Die mücke tötet 80 000-mal mehr, dass der hai

Die mücke tötet 80 000-mal mehr, dass der hai laut dem Institut für meereskunde Stiftung Albert-I., Prinz von Monaco.

Robert Calcagno ist direktor des Instituts für meereskunde Stiftung Albert-I.-Prinz-von-Monaco, organismus, der sich verpflichtet, zu verteidigen, die haie zu oft wahrgenommen als von den schrecklichen räuber für den menschen. Der wissenschaftler hat soeben das buch Haie, jenseits des missverständnisses bei editions du Rocher-Institut für meereskunde von Monaco. Pflege.

Warum nehmen sie die position für haie ?

Wir bemühen uns, ändern sie den blick der öffentlichkeit zu heben, ein missverständnis über sie. Diese großen raubtiere sind nicht von bösen teppich auf dem boden der ozeane. Sie sind verantwortlich für ein dutzend todesfälle pro jahr. Die mücken, sie und verursachen 80 000-mal mehr. Diese zahlen auf die haie sind zuverlässig : es gibt heute mehrere datenbanken in der welt erfassen jeder angriff auf den menschen.

Der mann jedoch, angeln dutzende von millionen haie pro jahr. Ihre populationen können sich nicht anpassen, nicht zu einem solchen raub, sie einstürzen. Viele arten sind heute vom aussterben bedroht oder eine lokale verschwinden.

Wir organisieren in diesem jahr eine reihe von vorträgen, die öffentlichkeit kostenlos über sie, das Haus der ozeane, rue Saint-Jacques in Paris. Und wir kommen zur eröffnung einer ausstellung im Musée océanographique de Monaco, der wird bis 2015 dauern. Die besucher kommen nicht mehr sammeln informationen, die sie finden können auch sie erleben möchten, emotionen und das ist, warum wir zeigen ihnen, zum beispiel, konkret die geschwindigkeit einer bewegung eines hai-mako. Gibt es etwas, bleiben fassungslos und verstehen, dass es sinnlos ist, zu fliehen, in der gegenwart eines hai : es ist besser, ihm umzugehen. Bieten wir beenden die tour durch das eintauchen der hand in ein becken beherbergt zwölf exemplare. Es ist ein weg, den aufbau einer weiteren kontakt…

gibt es nicht noch ein teil der bevölkerung, dass sie nicht überzeugen ?

Am 10. juni organisierten wir ein treffen in Monaco von verschiedenen akteuren aus wissenschaft, wirtschaft und sport aus Der Sitzung. NGOS, surfer, vertreter des tourismus – die haie sind auch eine attraktion für taucher, insbesondere gelungen ist auszutauschen, wenn eine konstruktive debatte. Sie haben sogar unterschrieben an diesem tag auf einen gemeinsamen text ! Jeder wird gewährt, um zu fragen, mehr wissenschaftliche studien, aber ohne allzu lange warten auf die ergebnisse. Es muss zugegeben werden, ein für alle mal, dass das surfen ist ein sport, der in gefahr, die erfordert, dass man sich informieren, bevor sie das üben, wie man das macht, bevor sie sich in einer eskalation oder in der ski-piste.

Warum sich sorgen um die seltenheit übermäßige haie ? Was sind die auswirkungen auf das marine ökosystem ?

Sie haben eine wichtige rolle im ökosystem. Sie befinden sich auf dem gipfel des trophischen beziehungen komplexer, wo sie angreifen zu den arten, die werden zu viele oder zu schwachen tiere, krank, könnten verunreinigen ihre artgenossen. Auf einen teil der ostküste der Vereinigten Staaten, zum beispiel, haben die menschen so viel gefischt wird, haie, daß sie sie gelöscht haben. Die bevölkerung rochen sich dann entwickelt haben, sind sie dezimierten die jakobsmuscheln.

Glauben sie, dass die schutz-tools internationalen gescheitert sind ?

Seien wir gerecht : das bewusstsein dafür wächst. Die europäische Union hat verboten, die praxis des "finning" – schneiden von haifischflossen -, und ich bin auch davon überzeugt, dass die suppe an den flossen irgendwann passieren mode bei jungen Chinesen. Mehrere Staaten, insbesondere in den Pazifik, haben vor kurzem erstellt von meeresschutzgebieten, schreine für die unterbringung der räuber. Und fünf weitere arten kommen auf die warteliste für das Übereinkommen über den internationalen handel mit gefährdeten arten freilebender tiere und pflanzen (cites), Cites. Ist man aber weit entfernt : es sollte auf die einführung von fangquoten wie für den roten thun.

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