Die unbeständigen diplomatie Obama

die Usa haben eine bessere bild, das er vor vier jahren ? Eher. Sie fühlen sich sicherer ? Eher. Sie passten ihre führung in der welt von heute ? Eher. Fazit ? In der außenpolitik, in der Barack Obama hat die "eher" war ein guter präsident.

"Ernst", gestehen, anonym, anzahl der republikaner, die hatten eine verantwortung in diesem bereich. "Respektable bilanz auf der internationalen bühne", tranche der New York Times, die unterstützt den demokratischen präsidenten.

Die reserven liegen in dem mann. Es ist zu glänzend redner nicht zu enttäuschen, die in der aktion. In Kairo, in Prag, auf der tribüne des Nobelpreis-komitee für frieden, die allein auf die guten worte des betroffenen, verleiht ihm seinen preis 2009-Obama brushed ideales bild von dem, was Amerika sein sollte, in einer welt, in der fortschritt der norm des rechts, der ethik und der nuklearen abrüstung. Aus dem Weissen Haus, die ausübung der macht hatte, oft eine ähnlichkeit sehr weit mit dem inhalt idylle der rede des präsidenten.

woher dieses gefühl der enttäuschung über, in allen lagern. Die ultranationalisten der republikanischen Partei kritisieren, dass bei ihm eine tendenz zum kompromiss. Sie sind kaum überzeugend gegenüber dem mann, der entsorgt hat Osama bin Laden. Die verteidiger der menschenrechte zu stigmatisieren verdeckte kriege, dass Obama führt schläge von drohnen in fremde länder. Die befürworter der schule realistisch nicht sehen, was er gewonnen hat, ließ sie den alten verbündeten Hosni Mubarak oder verbundene angelegenheiten, die von Libyen aus. Aber die interventionistische linke – und rechte, die neokonservativen – prangern passivität in Syrien.

Da Obama gehört keiner der großen schulen der us-außenpolitik, wie gesagt, sehr gut der politologe Justin Vaïsse. In einem buch voll funktionsfähige und gut dokumentiert – us-präsident Barack Obama und seine außen-und sicherheitspolitik (Odile Jacob, 288 s., 24,90 €) -, Vaïsse befindet sich das profil eines empirischen.

Bei Obama, keine lehre : bald ist er anhänger der realpolitik, die nicht wichtig sind oder die art der systeme, mit denen Amerika verarbeiten muss ; bald schob sich durch das ideal der verbreitung demokratischer werte, was dazu führt, dass auf der seite der demonstranten während der unruhen in Kairo und Tunis.

Die hauptsache ist das ziel : erhaltung der amerikanischen vormachtstellung. Barack Obama spricht mit seiner eleganz das übliche : "Die Vereinigten Staaten werden weiterhin die nation unverzichtbar für die behandlung der großen internationalen probleme", wiederholt er. Aber diese bestrebungen um die vormachtstellung weiter aus Amerika, der 44-präsident will im geschmack des tages.

Wenn es um das Weiße Haus im januar 2009, Obama erbt von einer katastrophalen situation. Die Usa sind encalminés in zwei kriegen in fernen, im Irak und in Afghanistan, wo es kein "sieg" zu erringen. Das image des landes ist am niedrigsten in der gesamten arabisch-muslimischen welt, und außerdem, getrübt von missbrauch, die sie begleiten den "krieg gegen den terrorismus ". Verraten durch die Wall Street, die Amerika kennt die schwerste krise seit den 1930er jahren. Sie lebt akuten schubes "déclinite" – sicher auf dem rückzug.

Obama hat eine vision : er muss aus dieser kriege, die sich aus großen, Mittleren Osten, um "drehen" der amerikanischen diplomatie, wo spielt sich die zukunft der welt – in den aufstrebenden volkswirtschaften Asiens, wo sind die märkte von morgen, wo ist das wachstum von heute. Die Vereinigten Staaten spielen ihre führungsrolle in dieser region, nicht in Afghanistan, wo Obama hat versprochen, den sieg vor der ankündigung der rücknahme. Amerika bleibt die supermacht des Einundzwanzigsten jahrhunderts mehr denn je eine kraft auf den Pazifik.

Dieses schwenken, Obama hat es geschafft, sagt Vaïsse, direktor der forschung an der Brookings Institution in Washington. Ausgabe Irak auf den weg zu verlassen, Afghanistan, Amerika, "dank Obama, wieder eine zentrale rolle in Asien". Die amerikanische diplomatie investiert hat, in kraft, sie sind alle großen regionalen foren asiatischen. Die nachfrage nach anzahl der nachbarn China, besorgt über die zunehmende macht des super-dragon, haben die Usa verlagerte das militär nach Asien.

auf dem weg Barack Obama verlor ein paar illusionen. Dankbar der riese chinesisch, hat es ihm zuerst die hand ausgestreckt. Er hoffte, eine aktive partnerschaft mit Peking zur behandlung von Nord-und Südkorea, der neuausrichtung der weltwirtschaft und der globalen erwärmung. Die Chinesen haben nicht geantwortet. Auch Obama hat er einen moment gedacht, es könnte sich auf die neuen schwellenländer – Brasilien, Indonesien, südafrika – die für den aufbau eines multilateralismus geeignet zu beginn dieses jahrhunderts. Aber die G20, die sich, zusammen Nord und Süd, ist ein lautsprecher, der hilflos. Die schwellenländer haben weder die mittel noch den ehrgeiz, unterstützen die angelegenheiten der welt : sie befassen sich mit der entwicklung.

Obama wird abgerissen, auf der verbündeten traditionellen und sicherer sind als die Europäer, dass er zunächst vernachlässigt. Es ist mit ihnen, dass es koordiniert seine unterstützung für die frühjahr tunesischen und ägyptischen ; mit London und Paris, die er unternimmt, fallenlassen eines der schlimmsten diktatoren der region, Muammar El Gaddafi ; mit ihnen noch mit, dass er beobachtet eine abwartende vorsichtig in Syrien ; mit ihnen schließlich führt er eine politik der sanktionen ohne zurück zu bringen, um den Iran zu verzichten nuklearen militärischen.

allein, im gegensatz dazu, wischt er sich ein scheitern : er hat sich völlig aufgegeben, den ordner, in den israelisch-palästinensischen konflikts.

So geht das in der diplomatie Obama, "protean", wie er selbst schreibt Vaïsse : "Jeder plant in dieser präsident, was er will sehen."

Flammarion neu aufgelegte in der tasche sehr ernsthafte prüfung von Zaki Laïdi : Die Welt nach Obama, die us-außenpolitik. Unserer korrespondentin in Washington, Corine Lesnes, unter dem titel Amerika jahren Obama, chronische einem land unregierbar, und zeichnet ein lebendiges porträt, relevant und subtile diesem ersten amtszeit (Philippe Rey, 304 s., 21 €).

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