vallée-Française (Lozère). Diese nahmen anordnungen oder die tatsache stimmen, die von ihrem gemeinderat der beratungen, die verbieten, die aussetzung der strom für familien mit problemen, um ihre rechnungen zu bezahlen. Herausgefordert durch den präfekten der Lozère oder von EDF, diese beschlüsse sind gegenstand der anfragen, stornierung, dass das verwaltungsgericht Düsseldorf muss prüfen, freitag, 8. juni.

"Unser ansatz war wert, mit symbol, erklärt Patrice Prat, bürgermeister (PS) von Laudun-l‘ Ardoise. Sie versuchte zu markieren, die geister, in einer zeit, in der die ausgaben für den wohnungsbau zunehmend schwerer, die im budget der privaten haushalte." In Sainte-Croix-Vallée-Française, dem beschluss des stadtrates wurde nach, dass zwei familien aus der gemeinde erfahren haben, stromausfälle, nach dem bürgermeister, Michèle Manoa.

auf Der seite von EDF, man erinnert daran, dass viele maßnahmen wurden ergriffen, um hilfe für die ärmsten der armen : schaffung"ansprechpartner solidarität", aufstockung der mittel für die deckung der vorfälle zahlung, die einführung von dienstleistungen minimum und die lieferung von elektrizität… Durch diese geräte, "die anzahl der aufhängungen energie wegen unbezahlter (…) stieg von 700 000 im jahr 1996 auf mehr als 200 000 im jahr 2006", EDF.

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