Die verschmutzung hat auswirkungen imm diat auf die sterblichkeit

Eine studie des Instituts für gesundheitsüberwachung zeigt die kurzfristigen auswirkungen von feinstaub auch nach exposition gering.

Die luftverschmutzung tötet sehr kurzfristig geschürt brutal bereits vorhandene symptome. In seinem ersten epidemiologischen Bulletin wöchentlich (BEH) des jahres, veröffentlicht am dienstag, 6. januar, dem Institut für gesundheitsüberwachung (InVS) quantifiziert die auswirkungen von feinstaub PM10 (deren durchmesser kleiner als 10 mikrometer). Auch nach exposition mit relativ niedrigen feinstaub erhöht das risiko der sterblichkeit sofortige und nicht nur auf lange sicht.

Diese mikropartikel entstehen durch die abgase der fahrzeuge, insbesondere dieselmotoren, die industrielle tätigkeit oder die heizungs -, wirken sich auf die atemwege und das herz, können dazu führen, dass z.b. schlaganfall, herzinfarkt, aneurysma, angina pectoris, lungenembolie… So viele krankheiten, die eingreifen können innerhalb von fünf tagen nach exposition.

17 untersuchten agglomerationen

jedes mal, wenn die konzentration von PM10 um 10 mikrogramm pro kubikmeter (µg/m3), das risiko des todes (ohne unfall) wächst von 0,5 %, zeigt die studie der InVS. Die beobachteten effekte sind sehr wichtig für die menschen, die älter als 75 jahre (erhöhtes risiko von 1,04 %).

Das Institut hatte erwirtschaftete in 2012 eine erste bewertung der auswirkung (kurz-und langfristig) der verschmutzung auf die sterblichkeit in neun städten (Paris, Bordeaux, Lyon, Lille, Le Havre, Marseille, Rouen, Straßburg und Toulouse). Dieses mal seine studie, die den schwerpunkt auf die mortalität kurzfristig bezieht sich auf 17 agglomerationen und bietet eine bessere repräsentativität des gebiets. In den ersten neun kommen insbesondere hinzu, Dijon, Grenoble, Montpellier, Nancy, Nizza oder Lens-Douai. Alle untersuchten gebieten, auf insgesamt 15,3 millionen einwohner, davon sind 43 % in Paris und seine umgebung.

mit einem höheren Risiko der sommer

Keine stadt übersteigt der wert regulatorischen eu 40 µg/m3 PM10, aber nur Stuttgart erfüllt die grenzwerte für die umweltverschmutzung erlaubt, die von der weltgesundheitsorganisation (WHO) von 20 µg/m3. Marseille wird angezeigt, wie die stadt, aus der die luft ist verschmutzt, feinstaub, gefolgt von Lille, Lyon, Nizza, Grenoble und Lens-Douai. Paris kommt erst an siebter stelle, vor Rouen und Straßburg, die sieben anderen gemeinden mit einem jahresmittelwert von PM10 zwischen 21 und 25 µg/m3.

Der früheren studie der InVS mit neun städte hatte gezeigt, dass eine abnahme der PM10-konzentrationen der wert, der von der WHO empfohlene führen würde, zu vermeiden jedes jahr 250 toten kurzfristig und rund 1 000 krankenhauseinweisungen. Und die stufen zu hoch für PM2,5 (mit einem durchmesser, der kleiner oder gleich 2,5 µg) wurden dagegen verantwortlichen langfristig mehr als 2 900 toten antizipiert werden.

Gut, dass die belastungsspitzen, die auftreten, mehr im winter, das risiko von toten kurzfristig aufgrund der verschmutzung ist bedeutend höher als im sommer, vor allem aus gründen herz-kreislauf – (3 %). « Der sommer, die menschen verbringen mehr zeit im freien, öffnen häufiger die fenster, die von ihrem wohnort, erklärt Mathilde Pascal, epidemiologe an der abteilung gesundheit und umwelt das Präparat. Auch im sommer die temperatur der luft, höhere, verschärft die physiologischen mechanismen, die der körper reguliert seine eigene temperatur, und das schwächt den organismus und macht sie empfindlich auf luftverschmutzung. »

Und die wissenschaftlerin betont : « Dies bestätigt, dass es ein risiko sogar auf ein relativ niedriges niveau der konzentration von PM10. Und es könnte noch schlimmer mit der globalen erwärmung. »

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