Die regierung pr sente einen neuen plan antipesticides

Die verschmutzung durch den einsatz von pestiziden und anderen düngemitteln noch die erste, wegen der schlechten qualität der gewässer.

Die dosen von pestiziden auf den feldern von Deutschland waren noch nie so hoch. Frankreich ist das dritte land, verbraucher der welt, obwohl sie die risiken in bezug auf die gesundheit, umweltverschmutzung, wasser, biologische vielfalt und emissionen von treibhausgasen. Das ziel von plan Ecophyto wird seit 2008 im rahmen des umweltgipfels, war die hälfte zu reduzieren herbiziden, fungiziden und anderen insektiziden besprüht die pflanzen bis 2018. Sechs jahre nach seiner einführung ist das ein erfreuliches ergebnis : der einsatz von pestiziden hat, um mehr als 10 % zwischen 2009 und 2013 mit einem zuwachs von 9,2 % zwischen 2012 und 2013.

Lesen (ausgabe abonnenten) : Trotz der warnungen und der einsatz von pflanzenschutzmitteln steigt in Frankreich

der minister für landwirtschaft, Stéphane Le Foll, präsentierte am freitag 30 januar, werden die achsen des neuen plans Ecophyto. Das ziel ist das gleiche für die zweite version, inspiriert durch den bericht von Dominique Töpfer (mp PS Meurthe-et-Moselle) überreichte am 23. dezember an die regierung. Es ist wieder die hälfte zu reduzieren den einsatz von pestiziden, dieses mal bis 2025. Ein zwischenlager 25% reduziert wird festgesetzt für das jahr 2020. Die grundzüge vorgestellt von Herrn Le Foll, müssen noch diskutiert werden, um eine veröffentlichung, die nicht vorgesehen war bis juni 2015 und eine umsetzung möglich, in der zweiten jahreshälfte.

Der finanzausstattung Ecophyto ist, gestoppt. Sie dürfte von 40 millionen euro jahresbudget von heute, 70 millionen euro. Die 30 millionen euro zusätzlich aus der erhöhung der bemessungsgrundlage für die gebühr für diffuse verschmutzung. Diese beihilfen vergeben werden, sowohl durch das ministerium für landwirtschaft und umwelt.

Die regierung will sich drücken auf den höfen « Dephy », ein netzwerk von betrieben, die vorreiter. Diese haben es geschafft, fallen 7 % ihre behandlungen im jahr 2012, dann von 12 % im jahr 2013. Die idee ist so zu entwickeln, die schnell genug in diesem netzwerk, von 2 000 bis 3 000 farmen, um einen anreiz für andere landwirtschaftliche betriebe bei der einführung dieser schritte, tugendhaft zu sein. Stéphane Le Foll plädiert dafür, dass die verringerung der anwendungen von pestiziden, die sich mit neuen verfahren und bäuerinnen : verstärkte einsatz von biocontrol, diversifizierung der kulturen, bessere rotation…

dies ist ein anreiz für die händler von pflanzenschutzmitteln, die großen landwirtschaftlichen genossenschaften in den kopf, verringerung der dosen verkauft. Mit einem ziel zu einem rückgang von 20% der NODU – das heißt, die « anzahl der dosen-einheiten », die als benchmark – bis 2020. Wenn der händler nicht erreicht, es wird eine gebühr von 11 € pro NODU nicht gespart.

PIONIER

in Dem es auch um die reduzierung oder sogar beseitigung pflanzenschutz in gärten und öffentlichen bereichen. Auf dieser seite, es gibt fortschritte : nicht-landwirtschaftlichen bereichen verzeichnen, nämlich ein rückgang von 7,9 % zwischen 2012 und 2013. Das gesetz über die energiewende, noch in der diskussion sind, legt zum 31. dezember 2016 zu ihrem verbot im öffentlichen raum.

In seinem neuen plan Ecophyto, M. Le Foll spricht sich nicht für das verbot insektizide aus der familie der neonicotinoide. Frankreich – mit anderen europäischen ländern wie Italien – hat jedoch als pionier in diesem bereich. Der Cruiser OSR, war so gebannt von Herrn Le Foll – messung wurde gefolgt und verlängert durch die europäische Kommission. Diese hatte angekündigt, im mai 2013, ein moratorium für bestimmte verwendungen von drei moleküle dieser familie von stoffen, in frage gestellt, in der abnahme der bienen und der bestäubenden insekten.

In einem entschließungsantrag vorgelegt am donnerstag 29 januar von Joël Labbé (senator WÜRG von Morbihan), 53 parlamentarier fordern die französische regierung, weiter zu gehen und zu « handeln, bei der europäischen Union für ein verbot der verwendung all dieser stoffe neonicotinoide als die ernsten gefahren für die gesundheit von mensch, tier und umwelt werden nicht auseinander ».

Lesen sie auch : Pestizide : « Ich setze meine gesundheit in gefahr zu 1 100 euro pro monat »

Die autoren der vorschlag stützen sich insbesondere auf die arbeit einer gruppe von dreißig internationalen forschern veröffentlicht im sommer 2014 in Environmental Science and Pollution Research. « Diese arbeiten zeigen, dass nicht nur die bienen sind dezimiert und durch diese stoffe, sondern auch, dass alle insekten und die stellen, die böden sind ebenfalls betroffen, sagt Herr Labbé, die in ein ungewöhnlicher schritt, richtete einen langen brief an seinen kollegen einladung zu stimmen, der text. Das ist nur zwanzig jahren war es nicht möglich, eine reise mit dem auto 500 km, ohne ihre windschutzscheibe verschmutzt insekten. Heute, es ist verschwunden, und das ist ein sicheres zeichen dafür, den dramatischen verlust der biologischen vielfalt, die wir kennen. » Der vorschlag wird diskutiert, am 4. februar.

Schreibe einen Kommentar