Die Sinaï am rande des chaos

Bei der beerdigung von 25 polizisten getötet in der nähe von Rafah, 19. august.

Seit der absetzung des ägyptischen präsidenten Mohammed Mursi am 3. juli die angriffe häufen sich in den Sinai, indem sie befürchten einen verlust der kontrolle über Ägypten auf der halbinsel. Im dreieck zwischen den städten von Al-Arish, Rafah und Scheich Zoueid, an der grenze zu Israel, nicht ein tag vergeht, ohne dass die sicherheitskräfte werden gezielt durch bewaffnete gruppen. Die vermehrung der raketenbeschuss auf seinem gebiet beschlossen hat Israel den ausbau der "iron Dome" (ein netzwerk von raketenabwehr) in der region. Eine batterie installiert wurde am 19. juli in den badeort Eilat.

Die instabilität dieser halbinsel 60 000 quadratkilometer und liegt zwischen den Suez-kanal und Israel, ist nicht neu. Die geschichte des Sinai ist geprägt durch die berichte konflikte zwischen der bevölkerung, die zumeist beduinen, und die zentrale macht. Der heftige repression und die inhaftierung von tausenden von Beduinen nach den anschlägen von Taba und Nuweiba im oktober 2004, und diejenigen von Sharm El-Sheikh im juli 2005 mit einem wunsch nach rache gegen die sicherheitskräfte. Eine rache, die anime-gruppen an den interessen, berufe, unter ausnutzung des chaos halt in Ägypten, um ihre interessen zu fördern.

DIFFUSE BEDROHUNG

illegalen gruppen, waffen -, menschen-und eigentum schützen wollen, ihren handel. Gruppen von ideologischen, wie die takfiristes, die zu den befürwortern der mann, der die ungläubigen, greifen sich die streitkräfte als "gottlosen". Der dschihadisten, salafisten ägypter, die sich selbst in der nachfolge Al-Qaida, zielen darauf ab, die interessen israels. In den gebirgigen gebieten erstrecken sich bis in das Rote meer, rund 3 000 kämpfer, die dschihadisten hätten zuflucht gefunden, mit der unterstützung von schutzvorrichtungen stammes.

Des aufstandes ausgehärtet nach der revolution von 2011 mit der destabilisierung der sicherheitsapparat und der zustrom von waffen aus Libyen und dem Sudan. Die angriffe, die multipliziert werden, gegen die sicherheitskräfte, die ausländische touristen und Israel. Ägypten und Israel werfen der Hamas an die macht im Gazastreifen zu unterstützen, die kämpfer des Sinai, um die destabilisierung nach dem sturz der muslimbrüder, deren verbündeten. Anschuldigungen widerlegt, die islamistische bewegung in palästina.

Ein abgeschirmtes israelischen entlang der ägyptischen grenze, am 20. august.

Angesichts dieser bedrohung ausstrahlt, die ägyptischen behörden haben seit juli eine operation, um die sicherheit der halbinsel. Israel hat ihnen gegeben, den 16. juli grünes licht für die entsendung von truppen, panzer-und Apache-hubschrauber in den Sinai. Diese berechtigung ist erforderlich, gemäß den bedingungen der vereinbarung israelisch-ägyptischen märz 1979, mit dem Israel hat rückübertragung der Sinai-halbinsel erobert, während der krieg der Sechs-Tage im juni 1967. Durch dieses abkommen, das Sinai wurde eine region entmilitarisierten, insbesondere in der zone C, verboten den ägyptischen militärischen und steht unter der kontrolle der multinationalen truppe und beobachter (MFO). Die blutige repression ausgeübt, die von den behörden gegen die anhänger der muslimbruderschaft hat eine zunahme der gewalt auf dem spielfeld und verstärkt wieder die sicherheitspolitische zusammenarbeit ägyptisch-israelischen.

Für Israel, die sicherheit des Sinai ist eine priorität. "Der Sinai ist eine grenze des friedens, die seit vierzig jahren, und das ist ein wichtiger strategischer vorteil. Das chaos in der Sinai-wäre ein albtraum für die sicherheit Israels und die wirtschaft im süden des landes", rechtfertigt eine israelische quelle. Für Ägypten, die halbinsel ist ein bereich auf einer strategischen wirtschaftlichen aufgrund der einkommen zu messen, die durch den Suez-kanal, pipelines, die durch die halbinsel und die badeorte des golfs von Aqaba. Die herausforderung ist auch sicher. Die halbinsel könnte ein heiligtum, von dem die dschihadisten würden zermürbungskrieg gegen die sicherheitskräfte im rest des landes.

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