Ein m c nat im wandel

Die ankunft einer neuen generation von philanthropen und die entwicklung des don 2.0 modernisieren das feld der großzügigkeit.

Das bild von Epinal philanthrop, der patriarch industrie-alter, die sich ebenfalls auf die später zu machen akt der großzügigkeit, des blei-flügel. Eine neue generation von mäzenen und drängt die codes des don. Mehr jungen menschen aus der ganzen welt, so viele ansätze für kultur der philanthropie, die sie importieren ihre methode des business. Schluss also mit der liebe zu der alten, willkommen zurück auf soziale investitionen von dieser großzügigkeit. Diese mutation war im herzen der 4es Sitzplätze menschenfreundlichkeit, organisiert vom Institut Pasteur und die Welt, Die versammelten experten und großen philanthropen, deutsch als fremdsprache, am 31. märz in Paris.

Dieses streben nach effizienz ist lobenswert, aber es ist nicht ohne fragen zu stellen. In einigen feldern der daseinsvorsorge, die auswirkungen begrenzt werden können, oder die schwer zu messen sind. Sollte es also eine abkehr von diesen ? Bereits einige philanthropen sagen, sie seien enttäuscht feststellen zu müssen, dass ihre maßnahmen brauchen zeit, um zu sich zu verwirklichen.

Platz für die jugend

Die ankunft dieser neuen generation ist die gleichzeitige anwendung mit der entwicklung von tools, die sie, um staub von den don. Die webseiten von crowdfunding-plattformen, Twitter, smartphones… geworden sind vektoren, die von dieser großzügigkeit. Sie bieten zusätzlich den vorteil, erobern der geber für die jüngeren. Da die öffentlichkeit engagiert sich auch.

Nicht nur 5,5 millionen haushalte geben jedes jahr 2,2 milliarden euro an vereine und andere organisationen mit einem daumen nach oben wohlwollende der steuer -, aber die menschen unterstützen auch projekte, die über plattformen finanz-partizipative, teilen alle oder einen teil der zinsen für ihre ersparnisse, durch die anlagen der solidarität, geben ihre zeit im rahmen von sponsoring-kompetenzen… Beruhigend, zu der zeit, wo andere dazu neigen, den rückzug auf sich selbst.

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