Hat Lunel, qual und d noch nach dem tod in Syrien fünf dschihadisten

Claude Armand, der bürgermeister von Lunel (Hérault), strahlte eine pressemitteilung dienstag, 9. dezember.

Die bewohner von Lunel (Hérault), eine stadt mit 26 000 einwohnern, die aussieht wie ein großes dorf, wünschen sich, nicht zu sprechen von der dschihad. Doch in der gemeinde, viele junge menschen erlebt haben, Hamza und Karim – ihr nachname wurde nicht mitgeteilt. Der erste war der sohn des ehemaligen präsidenten der Union der muslime von Lunel, er 19 jahre alt war. Karim, ihm, der älter war, er hielt « Die Truhe », eine wasserpfeifen-bar besucht von jugendlichen, die aufgrund ihrer nähe mit dem kollegium und gymnasium im süden der stadt. Der mann von 28 jahren wäre eine der ersten Lunellois werden parteien in Syrien, im jahr 2013, in Rakka und in Deir ez-Zor. Mehrere jugendliche der gemeinde, folgen dem gleichen weg.

Eine traurige wahrheit, gekommen ist, sich zu erinnern, an die bewohner der stadt, wenn Der Midi libre hat angekündigt, am dienstag, 9. dezember bis zum abend, der tod Karim und Hamza, zwei Lunellois parteien zu den dschihad in Syrien. Diese toten, die zusätzlich zu denen, die aufgetreten ende oktober, der drei dschihadisten lunellois bei einem luftangriff der syrischen armee. In dieser stadt, sie würden insgesamt zehn parteien werden für den kampf in Syrien. Eine gerichtliche untersuchung ist derzeit im gange. Die polizei versucht, festzustellen, ob diese abgänge sind im zusammenhang mit der existenz einer dschihad-studiengang organisiert, zwischen Nîmes und Montpellier.

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in der Nähe der bar shisha heute geschlossen, kommen jugendliche, die sich zu installieren, die snacks, die entlang der landstraße. Medine und Yacine kommen aus dem gebiet der Stiertreiben, von denen mindestens vier dschihadisten parteien in Syrien stammten. Ein stadtteil im süd-westen der stadt eher angenehm, kombiniert mit grün und liegenschaften, die nicht mehr als fünf etagen. Sie wussten, Karim, spielten fußball zusammen, ein « ganz normaler kerl», « liebte reisen » und hatte « noch nie erwähnt öffentlich seine absichten », versichern sie. Beide haben 20 jahre alt, einer ist noch in der schule, der andere ist auf der suche nach einem job als 20 % der unter 25-jährigen in Lunel.

« das gefühl von ungerechtigkeit »

Nach der bekanntgabe der drei toten, die ende oktober werden die kameras von allen fernsehstationen waren parallel zueinander laufen bzw. auf die stadt im departement Hérault. Eine geschichte, die sich wiederholt mit dem tod Karim und Hamza und treibt die bewohner von Lunel und lokalen institutionen zu verschanzen sich in der stille.

Der stadtverwaltung lediglich veröffentlichen einer pressemitteilung am dienstag. « Die Lunellois leben zu recht als ein tiefes gefühl von ungerechtigkeit der tatsache, dass ihre stadt so stigmatisiert », versucht zu rechtfertigen Claude Arnaud, bürgermeister (verschiedene rechts) von der stadt seit 2001.

Angesichts dieser radicalisations, das rathaus, die präfektur und die moschee, die sich gegenseitig die bälle zu. Herr Arnaud nachfrage nach den dienstleistungen des Staates « handeln besser und schneller. » Auf der seite der präfektur, sichert umgesetzt haben mehrere möglichkeiten, neben der bewertung der stadt im bereich der sicherheit vorrang (ZSP) um einen anstieg der kriminalität im jahr 2011.

Stille der stadtverwaltung und der religiösen institutionen

am ende des monats oktober, der gemeindevertreter und der direktor, büro des präfekten, Friedrich Loiseau, trafen sich, um über das problem des dschihad. « Man hat den eindruck, dass der bürgermeister ist in der erwartung, dass sich der Staat dann, dass die lösung dieser probleme wird in der mitbestimmung, erklärt man bei der präfektur. Eine gerichtliche untersuchung ist im gange, aber die prävention ist, im rathaus und in die praxis umzusetzen. »

In den engen gassen rund um den platz der Märtyrer-von-der-Widerstand, händler fragen, was dazu geführt hat, zehn « kiddies » zu erreichen, ein land in den krieg. Philippe Moissonnier, stadtrat sozialistischen wurde, als zwei junge parteien zu den dschihad. Er bedauert, sie nicht gesehen zu haben, was vor sich ging früher. Er ist auch einer der wenigen auserwählten zu sein, aus dem schweigen, in dem die abgeschiedenheit Lunellois, zu denken, dass diese stille « würde sich nicht bewegen, die situation ».

« Wenn man gelernt hat, die ersten toten im oktober gab es ein schweigen seitens der stadtverwaltung und der religiösen institutionen, weil auf beiden seiten haben sie angst gehabt, werden stigmatisiert. Angst, dass man zeigt mit dem finger auf Lunel, wie eine stadt von dschihadisten und angst, dass man nun die verschmelzung mit der muslimischen gemeinschaft. »

« einzelfälle »

Die vertreter der muslime, eingewachsene im wesentlichen von der Union der muslime), der verein, verwaltet die moschee wurde im jahr 2010 in einem gewerbegebiet im nordosten der stadt, sind sie so lange schwiegen gegen die radikalisierung von wenigen. Der bürgermeister, in ihrer pressemitteilung, wollte, dass sie « sich deutlich zu verurteilen fest diese abgänge », und verwies auf ein treffen nächste.

Diese verurteilung, die verantwortlichen der moschee dazu nicht bereit sind, in der erwägung, diese zehn dschihadisten als « einzelfälle ». « Auf die 6 000 muslime von Lunel, man spricht von zehn abfahrten, es ist eine verschwindende minderheit », empört sich Lahoucine Goumri, präsident der vereinigung.

Für ihn ist die moschee ist nicht verantwortlich für die radikalisierung von jugendlichen. Er weigert sich auch handlungsbedarf auf dem feld der prävention und scheint überrascht von der nachfrage der stadtverwaltung. « Wer würde eine synagoge rechenschaft über der Deutsch-Israelischen parteien in der israelischen armee dienen, die bei der letzten Gaza-krieg ? Und müssten wir uns ausflüge ? », empört er sich.

In einer stadt, wo lebt eine bedeutende ursprüngliche bevölkerung des maghreb, aber auch gesehen, wie der Front national passieren, zweite bei den letzten kommunalwahlen, alle sehen sich hunde aus steingut, die ablehnung auf der anderen die verantwortung für eine drift, dass niemand konnte erahnen. Die Lunellois fürchten vor allem die ankündigung der neuen toten, die relancerait diskussionen und fragen. Und trüben würde ein wenig mehr das bild der stadt.

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