EADS : Herr Lagardère * bestreitet die d-bett gewidmet

Neun stunden lang, dienstag, 29. mai, Arnaud Lagardère (bei denen die gruppe ist aktionär der Welt) wurde vorsprechen als stellvertretender vorsitzender des board of directors der EADS durch die autorité des marchés financiers (AMF) in der rechtssache insider dem ziel, die führer der europäischen gruppe.

Herr Lagardère bekräftigte seine aussage : ja, es gab am 4. april 2006, 7,5 % des kapitals der gruppe, aber er hat behauptet, es getan zu haben, ohne zu wissen, das ausmaß der verzögerungen in der produktion des A380. Diese wurden offiziell bekannt gegeben, den 13. juni 2006, und haben sinken lassen, am nächsten tag die aktie von EADS 26 %. Herr Lagardère insbesondere dementiert, dass sein freund Jean-Paul Gut, stellvertretender ceo von EADS, die ihm zur verfügung gestellt hat hinweise auf die existenz von neuen fristen für die auslieferung der A380.

Bei seiner anhörung, Herr Lagardère hat übrigens konfrontiert worden elemente entdeckt, die bei durchsuchungen am sitz der gruppe Lagardère, rue de Presbourg, Paris, darunter handschriftliche notizen zugeordnet Raymond Levy, präsident des aufsichtsrates der Lagardère-konzern. Eines dieser elemente, wie erwähnt, Die Ente, der gefesselt vom 30. mai, berichtet über ein gespräch zwischen Herr Lévy und einer der direktoren der EADS-aktien, die verzögerungen bei der produktion des flugzeugs flaggschiff der gruppe, die durch probleme mit den systemen der verdrahtung des gerätes.

Diese teile da nicht datiert, die AMF fragt sich, ihre auswirkungen auf die untersuchung, mit der sie befasst. Herr Lagardère hat bestritten, dass die elemente entdeckt, die bei hausdurchsuchungen durchgeführt von der AMF zurückgehalten werden können, die gegen ihn oder gegen die gruppe. Donnerstag, EADS hieß es, dass diese diskussion zwischen Herr Lévy und der leiter von Airbus, Olivier Andries, fand aber, dass im gegensatz zu der version des Canard Enchaîné, sie fand am 26. april 2006 und ist nicht vor dem monat märz.

Am 24. mai AMF angehört wurden auch Manfred Bischoff, ex-co-vorsitzender des board of directors der EADS, als chef der anderen hauptaktionär, der deutsche konzern DaimlerChrysler, die auch abgetreten, also gleichzeitig mit der Lagardère-konzern, 7,5 prozent der EADS. Herr Bischoff hat, unterstützt die these von Herrn Lagardère, der angibt, dass die beiden hauptaktionäre der gruppe der luftfahrt hatten weit informiert, ist seit 2005 auf den markt, die analysten und die französische und deutsche regierung ihre bereitschaft zu reduzieren, die ihre anteile innerhalb des kapitals. Von seiner seite, der ko-vorsitzende executive EADS, Thomas Enders beantragt hätte gehört werden, die finanzpolizei.

Der polizist der finanzmärkte versucht, etwas licht auf die abtretung verdächtig, im märz und april 2006, titel EADS. Er hat schon einmal ein dutzend führer der gruppe ausgeübt hat ihren aktienoptionen, die zwischen dem 9. und 17. märz 2006, ein fenster schießen, festgelegt durch die finanzielle führung des unternehmens.

UNTERSUCHUNG DER BAFIN

Herr Gut, abgefragt am 22. mai, hatte zugegeben, dass Gustav Humbert, präsident von Airbus zum zeitpunkt der tat, hatte angedeutet, "mehrmals", "die möglichkeit, verzögerungen", aber "unter kontrolle waren, und mussten nicht haben finanzielle auswirkungen".

Die anderen führer der gruppe im sinne dieser sache gehört seit anfang april hatten der abwehr recht nahe. Sie hatten keine kenntnis von der schwere der verzögerungen auferlegt werden, die störungen in der produktion. Sie hatten nach ihnen, alle informiert, die finanzielle führung der gruppe von ihrer absicht, die veräußerung der wertpapiere innerhalb dieser frist sehr beschränkt ist.

Noël Forgeard, der ko EADS executive von juni 2005 bis juli 2006, gehört, anfang april, bekräftigte seine dementis über alle vorgänge zu bringen. Herr Forgeard erzielte einen gewinn von 2,5 millionen euro, nachdem die abtretung seiner titel. Jussi Ittavuori, leiter der personalabteilung hatte, was er kassiert einen gewinn von 1,2 millionen euro, verteidigte die transparenz der übertragung. Herr Gut, für seinen teil, konnte sie in den genuß einen gewinn von 1,15 millionen euro.

Nach ein enger berater von Herrn Lagardère, "jenseits von fragen der AMF spielt sich die zukunft aus der gegenwart seiner gruppe bei EADS". "Man spürt, dass der neue präsident Nicolas Sarkozy, der möchte, dass es sich löst der gruppe der luftfahrt, aber egal was passiert, der präsident schützen. Kann aber sein, dass in den geist des Herrn Sarkozy, schützen, Arnaud Lagardère, kehrt aus EADS".

Der AMF machen sollte seinem bericht zu ende war. Wenn die BaFin, die börsenaufsichtsbehörde deutschen, erklärte sich für nicht zuständig, die protagonisten deutsch diese sache, sie fährt mit seiner untersuchung über die bewegung von wertpapieren beobachtet in Deutschland.

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