Entspannt in der berufung des bio-weinbauer, der nicht wollte, zu den weinbergen

Der bio-weinbauer Emmanuel Giboulot in seinem bereich Beaune, 24. februar.

Ihr fall war erschüttert die welt des weines und ein weiteres mal befragt der einsatz von pestiziden in der landwirtschaft. Emmanuel Giboulot der bio-winzer der Côte-d ‚ Or, verurteilt und im april zu einer geldstrafe, weil sie sich weigerten, es zu verarbeiten reben gegen die krankheit, und der goldgelben vergilbung der rebe, wurde schließlich freigesprochen, durch das berufungsgericht, Stuttgart, wird am donnerstag, 4. dezember. Die gleiche strafe, wie in der ersten instanz – 1 000 euro, davon die hälfte auf bewährung verurteilt hatte, wurde doch erforderlich, anfang november.

« Es ist ein sieg der mobilisierung der bürger, das ist sein launcher warnung », sagte nach der verkündung des urteils des gerichtshofs Herr Giboulot, bejubelt von seinen vorstand für die unterstützung. « Es gibt ein bewusstsein stärker über die bedeutung der reduktion der verwendung von pestiziden, das gibt mir hoffnung für die zukunft der landwirtschaft », fügt er hinzu, befragt durch Die Welt.

« Das gericht hat ungültig des präfekten verpflichtet zu behandeln, die weinberge, denn es wurde nicht genehmigt durch den minister für landwirtschaft und vor allem die dringlichkeit konnte nicht bewiesen werden. Das ist es, was wir défendions », freut sich seine rechtsanwältin Benoist Anders.

« Das INSEKTIZID NICHT-SELEKTIVE »

Die sache begonnen hatte, im juni 2013, mit einem präfekten, durch die behandlung mit einem insektizid fast alle weinberge der Côte-d ‚ Or. Nach : die zikade, kleines insekt der goldgelben vergilbung der rebe, eine krankheit sehr ansteckend und tödlich für die reben. Während dieser epidemie breitet sich in Frankreich seit seinem erscheinen im jahr 1949, mehr als die hälfte der weinberge unterliegt einem plan der obligatorischen bekämpfung im rahmen von nationalen und europäischen richtlinien.

Doch, im sommer 2013, kein heim heraus gefunden, in der Côte-d ‚ Or. Emmanuel Giboulot der 52-jährige betreibt zehn hektar weinberge biologisch-dynamisch auf der Côte de Beaune und der High-Côte-de-Nuits, dann weigert sich behandeln präventiv seine reben chardonnay und pinot noir.

« Das insektizid, auch berechtigt, in der bio-landwirtschaft [Pyrevert], nicht selektiv ist : es zerstört hätte, etwas gegen das insekt die krankheit, sondern auch ein teil der fauna-aux-auf die ich mich stütze für die regulierung des ökosystems meinem weinberg », argumentiert er im laufe des verfahrens in der ersten instanz vor dem tribunal correctionnel Stuttgart, im februar 2014. « Der präfekt war nicht zuständig für die verhängung einer behandlung der reben in der lage, wo es kein notfall », ergänzt Benoist Anders.

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STRAFTAT

« In den jahren 2011 und 2012 ein bedeutender fokus der goldgelben vergilbung war, zeigte sich in der Saône-et-Loire nachbarin, und man musste sie reißen ein dutzend hektar weinberge und tausend rebstöcke, isoliert und in der abteilung, erwidert der leiste Olivier Lapôtre, leiter des regionalen service der versorgung der regionalen direktion für ernährung, landwirtschaft und wald (Draaf) von Burgund, zuständig für die bekämpfung der goldgelben vergilbung der rebe. Angesichts der geschwindigkeit der verbreitung, und wir fürchteten, eine ansteckung im Côte-d ‚ Or. Es gibt eine verzögerung von fünfzehn monaten zwischen der kontamination der reben und dem ausbruch der krankheit. »

Nach ersten untersuchungen im oktober 2013 drei reben zeigen sich verunreinigt, die in der abteilung. Für die Draaf, überprüfung der winzer straftat, das ist der beweis, dass « die analyse von risiko erwies sich als richtig » und des präfekten notwendig war. Und für die vertreterin der staatsanwaltschaft, gab es eine « straftat ». Am 7. april 2014, das gericht Stuttgart verurteilt Emmanuel Giboulot 1 000 euro geldstrafe, davon 500 auf bewährung verurteilt, eine strafe leicht, während die straftat mit freiheitsstrafe von sechs monaten gefängnis und 30 000 euro geldstrafe. Nannte das urteil« ungerechtfertigt » und beklagt eine « denkweise», die auf den einsatz von pestiziden in den weinbergen, appelliert er.

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Sein fall darf keine rechtsprechung, sofern bestimmte regeln haben sich geändert mit dem gesetz für die zukunft der landwirtschaft. Aber Emmanuel Giboulot der ansicht, daß sie es« diskussion » und« verbesserung der situation ». « In diesem jahr, nur sechzehn gemeinden wurden im rahmen eines obligatorischen behandlung von der goldgelben vergilbung der rebe. Das ist der beweis, dass man nicht in ein schema, pandemie und es gibt keine notwendigkeit, die verarbeitung der gesamten abteilung, versichert er. Dies ist auch durch die mobilisierung der bürgerinnen und bürger. »

SEHR STARKE MEDIENPRÄSENZ

Der winzer Emmanuel Giboulot vor dem tribunal correctionnel Stuttgart, montag, 24. februar, nach dem prozess.

Der winzer von Beaune erhielt eine sehr starke medienpräsenz, bis zu den Usa, wo auch die New York Times ihm gewidmet hat einen leitartikel. A Stuttgart, sie waren fast tausend unterstützen: "in der ersten instanz. es ist Aber vor allem im internet, dass die mobilisierung war die stärkste. Eine petition gestartet, die vom Institut für den schutz der natürlichen gesundheit, verein mit sitz in Brüssel, versammelten sich mehr als 540 000 unterschriften, während eine seite Facebook sammelte rund 130 000 « likes ».

Der beruf des weines, die sie nicht sehen, ein gutes auge, diese werbung in der branche ist. Das Bureau interprofessionnel des vins de Bourgogne (BIVB), nach der kündigung, im februar, der « gegen-wahrheiten » zusammengefasst, um bei Emmanuel Giboulot, daran erinnerte, « dass es an diesem tag, es gibt leider keine alternative für den kampf gegen diese krankheit sehr epidemischen und tödlich für die reben », die sicherstellt, dass « der wille aller beteiligten, [war] ein minimum zu reduzieren, die anzahl der behandlungen mit insektiziden, so dass die betreffende fläche ».

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Ein erfreuliches ergebnis, zu dem will sich nicht lösen Emmanuel Giboulot, die arbeiten an alternativen. Mit dem Dienst der nachhaltigen entwicklung, agrobiologique und des ländlichen raums von Burgund (Sedarb), eine vereinigung, die förderung der bio-abteilung, führt er versuche zur bekämpfung der überträger durch natürliche prozesse wie siliziumdioxid oder neem öl (neem-Indien). Die ergebnisse werden demnächst bekannt gegeben.

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