Die positive entwicklung bestätigt sich auch für die deutsche wirtschaft

Und wenn Deutschland verzeichnete in diesem jahr ein wachstum von 2 % ? Nach 0,7 % im letzten quartal des jahres 2014, die diese annahme erscheint nicht mehr unwahrscheinlich. Beide institute haben schon sprang das nicht : Allianz, die auf 2,1% und die Deutsche Bank rechnet mit einer zunahme von 2 % (anstelle von 1,4 % im vorquartal). Andere institute, die sich apprêteraient in den kommenden wochen zu revidieren ihre prognosen nach oben. Die regierung hob die eigen ende januar bis 1,5 %. Der anstieg von 3,4% der jährlichen gehälter gewährt ende februar die 4 millionen metallarbeiter zeigt, dass der arbeitgeber ist auch optimistisch.

das hat Mehrere gründe. Zunächst erscheint es, dass die stagnation des wachstums im dritten quartal 2014, die alle überrascht hat war teilweise aufgrund Volkswagen. Nicht, dass der autokonzern geht schlecht, im gegenteil. Aber im jahr 2014, in den schulferien in niedersachsen nicht abgeschlossen werden, dass der 11. september. Ergebnis : das werk Wolfsburg, industrielle herz der gruppe, drehte im leerlauf bis mitte september, mit auswirkung auf die gesamte deutsche wirtschaft.

im grunde ist das wachstum stellt sich heraus, unterstützt durch den konsum. Der rückgang der öl-konnten die Deutschen sparen 3,5 milliarden euro in der zweiten jahreshälfte hat die Bundesbank berechnet. Vor allem, nicht nur die reallöhne steigen seit 2012, aber das scheint nicht fertig. Die 3,4 % gewährt metallarbeiter entsprechen den höchsten anstieg der reallöhne gewährt, das sich seit jahrzehnten in dieser branche.

Dies verhindert nicht, dass die beschäftigung zu erhöhen. BMW hat angekündigt, seine absicht, 5 000 arbeitsplätze in Deutschland 2015, davon 2.000 in Regensburg (Bayern), wo die arbeitslosenquote bei nur 3,5 %. Allgemein, laut einer studie, die am dienstag, 3. märz, die von den forschern von der agentur für arbeit, nicht nur die zahl der erwerbstätigen steigt im jahr 2014 (0,9% auf 42,7 millionen aktiven) aber jeder arbeitet im durchschnitt mehr. (1 371 stunden, + 0,6 %).

der rückgang Der arbeitslosigkeit beruht also nicht nur auf die kleine jobs. In der tat, als die beschäftigung stabil (etwa 30 millionen menschen), dass prekäre beschäftigung zu erhöhen. Auf nationaler ebene ist die arbeitslosigkeit ist wieder im februar unter die marke von 7 % (6,9 %). Das volumen der geleisteten arbeitsstunden (58,5 milliarden stunden, + 1,5 %) hat noch nie so hoch wie seit 1992. Die Deutschen sind so geneigt, zu konsumieren, dass sie optimistisch sind und dass der rückgang der zinssätze macht ihre anlagen weniger attraktiv. « Deutschland spielt schließlich seine rolle als lokomotive. (…) Es ist ein gutes omen für 2015 », kommentierte am mittwoch Philippe Waechter, ökonom bei Natixis.

für einen schwachen euro

auf seiner seite, die regierung unterstützt auch die forderung. Das jahr 2014 endete mit einem überschuss höher als ursprünglich angekündigt. Im vergangenen jahr, die öffentlichen finanzen in deutschland (bund, länder, gemeinden und sozialversicherungen) erzielten einen überschuss von 18 milliarden euro, verglichen mit 100 millionen im jahr 2013. Zum ersten mal, auch der bundesstaat ist, zu verlieren. Ergebnis : der minister der finanzen, Wolfgang Schäuble, kann ballast abzuwerfen, während sie gleichzeitig den sakrosankt ausgeglichenen haushalt zu erreichen.

am Dienstag, kündigte er an, er würde 5 milliarden euro (bis 2018) zusätzliche öffentliche investitionen. Eine summe, die-zusätzlich zu den 10 milliarden bereits angekündigten 2014. 15 milliarden auf drei jahre, das ist zu beginn nicht zu unterschätzen : das ministerium der finanzen im vergleich zu den 30 milliarden öffentlicher investitionen, die bisher jedes jahr. Kindergeld sollte auch erhalten in kürze einen schub. Ausserdem, ohne eingabe von ziffer, das ministerium der finanzen hat mitgeteilt, dass angesichts der internationalen spannungen, « die innere und äußere sicherheit » würde mehr mittel in den haushalt 2017, wenn das bundesministerium der verteidigung wird deutlich, seine bedürfnisse.

Schließlich der euro schwach ist weiterhin der export gefördert. Neue aufträge in der industrie haben im februar verzeichnete den stärksten anstieg in sieben monaten, hieß es am mittwoch in der umfrage des instituts Markit-umfrage bei der einkaufsmanager. « Auch wenn die wachstumsraten sind unter den niveau von ende 2014, die verbesserung der konjunkturerwartungen und der schwache euro sollen dazu beitragen, die nachfrage in den kommenden monaten », meint das institut.

Aber achtung: die euphorie : « Das tempo der zugrunde liegende wachstum der deutschen wirtschaft ist niedriger als das, was die jüngsten zahlen deuten darauf hin », sagt Ferdinand Fichtner vom institut der deutschen wirtschaft (DIW) in Berlin. Seine augen, als sich die spannungen in der euro-zone rund um Griechenland, dass der konflikt mit Russland sind gefahren, die sicherlich nicht vernachlässigt werden. Allein für das erste quartal, das DIW, trotz allem, ein wachstum von 0,5 %.

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