Die luft umweltverschmutzung verringert sich das gewicht der b-b-a-a der geburt

Eine wolke von umweltverschmutzung auf die stadt Peking, 9. januar 2007. Die luftverschmutzung in der stadt besorgnis.

Es war bereits bekannt, dass die luftverschmutzung erhöhte risiko von erkrankungen der atemwege und mortalität. Eine neue studie, die am montag, dem 14. oktober von der britischen fachzeitschrift " The Lancet Respiratory Medicine, zeigt, dass sie die schädlichen folgen, die schon während der schwangerschaft auf die entwicklung des fötus. Die exposition von schwangeren frauen auf die verschmutzte luft erhöht das risiko für die geburt des babys das kleine gewicht.

Die untersuchung wurde im städtischen innerhalb von zwölf agglomerationen im rahmen des eu-programms "Escape" über die auswirkungen der luftverschmutzung auf die gesundheit.

Der exposition gegenüber luftschadstoffen, insbesondere für feinstaub (PM2,5) – partikel mit einem durchmesser kleiner als 2,5 mikrometer, wie man sie beispielsweise in den abgas-emissionen, die im zusammenhang mit dem heizung und tätigkeiten in der industrie, sowie straßenverkehr dicht, pertube signifikant das wachstum des fötus. Auch das ausmaß der exposition gegenüber feinstaub relativ gering erhöhen das risiko für die entstehung begriff babys mit geringem gewicht und mit einem kopfumfang reduziert.

EIN ERHÖHTES RISIKO VON 18%

"Eine solche wirkung zeigt sich unter der obergrenze festgelegt, die von den eu-richtlinien über die qualität der luft, die von 25 mikrogramm pro kubikmeter (25 µg/m3)", betont Rémy Slama, direktor der forschung am Institut national de la santé et de la recherche médicale (Inserm) die koordination der studie in Frankreich.

vergleicht man eine gruppe von schwangeren frauen ausgesetzt, um die feinen partikel, die auf grund von 10 µg/m3 und einer anderen gruppe ausgesetzt 15 µg/m 3, die ein erhöhtes risiko von 18 %. Die durchschnittliche feinstaubbelastung während der schwangerschaft reichte – für den großteil der bevölkerung untersucht – 10 µ/m3 30 µg/m3. Die niedrigsten werte wurden beobachtet, in Schweden und Norwegen, die höchsten in Holland und Ungarn.

"Vom gesundheitlichen standpunkt aus, gibt es eine echte herausforderung ist, fortzusetzen und zu verstärken, die anstrengungen bei der bekämpfung der verschmutzung der luft in städten, betont Rémy Slama, während die europäische Union ist gerade über eine revision der richtlinien über die qualität der luft. Wenn die feinstaub-konzentrationen waren in punkt 10 µg/m3 nach den empfehlungen der weltgesundheitsorganisation, 22 % der fälle kleine gewichte für die reifgeborenen könnten vermieden werden, so dass, wenn alle frauen standen und rauchen während der schwangerschaft."

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