EDF wird fortgesetzt hat Areva ing-engineering von der r akteure nucl aires

Das atomkraftwerk in Dampierre-en-Burly, am 8. märz. In großen schwierigkeiten, nach einem verlust von 4,8 milliarden euro im jahr 2014 muss Areva intensivierung der beziehungen EDF, sowohl für die modernisierung der park deutsch-und abhängen der verträge in den ländern, die wollen, dass die entwicklung der kernenergie.

Das szenario einer wiederaufnahme der tätigkeit konzeption der reaktoren von Areva und EDF verdeutlicht. Eile, die von der regierung auf dem vormarsch auf diesen ordner, die beiden säulen der kernenergie französische müssen eine einigung anfang april. Es würde damit ein ende zu fünfzehn jahre unabhängigkeit von Areva, reproduzierend mehr oder weniger das tandem EDF-Framatome ursprünglich der bau der 58-scheiben EDF in den jahren 1970-1990. So EDF könnte eine « mehrheitsbeteiligung » in Areva NP, die tochter, die sicherstellt, das design und die konstruktion der insel nukleare kraftwerke, laut "les Echos" vom 27. Areva und EDF nicht gewünscht haben, kommentieren sie diese informationen. Eine echte vertikale integration wurde bisher abgelehnt, die regierung und die führer der gruppe strom.

In großen schwierigkeiten, nach einem verlust von 4,8 milliarden euro im jahr 2014 muss Areva intensivierung der beziehungen EDF – sowohl für die modernisierung der park französisch (operation « große verkleidung ») und lösen sie die verträge in den ländern, die wollen, dass die entwicklung der kernenergie. Diese annäherung nicht mehr die diskussion in zwei unternehmen. Es ist sogar einer der drei punkte von der « strategischen roadmap » angekündigt, am 4. märz, von Areva. Und eine der forderungen, die von der regierung in auftrag, die er gerichtet hat im januar zum neuen CEO von EDF, Jean-Bernard Lévy. In einem aktuellen interview mit dem Figaro wirtschaftsminister Emmanuel Macron, beabsichtige, « die annäherung kapitalistisch, insbesondere in bezug auf alle aktivitäten reaktor, engineering-wartung ».

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Seit der gründung von Areva im jahr 2001 durch die fusion der Cogema (extraktion und anreicherung von uran, wiederaufbereitung der abgebrannten brennstoffe) und Framatome (heizkessel, pumpen, generatoren, dampf -, brennstoff), EDF verlor die kontrolle über die geräte. Bleibt es nur eine vertikale integration, in dem der elektriker wäre mehrheit innerhalb von Areva NP (ex-Framatome) wirft viele fragen auf, die geklärt werden müssen, in den nächsten wochen.

dies bedeutet, dass die EDF wird ein ausrüster, die sich nicht damit begnügt haben, konstruktionsbüros, indem sie die reaktoren und die brennstoffe geeignete, aber verwaltet fünfzehn fabriken, die größeren komponenten. EDF sollte auch wieder die aktivität wartung der triebwerke von Areva NP. Doch diese betrifft nicht nur die 58 scheiben französischen, aber mehr als 150 andere reaktoren in der welt. Welche titel EDF würde er diese vorgänge bei der elektriker deutschen, us-amerikanischen und chinesischen werden können, die der konkurrenz ?

Das ende des modells « integriert »

Dieses szenario für eine mehrheitsbeteiligung an Areva NP (deutsch Siemens hatte 34 % bis 2009), würde das ende des modells « integriert», wollte der Staat aktionär (87 %) im jahr 2001 und verteidigt fünfzehn jahre lang von Anne Lauvergeon, vorsitzende der gruppe bis 2011, und sein nachfolger Luc Oursel. Areva verlieren würde, dann 3,2 milliarden umsatz (auf 8,3 milliarden) und 10 ‚ 000 beschäftigten (15 000 zählen engineering) auf insgesamt 45 000 in der welt. Es recentrerait im brennstoffkreislauf : extraktion und anreicherung von uran, recycling brennstoffe verbrannt in kraftwerken.

Man kann sich auch vorstellen, das szenario, ein joint venture, an dem EDF wäre unbedingt mehrheit aber nicht übernommen werden, dass ein teil der aktivität von Areva NP, vor allem die gestaltung der reaktoren. Einige quellen besagen, dass noch nichts entschieden.

Am sitz von Areva, der techniker-teams der beiden unternehmen arbeiten bereits seit mehreren monaten an der optimierung des EPR (dritte generation). Ziel ist es, insbesondere in der reduzierung der kosten, die über 8 milliarden euro für die « köpfe der serie » gebaut, der in Flamanville (Hals) und in Olkiluoto (Finnland), ohne verringerung der sicherheit.

Diese preissenkung könnte bis zu 20% bis 30 %, gab kürzlich Philippe Knoche, ceo von Areva, vor den abgeordneten. EDF bereitet sich auch der unterstützung der Areva in Finnland für die tests und die inbetriebnahme der EPR-eine phase, die eine besonders heikle angelegenheit.

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