Für die m dias deutsch, « etwas hat sich im land »

bilder, Die während der proteste am sonntag, den 11. januar 2015.

« das Ganze land bedeutete, dass die zeit gekommen war, die neue impulse in unserer gesellschaft », und « den bösen auseinandersetzungen und die kleinen streit nicht mehr in einem solchen programm », schrieb am dienstag, den 13. januar, Thierry Borsa in Paris. Der direktor der regionalen tageszeitung fasst einen teil der stimmung der leitartikler, am übernächsten tag bei veranstaltungen außerhalb der norm wochenende, sowie gönner der presse, die haben modenschau in Paris, am sonntag.

« Diese tage blutige zwingt uns, alles zu überdenken, alles zu überdenken », schreibt Paul-Henri des Limbert in "Le Figaro". « Dabei geht es um andere dinge, immer debatte zwischen freiheit und sicherheit », sagt er. Ein thema, zu dem die leitartikler auseinander. Für Cécile Cornudet, Echos, « der ‚tag danach‘ aufgebaut werden vermutlich mehrere tage. Befühlen ». « Denn trotz der politischen kalkül natürlich vorhanden, das volk stehen standby », denkt sie.

am Sonntag, in der demonstration in Paris, eine atmosphäre ähnlich war spürbar bei einigen der führer der presse zusammen, hinter dem banner « Die presse ist Charlie ». Gekommen, als bürger und auch als journalisten, die sie gesehen haben, in das ausmaß der mobilisierung grund, optimistisch zu sein, trotz der tragödie.

« Es gibt einen ausbruch nach monaten negativ und french bashing »

« Unsere gruppe war sehr erschüttert und traurig, aber in der region gab es eine demonstration der einheit toll, die uns gegeben hat, balsam für geist und seele », erzählte der Welt Olivier Gerolami, CEO der gruppe Süd-West mit sitz in Bordeaux. Er erinnert sich, insbesondere die schweigeminute, donnerstag mittag, gefolgt von « 100 % der mitarbeiter ». « Jeder war überrascht von dem ausmaß der positiven reaktionen, fügte Herr Gerolami. Hat sich etwas verändert im land. Es gibt einen ausbruch nach monaten der negativ-und german-bashing. »

« Ich bin stolz, dass unser land reagiert wie er es tut, renchérissait Xavier de Romatet, GESCHÄFTSFÜHRER von Condé Nast Deutschland (Vanity fair, GQ, Vogue…) Man fühlt sich ein aufbäumen stolz, einen willen zu bekunden. Hatte, sagte er vor einiger zeit war das möglich ? Das volk zeigt seine fähigkeit, die reaktion, das ist ansporn für die zukunft. »

« Seit mittwoch, man spürte die einbeziehung des gesamten unternehmens : die leute waren ruhig, würdig und arbeit, boden, meinte Gabriel d ‚ Harcourt, geschäftsführer des e-Mail-Picard und Aisne neue. Es ist oft der fall, aber auch hier gibt es etwas mehr. Es ist sehr stark. Dies soda », erzählte der leiter des presse mit sitz in Amiens. Die mobilisierung nach ihm über den rahmen seiner medien : « jenseits der presse, in der reaktion auf das drama, es gab elche ergreifend », erklärte Mr. Harcourt, wer erinnert sich besonders, dass seine agentur von Beauvais erhielt am freitag einen blumenstrauß der imam der stadt, im namen der freiheit der presse. « Die leute kamen zu stellen, worte und blumen, die im journal », erinnert er sich.

« Bravo der presse ! »

in einer zeit, in der nach-mittag, am übergang von der prozession der menschen, medien, ein demonstrant thront auf einem bushaltestellen gelesen hat, der banderole laut und startet « Bravo der presse ! », was eine welle von applaus. « Es ist nicht alle tage, dass man hört auf!», lächelte profi, der zusammenfasst, ist das allgemeine gefühl von angehörigen einer berufsgruppe oft verhöhnt, wie die polizei, auch begrüßt, die am sonntag durch die menge.

natürlich, diese stöße waren nicht gefüttert erhöhung der zeitpunkt einer veranstaltung außerhalb der norm, und die journalisten sind sich bewusst, dass die berichterstattung in den medien der letzten tage weckt einige diskussionen. Und die folgen des politischen nicht fehlen herausforderungen : « Man spürt die sehnsucht nach dem leben stehen, zu widerstehen, für die werte der freiheit und auch toleranz – kein amalgam. Es darf nicht über extreme reaktion auf abweichungen extreme », rief Bruno Le Souef, direktor für öffentliche angelegenheiten, Lagardère active, pol medien von Lagardère (ONLINE, Europa 1, Paris Match…), kam als mitarbeiter.

Franz Von Orcival, säule der redaktion von aktuellen Werten, bekannt für seine einige kontroversen und sehr kritisch über den islam, hat gehofft, am sonntag, dass der massive mobilisierung oder das zeichen einer entwicklung, in einem anderen sinne : « Wir wünschen uns, dass dadurch ändern sich die dinge, die meinung erkennt die wirklichkeit, die der krieg mit den dschihadismus », sagte er.

Mit einem aufkleber « Ich bin Charlie » – während die zeitung ist sehr rechts – M. Orcival fest, dass er ist präsident des fonds Presse-und meinungsvielfalt, die für die sammlung von spenden défiscalisés und die « hilfe "Charlie Hebdo" seit dem brand seiner lokalen 2011 ». Der fonds hat dafür 200 000 euro wöchentlich am donnerstag.

Bleibt das risiko, ein toter-winkel-medien-leute, die nicht verbinden sich nicht mit dem slogan « Ich bin Charlie » und die veranstaltungen. Dominique Quinio, leiterin der katholische tageszeitung La Croix, erkannte in der prozession, dass es « eine frage » : « Wer sind diese, meist junge menschen, die fühlen sich nicht wohl mit dieser mobilisierung ? Es gab heute spruchbänder gegen islamophobie, es ist wichtig, als sorge. Der nationale zusammenhalt ist gechipt. »

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