F1 : « 300 km/h, man muss zugeben das risiko »

Sonntag, 5. oktober, F1 Grand Prix von Japan war geprägt von der dramatischen unfall von Jules Bianchi. Unter der regen, der junge franzose ist einbauleuchte unter einen abschleppwagen kam, löschen sie den weg nach dem ausgang der straße von Adrian Sutil. Henri Pescarolo, der ehemalige Formel-1-fahrer (1968-1976), jetzt direktor eigenen stall ausdauer, akzeptiert, um über die bedingungen für die unfall.

Seit Felipe Massa 2009 handelt es sich um den ersten schweren unfall in der Formel 1. Was ist ihre reaktion ?

Ich bin besorgt und traurig, wie jeder andere auch. Ich habe mit viel interesse die entstehung Jules denn ich kenne seine familie. Ich lief mit seinem großonkel Lucien Bianchi (gestorben 1969 in den tests der 24-Stunden-rennen von le Mans) und sein großvater Mauro Bianchi.

Mehrere umstände des unfalls sind, zu reagieren. Was denken sie ?

Leider, motorsport bleibt ein gefährlicher sport. In unserer gesellschaft, das risiko ist nicht mehr erlaubt. Zu meiner zeit, die tödlichen unfälle waren das gemeinsame viel. Mit der verbesserung der sicherheit, die aktuelle generation der treiber ist natürlich jedes mal sehr überrascht, wenn ein solches drama tritt.

Es regnete viel auf der rennstrecke von Suzuka. Muss man das rennen zu beenden, wenn es regnet ?

Wenn sie auf der autobahn sind und dass es regnet, sie verlangsamen. Der regen ist auch ein natürlicher bestandteil des motorsports. Nun, man bedenkt, dass ein F1-auto ist nicht mehr in der lage zu fahren in der regen. Bei starken regenfällen, der safety-car, die eine einfache pkw, geht schneller als die F1-boliden, die sind nur schwer zu folgen. Dies mag überraschen die zuschauer sehen die autos die fortschrittlichsten der welt, die unfähig sind, fahren in der regen.

seitdem gibt es zwei lösungen. Entweder man macht, wie in den Usa ist es verboten, zu fahren in der regen, verlässt abzuwehren rennen. Entweder man verlangt von den verarbeitenden gewerbe, das zur-verfügung-stellen der reifen « starkregen ». In diesem fall, es wäre nicht mehr im rennen direktor entscheiden, das rennen zu neutralisieren oder nicht. Die leiter von teams und ihre fahrer könnten im rahmen einer strategie des rennens entscheiden, ob sie die reifen geeignet.

Wäre es wünschenswert gewesen, sich weiter ab zwei stunden, um zu verhindern, höchstens die beeinträchtigungen des klimas ?

Mit den anforderungen der verbreitung, wie in anderen sportarten auch, ein Grand-Prix starten muss eine gewisse zeit.

aufgrund der anwesenheit von einem abschleppwagen auf der strecke, sollte man neutralisieren rennen ?

In ausdauer, man grenzt flaggen gelb, die zone, wo ein unfall geschehen war. In diesem bereich, stellt eine beschränkung der geschwindigkeit sehr niedrig, gesteuert durch telemetrie-stände. Dies vermeidet risiken auf sich zu nehmen, den piloten und den rennkommissare, die sich aktivieren.

A-Team, auch wenn man das nicht gesehen hat, die bilder, die gelbe flagge wurde veröffentlicht. Es ist ein schlechtes zusammentreffen von umständen hat dazu geführt, dass Jules kam in einem geschützten bereich, der durch die gelbe flagge.

Die rennleitung hat er die richtigen entscheidungen getroffen ?

A posteriori, es ist leichter zu sagen, was man hätte tun oder nicht tun. Scheinbar, ich glaube, dass die richtigen entscheidungen getroffen wurden. Der lauf war gerade beendet, es blieb nur eine runde. Es wurde macht große fortschritte bei der verbesserung der sicherheitslage. Unfälle bleiben außergewöhnliche aber 300 km/h, besteht das risiko, und man muss es zugeben.

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