Diese Französische, die darauf verzichten, eine gegenseitige

die anzahl Der praktiker sollte senkung um 10 % zwischen 2006 und 2019, nach der abgeordnete Philippe Viguier.

"Ich zahle 1 440 euro gegenseitige pro jahr, was einem zehntel des einkommens. Nun, ich habe noch nie profitiert von der gegenwert in der rückzahlungen, und sehr weit weg. Da für ausgeben, eine solche summe in höhe von gesundheit, müsste er mir manchmal etwas zu ernst, das wäre in der realität in vollem umfang erstattet werden, die durch die soziale Sicherheit. Ich weiß, dass das denken nach dem prinzip der russisch-roulette, aber ich habe nicht mehr die mittel, sehen die dinge anders."

Hat der 62-jährige Dominique Vitalyos gesagt wird, wie viele von Franzosen, erstickt durch das wachsende gewicht der ausgaben für die gesundheit und insbesondere durch die erhöhung der beiträge, die sich ergänzen. Wenn sie behauptet, sich den werten auf gegenseitigkeit, hat sie beschlossen, das handtuch werfen und die kündigung der abschluss seiner krankenkasse. "Ich habe getan, was ich konnte. Heute kann ich nicht mehr, weder für mich noch für andere", sagt sie.

Seit fünf jahren sind die preise für verträge gesundheit weitere in der tat haben aufgehört zu klettern. Donnerstag, 13. oktober, das ist ein zuwachs von 4,7%, dass der Mutualité française hat für 2012 angekündigt, um abwälzen höhere besteuerung von verträgen, von der regierung beschlossen, im rahmen ihres sparpakets, um aus der patsche helfen die kassen der sozialen Sicherheit.

DIE STEUERN STIEGEN um FÜNF MAL IN SIEBEN JAHREN

"Seit einigen jahren die steuern werden systematisch an die verbraucher weitergegeben", sagt Mathieu Escot, beauftragter für gesundheit an die verbraucherorganisation UFC-zu suchen. Zwischen 2005 und 2011, die steuern, die über verträge über den gegenseitigen wurden geschwollene fünf mal durch die regierung, 740 % anstieg und einem durchschnittlichen betrag von 75 euro pro person und jahr.

dies muss hinzugefügt werden, die erhöhung der ausgaben für die gesundheit, die alterung der bevölkerung und die désengagements der krankenversicherung, wirkte auf die gleiche weise auf die tarife der versicherungen auf gegenseitigkeit. Am ende wird die note salz für die Franzosen, mit einer rechnung durchschnitt erhöhte sich von 35 euro pro monat und pro versicherten im jahr 2005 auf 50 euro in diesem jahr.

"mit dieser anderen faktoren, rechnen wir mit einem anstieg von 8% des tarif-verträge gegenseitige nächstes jahr eher, dass die 4,7 % angekündigt", meint Mathieu Escot.

"UMWANDLUNG"

Folge dieser inflation : die "umwandlung". Heute, 4 millionen Franzosen haben keine zusatzversicherung. Für einige ist es eine rationale entscheidung, die sich aus einer berechnung, die zwischen den aufgewendeten mittel für die finanzierung einer gegenseitigen und die rückerstattung anforderungen. "Indem die konsultationen der allgemeinen medizin und die kosten für zahn -, augen-und pädiatrischen unser budget gesundheit viel niedriger ist als eine ergänzende gesundheit. Für zwei erwachsene und zwei kinder haben wir damit verbracht 230 euro im jahr 2009, 920 euro im jahr 2010 und 410 euro für 2011, sagt Vincent Schreiber. Und bei schweren eingriff in das krankenhaus, wir würden uns erstattet, die durch die soziale Sicherheit."

Aber für eine große mehrheit der menschen, die keine gegenseitige abdeckung ist unvermeidlich, da ein ausreichendes einkommen, um die finanzierung. "Wir leben in drei mit 1 400 euro pro monat, beihilfen enthalten, aber wir haben nicht das recht, CMU, erklärt Wilhelm Walch. Grenze ich also meine besuche bei arzt, zahnarzt oder augenarzt, da ich lieber das gesparte geld in meiner familie. Heute ist die gesundheit geworden ist, eine variable anpassung der haushaltspolitik für die niedrigen einkommen."

Das problem sind also die haushalte, die zu arm sind, um beiträge zu einer gegenseitigen, aber nicht genug, um zu berühren, der allgemeinen krankenversicherung (CMU), erstattet die ausgaben für gesundheit und davon profitieren 3,8 millionen menschen. "Jeden tag begegne ich der patienten, die fallen eine gegenseitige, dass sie nicht mehr zu finanzieren, die betrübt Mady Denantes, arzt für allgemeinmedizin in Paris. Man befindet sich somit in situationen, die gefährlich für die gesundheit, wenn sie müssen, reporter, gesundheits-checks, radios oder ultraschalluntersuchungen schuld zu bezahlen."

Die senioren sind am stärksten betroffen von diesem phänomen. Ihre beiträge sind in der tat teurer, da die preise hängen vom alter – mit 100 euro im durchschnitt pro monat, das entspricht 6% des einkommens. Ein gewicht in der budget zweieinhalb mal so hoch wie für die allgemeinbevölkerung. Nach den berechnungen des UFC-Wählen, auch ohne neue transfers für die rückzahlung der Sicherheit, die auf die zusätzliche rate anstrengungen der bevölkerung, um sich zu finanzieren, eine ergänzende dürfte sich auf 8,9 % im jahr 2020.

WENIGER COVER

so viel schlimmer ist, die erhöhung der tarife der gegenseitigen drückt sich auch in der wahl ist nach der weniger geschützten verträgen. Die hälfte der versicherten übernommen werden durch einen vertrag über die gegenseitige individuell, dass sie unterstützen wollen, im gegensatz zu den werkverträgen. "Angesichts der wiederholten erhöhungen, viele von Franzosen zieht in die reihe, und machen, sackgasse, auf die optik, zahnschäden oder überschreitungen der honorare, erklärt Mathieu Escot. Das ist ein echtes problem, das wird dazu führen, eine bevölkerung, die weniger gut versorgt."

Das system ist zudem ungerecht, je nach fachkräften. "Die regierung wechseln, die kosten der kranken -, system solidarisches wesen, zu ergänzen, deren tarife sind nicht geeignet, um das einkommen des einzelnen, bedauert das Kollektiv interassociatif auf die gesundheit, die für die patienten. Am ende ist es die gesundheit leidet."

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