Die tradition, die belgische, die nicht vergeht

Der bedeutenden belgischen sammeln geld verkleidet als könige afrikanischen operette. Ein brauch, der es gewagt hat, zu kritisieren, die lokalen entsprechenden France 2, erregte den zorn seiner kollegen aus belgien.

Noirauds handeln und für die gute sache, aber nicht vermitteln sie nicht den klischees aus der kolonialzeit ?

Eine belgische außenminister grimé als « könig neger » um spenden zu sammeln für ein werk der nächstenliebe : gute oder schlechte idee ? Für den minister ? Für das bild von Belgien ? Seit ein paar tagen ein komisches polemik, schwenkt der belgischen hauptstadt.

Nach einigen seiner bewohner, die geschichte der « Noirauds », ein traditionelles fest in brüssel wurde vor kurzem erzählt, die eines morgens auf France 2 von seinem entsprechenden lokalen, François Beaudonnet ist es nicht wert, eine reise wert, vor allem unter den augen ein französischer journalist. Für andere war es im gegenteil willkommen zu betonen, eine solche inkongruenz : der chef der diplomatie europäischen ländern durch die straßen gesicht geschwärzt und mit top-form, wohn-und imposante medaille an den farben des reiches (schwarz, gelb und rot), schien ihnen völlig verschoben.

Die koloniale eroberung

Der kongregation der brüsseler der Noirauds entstand ende des Neunzehnten jahrhunderts für die rettung einer schule im stadtteil der Marollen-viertel, einem gebiet, das sehr beliebt in der belgischen hauptstadt. Die zeit ist geprägt durch die koloniale eroberung unter der impuls, der sehr umstritten könig Leopold II, wird beizufügen, der im eigenen namen, den unabhängigen Staat Kongo – heute demokratische Republik Kongo – 1885, bevor abzugeben, die später zu seinem land. Große epos, über die sich die historiker nicht fertig, sich zu streiten, die einen feiern den könig « baumeister », die anderen, die kündigung eines tyrannen, deren größenwahn führen würde, tausende von toten.

Immer ist es so, dass die bürger von der zeit mögen sich grimer und verkleiden sich wie figuren, karneval, um eine sammlung. Schwarz kohle ist sehr in mode, und ermöglicht es ihnen zudem, nicht anerkannt zu werden, von ihren mitmenschen, dass sie beantragen sie in eleganten restaurants, theater und weltlichen vereine. Die schule der Marollen, ist gerettet, die tradition installiert und seit 1876, die Noirauds kommen jeden zweiten samstag im monat von märz für eine quest, für schulgeld zahlen, die pflege oder die reisen von kindern, die in not sind.

die Alten bilder alleinunterhalter vergnügt

heute, die Noirauds helfen auch junge mütter, die gehalten werden. Diese edle tradition charitable soll sie in verlegenheit zu bringen, um so eine zeremonie alter von hundert und vierzig jahre ? Rechtsanwälte, schauspieler, bosse und politiker könnten sie ernten genug geld, wenn sie erschienen von angesicht zu angesicht ? Und in einer stadt, die auch multikulturellen Brüssel – er zählt zu einer größeren gemeinschaft kongolesischen -, ist, dass eine tradition, die sich vielleicht wollte humorvoll, aber heute konfrontiert ist, die den neuen realitäten einer welt, wo die Schwarzen haben es geschafft, sich gegen die alten bilder straßenkünstler, ausgelassenheit oder könige von junk-e -? Offensichtlich sind die Belgier nicht gewollt haben, stellen sich solche fragen. Aber dass ein französischer journalist, die weit weg von zu hassen seiner heimat, die pose, ihm, und siehe, sie fühlen sich seltsam verursacht. Erreicht werden kann, in ihre nationale ehre.

Seit der verbreitung seiner reportage, die kollegen belgier François Beaudonnet, jedoch kaum geizig kritik über die arbeitsweise ihres landes im allgemeinen, ihn buchstäblich gelangt, oft ohne humor und mit herablassung. « Sie haben sali das bild von Belgien », twitterte ein journalist. « Das ist kein thema, die Noirauds nicht rassistisch », schrieb ein anderer.

Das ist ein anderer brauch, fest verankert bei den untertanen des königs Philippe, hassen den kritischen blick, dass ein ausländer, erst recht, wenn es französisch ist, kann auf sich tragen und ihre gewohnheiten. Aber sie wissen nun, dass ihre nachbarn im Süden sind nicht die einzigen, die sich dafür interessieren, auf ihre komische sitten : ein tweet, der schauspielerin Mia Farrow nannte das verhalten des ministers für auswärtige angelegenheiten « schockierend und beschämend » weitergeleitet wurden zehntausende mal.

reportage von France 2 auf die Noirauds, ausgestrahlt in der sendung « Télématin ».

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