„Geben und Empfangen“ : der organspende fragen

"Geben und Empfangen", dokumentarfilm von Michèle und Bernard Dal Molin.

Vier geschichten aus dem leben bilden das rückgrat dieser dokumentarfilm, der für organspende. Durch sie ist es ein ganzes bündel von themen rund um die transplantation behandelt werden – ethischen, menschlichen, sozialen. Wissenschaftliche ausbildung, die regisseure Michèle und Bernard Dal Molin, protokolliert wurden diese verschiedenen aussagen in einem film anständig, wo ihr wohlwollen und ihre empathie begleiten diejenigen, die zugestimmt haben, erzählen von ihrem kampf für das leben.

Es gibt diese geschwister, die sich mit großem engagement bieten eine niere ihrer sterbenden schwester. Letztere erzählt, wie die auswahl der spender war ein schritt komplex. Sie konnte sich nicht entscheiden zwischen seinen beiden schwestern, ohne zu beleben spannungen in der familie ? Mit worten, die sorgfältig abgewogen werden, diese überlebende erzählt eine wahl nicht möglich, dass es endlich delegierter für ärzte. Sie verweist auf die schwierigkeit, erhalten ein geschenk.

Die philosophin Alice Casagrande, dessen maßnahmen sind durchaus spannende (und auch viel zu selten im film), erklärt, dass sie akzeptieren, ein geschenk, es ist bescheiden im vergleich zu ihrer unvollständigkeit. Es handelt sich um die transplantierten, zähmen die idee einer abhängigkeit in die andere. Werden, verpflichtet zu sein, im leben, es ist auch was erzählt von einem jungen familienvater, gerettet in letzter minute durch eine transplantation anonym organ.

WELCHE "NATÜRLICHEN ORDNUNG" ?

Immer dieses gleichgewicht, wo das wort ist, verglichen mit anderen, ergänzenden, regisseure treffen eine familie, deren sohn sich umgebracht versehentlich auf einem motorrad. Sie erzählen, am höhepunkt der emotionen, die unter ihrer entscheidung über die zulassung der entnahme von organen. Eine andere geschwister, die bestimmt, ihre mutter zu retten, spricht schließlich eine seltsame situation, wo kinder (re)geben in das leben derjenigen, die sie geboren sind. Eine seiner töchter analysiert, dass dies kaum in "die natürliche ordnung der dinge". Aber man wird gezwungen, zuzugeben, wie sie, dass die spende von organen führt zu einer auseinandersetzung mit dem begriff der abstammung.

Alle diese situationen veranschaulichen die komplexität und den reichtum der ethischen probleme im zusammenhang mit der organspende. Gemeinsam mit anderen worten von spezialisten, wie der arzt nephrologe François Bayle oder der soziologe Christian Baudelot, ist der film konsequent auf den menschen und seine kostbare werte der solidarität. Es ist schade, zumal die regisseure waren, zeigt mehr innovation auf der ebene der realisierung. Die zeugnisse durchsetzt sind, die durch die arbeit einer künstlerin formt einen menschlichen körper, durch lehm. Symbolische Geste, aber rechtsgrundlage für ein gerät, für das weniger wörtlich zu nehmen. Hat lange diese pläne im schnitt werden auch sehr repetitiv. Das wort, in einem kontext, in dem sie wirklich hätte inszeniert, hätte sich selbst genügen. Das ist kaum der fall hier, trotz eine vorgehensweise, die keinen mangel an großzügigkeit.

"Geben und Empfangen", dokumentation deutsch von Michèle und Bernard Dal Molin, mit der teilnahme von Christian Baudelot, Alice Casagrande, Virginia Alfonso (75 min.).

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