Europa nimmt seinen beitrag im kampf gegen die r beheizung

in Düsseldorf, Deutschland.

die Gewillt ist, die vorderen plätze der klimaverhandlungen eingeleitet, um die konferenz in Paris im dezember 2015 wird die europäische Union (EU) den weg. Bei der verabschiedung am freitag, 6. märz, seinen beitrag für die konferenz von Paris auf das Klima im dezember mit einer verpflichtung um mindestens 40%, ihre emissionen von treibhausgasen bis 2030, sie wurde die erste 196 teile mitglieder des rahmenübereinkommens der vereinten Nationen über klimaänderungen (UNFCCC) so seinen beitrag zur bekämpfung der globalen erwärmung. Ein dokument, müssen alle staaten veröffentlicht, die bis zum 31. märz, vor der neuen etappe der verhandlungen voraussichtlich im juni in Bonn.

« Wir sind die ersten, klar vorgezeichnet unser ehrgeiziges ziel für Paris. Noch einmal, es ist die EU, die den weg zeigt zu verdanken », lobt der eu-kommissar für klimaschutz und energie, der Spanier Miguel Arias Canete, bei der präsentation dieser « fahrplan für Berlin ». « Europa ist der kontinent zu hinterlegen seinem beitrag, wie es beantragt wurde durch die vereinten Nationen », ist hingegen begrüßt die französische umweltministerin Ségolène Royal.

Doch die umweltverbände, bei der begrüßung der tatsache, dass « Europa startet das rennen um die klimaschutzziele », der ansicht, dass der ehrgeiz wird nicht angezeigt, gehen sie.

globales Ziel:

Dieser beitrag der gemeinschaft nicht verhindert werden können ebenfalls präsentiert der nationalen beiträge : an diesem tag, nur Frankreich geplant.

das engagement Der EU wird in der tat, ohne etwas hinzuzufügen, das ziel gesetzt, die achtundzwanzig im oktober 2014 : eine verminderung der emissionen von treibhausgasen um mindestens 40% bis 2030. Ein cap passend, aber nicht verbindlich, 27 % weniger energie und 27 % erneuerbare energien am energiemix, mit gleicher laufzeit.

Aber Brüssel bietet auch ein globales ziel für die einigung gehofft, in Paris, dass alle nationalen verpflichtungen mette unseres planeten « auf dem richtigen weg zur reduzierung der globalen emissionen um mindestens 60% gegenüber dem niveau von 2010 bis 2050 ». Dies ist die voraussetzung, erklärt die Kommission, dass der temperaturanstieg bis zum ende des jahrhunderts gegenüber der vorindustriellen zeit, bleibt unter der grenze von 2 °C-schwelle, jenseits derer die wissenschaftler befürchten eine überhitzung unkontrollierbar.

Die minister einigten sich auf « die liste aller aktionen, die konkrete und alle betroffenen wirtschaftssektoren durch diese anstrengung », erklärte die französische ministerin Ségolène Royal. Die liste enthält die treibhausgase berücksichtigt, legt die sektoren industrie und enthält landwirtschaft und abfall. « Es war nicht ganz klar », betonte Frau Royal.

«, Einen entwurf zu verbessern »

Die EU möchte, dass dieses abkommen, « rechtsverbindlich », nimmt«, vorzugsweise in form eines protokolls der un-KLIMARAHMENKONVENTION ». Einen rahmen, in dem die Usa und China, den beiden größten umweltverschmutzer der welt, könnten sie schwierigkeiten haben, sich zu falten. Die vereinbarung, sagt Brüssel, in kraft treten soll « nach seiner ratifizierung durch länder ausgeben, zusammen 40 gigatonnen CO2-äquivalent, das entspricht etwa 80 % der weltweiten emissionen 2010 ». In diesem sinne, « die EU, China und den Usa zeigen müssen den politischen willen durch den beitritt zum protokoll so bald wie möglich ».

Die bestimmtheit behauptet, um zu erreichen, die erste vereinbarung, die universell auf das klima nicht überzeugt jedoch nicht die umweltverbände. Der europäische beitrag ist«, einen entwurf zu verbessern », meint Célia Gautier, Netzwerk-Aktion Klima, kündigung « sein weichzeichner, mangelnde transparenz und seinem ehrgeiz beschränkt ». Insbesondere das engagement der Zwanzig-Acht von nicht weniger als 40 % ihrer emissionen von treibhausgasen ist als « eindeutig zu wenig », die Europa mit der fähigkeit, die « halbierung » bis 2030. Irland hat gekämpft, um zu erreichen, dass die emissionen der land-und forstwirtschaft, aufgenommen in das angebot der EU. Diese bestimmung ist in der kritik von umweltschützern. « Die emissionen von LULUCF (nutzung von land-und forstwirtschaft) dürfen nicht angerechnet werden die ziele für die reduktion der länder, weil dies bedeuten würde, verringern von 4% der ziele für die verringerung schon unten ist aufständischen der französische europaabgeordnete der Grünen Yannick Jadot.

Das netzwerk verweist zudem, dass « der fahrplan nicht sagen, welche ziele werden neu in den einzelnen europäischen ländern, ist nicht festgelegt, welche politischen maßnahmen umgesetzt werden, um die ziele zu erreichen und enthält keine teile, die über den finanziellen beitrag Europas für die entwicklungsländer dabei unterstützen, nach 2020 ». Ergebnis : die strittige themen, diejenigen, die in teilen in Europa « werden später bearbeiten ». Eine konstanz in den klimaverhandlungen.

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