Heftige kontroverse um die zukunft der th usehr berliner

Der Volksbühne Berlin, im dezember 2014.

Wenn die neue bestätigt, es ist eine revolution. Chris Dercon, direktor der Tate Modern, London, könnte als nachfolger von Frank Castorf an der Volksbühne Berlin. Das gerücht, die läuft schon seit einigen wochen nimmt jeden tag mehr fülle in den deutschen zeitungen, in denen sie weckt eine sehr kontroverse aus. Alles begann mitte märz, wenn der Senat von Berlin hat angekündigt, dass er nicht erneuern würde nicht das mandat von Frank Castorf, der bei seiner ankunft ende 2016, aber es würde nur ein jahr bis 2017.

Diese entscheidung verkündet das ende einer ära : Frank Castorf leitet die Volksbühne seit dreiundzwanzig jahren. Dieses theater befindet sich in berlin Mitte, in der ehemaligen ostteil von Berlin, wo er geboren wurde, im jahre 1951, der regisseur hat die szene lebendiger, die neuartige und die polemik der 1990er jahre. Mit der zeit wird sich diese haltung ist ein wenig stumpf, aber der Volksbühne ist und bleibt ein konferenz-highlights der deutschen hauptstadt.

Im jahr 2014, theater gebaut, um die arbeitnehmer feierte hundert jahren. Bei dieser gelegenheit, Chris Dercon kam mit Tim Renner, der neue staatssekretär für kulturelle angelegenheiten in Berlin. Geboren 1964, der ehemalige direktor von Universal Music in Deutschland will ein neues leben in der kultur. Chris Dercon, ihm die leitung der Tate Modern, London (2011). Flämisch, geboren 1958, war insbesondere der künstlerische direktor des MoMA, und kuratierte zahlreiche ausstellungen, bevor sie sich in einem der größten museen für zeitgenössische kunst in der welt.

« der größte fehler, Der besetzung des jahrzehnts »

Wenn das gerücht von seiner ankunft in Berlin begann zu verbreiten, Der Welt kontaktiert, per e-mail (am 19.). Chris Dercon hat dann geantwortet : « Ich habe eine riesige bewunderung für die Volksbühne (…). Wie sie wissen, ich würde sehr gerne einladen, theater und tanz im museum, also in der Tate Modern. Ich hoffe, dass eines tages der Volksbühne – vielleicht ein stück Pollesch, erzählt von den anforderungen des kunstmarktes ? – wird in London. »

Wäre das eine pirouette, aufgrund der notwendigkeit, zu schweigen, solange die verhandlungen noch nicht abgeschlossen ? Berlin, die in der tat kaum zweifel. Sie weckt ein aufschrei in der mitte des theaters und der kultur. Claus Peymann (77 jahre), der direktor des Berliner ensembles, die auch er wird seinen posten verlassen 2017, schickte einen brief an die sozialdemokratische bürgermeister von Berlin, Michael Müller, denunzieren « der größte fehler, der besetzung des jahrzehnts » , stellt Tim Renner, entschieden mehr geeignet, um veranstaltungen zu organisieren, dass die einführung einer echten kulturpolitik.

Frank Castorf geht in die gleiche richtung wie Claus Peymann. Er wirft Tim Renner sein « unprofessionell » und unkenntnis des theaters, spielt eine führende rolle in Berlin. Die opposition zwischen den beiden « könige » des theaters und Tim Renner zeugt von einem kampf der kulturen und generationen, verdoppelt eine finanzielle frage : fehlt das geld in Berlin seit der wiedervereinigung. Aus dieser sicht, Tim Renner hat leichtes spiel : mit 17 millionen euro, die Volksbühne ist ein theater am meisten geförderten Berlin, aber seine besucherzahlen rückläufig ist.

Was immer es ist, eine debatte statt, die sich in einem wesentlichen punkt. Wenn Chris Dercon, unabhängig von seinen qualitäten und seiner vorliebe für das theater, nachfolger Frank Castorf, man würde in eine neue ära : das wäre mehr als ein regisseur oder ein verwalter (künstlerischer leiter), wie es die praxis in Deutschland, die zeigen würde, ein theater, aber einen beistand. In einem kontext, in dem die grenzen zwischen der zeitgenössischen kunst und die kunst der bühne sind mehr verschwimmen (künstler wie Romeo Castellucci zeugen, die frage nach dem risiko, stellen immer häufiger. Und nicht nur in Berlin. In diesem sinne ist die sache Castorf-Dercon gehört labor in Europa heute.

Schreibe einen Kommentar