In Bordeaux«, sich zu äußern, ist eine n, daß es notwendig ist, und die freiheit ist ein kampf »

Veranstaltung zu Bordeaux (Gironde) am 11. januar 2015.

Es ist ein nachmittag verrückt genug, fand am sonntag 11 januar in Bordeaux. Selbst die polizisten es nicht fassen : « Alles Bordeaux ist draußen. Es kommt von überall her, und der offizielle weg ist auch nicht respektiert », lächelt ein junger agent, maschinenpistole schultergurt. Auf der windschutzscheibe ihres fahrzeugs, drei weißen rosen und einem teddy. Die präfektur von Gironde, bestätigte die zahlen : 140 000 menschen waren, gingen auf die straßen von Bordeaux. Noch nie gesehen, vielleicht seit der Befreiung 1945. In der ruhe, respekt und gute laune trotz der hektik und lange trépignements. Selbst die großen demonstrationen gegen die renten nicht mehr gesehen hatten kommen so viele menschen. Drei stunden nach dem start, alle straßen der hyper-zentrum waren noch überfüllt.

Viele gekommen waren, um mit den berühmten satz fotokopiert, gezeichnet, inszenierung, manchmal gezeichnet an den fronten oder die unterarme der jugendlichen. Papa hatte auch aufgezeichnet, die auf sein tor-baby-bauch : « Charlie, und führe mich. » Die meisten dieser zeichnungen, wimpel, papier, fanden sich an den gittern der kathedrale Saint-André. Auch die bronzestatue von Jacques Chaban-Delmas war « Charlie ».

« DIE GANZE WELT ist CHARLIE ! »

Anderes symbol brandi : bleistifte, große, kleine, farben, armlänge, in die haare oder schals. Hinter drei bleistifte riesen – blau, weiß -, rot -, Ricardo Bellott, hält am ausgestreckten arm ein großes plakat : im zentrum, Mafalda, wobei eine riesige füllfederhalter, die figur eines kleinen, rebellisch erstellt von Quino, ein zeichner und karikaturist für die argentinier. « Quino auch geschlagen, um die ideen und die freiheit der meinungsäußerung, wie unsere unglückliche zeichner deutsch, kommentiert die Boliviano angekommen in Frankreich vor dreißig jahren. Er musste lateinamerika oder dort heute da, was passiert ist in den letzten tagen gehört zu den grundlegenden menschlichen », sagt der große mann. « Die ganze welt ist Charlie ! »

mit Diesem umzug ohne ende, zog in der stille, unterbrochen applaus, ohne wirklich zu wissen warum, Marseillaise gesungen und « Charlie » gesungen von clustern. Aber keine banderole, mit ausnahme der beginn der prozession. Die politiker waren gekommen, mit ihrem schal habs wie der vorsitzende des regionalrates, Alain Rousset, aber eingebettet in die masse. Der präfekt der Gironde auch kam am anfang, bevor es weitergeht zur sicherheitskontrolle. Der bürgermeister von Bordeaux, Alain Juppé, war er in Paris, mit den ex-ministerpräsidenten von franzosen.

Inbrunst nationalistischen oder ansprüche, die der werte der republik, der französischen fahnen, bewölkung, entstanden aus der menge kompakt.Samuel, 13 jahre alt, der älteste von drei geschwistern, spielte mit seinem : « Es ist wichtig, zu zeigen flagge, da griffen sie die werte für Frankreich und nun muss er verteidigen, diese werte. » Alice Ponsot, eine junge schülerin, die bordeaux-kopf-Bourg-sur-Gironde, 30 kilometer nördlich von Bordeaux, bevorzugt konnte man das fenster mit den hausaufgaben : « Sich zu äußern, ist eine notwendigkeit. Die freiheit ist ein kampf. »

« UND ARSCH MOHAMMED, HAT MAN DAS RECHT ? »

Wie auch die parteien, politischen oder gewerkschaftlichen, die religionen waren nicht beispielgebend. Nur wenige freimaurer hatten, gingen ihre grüne schal. Die arabische welt war wenig vorhanden. Afrika nicht mehr. Wenig posts satirische oder provokateure, als ob alles in der welt wollte befrieden diesem zeitpunkt nach vier tagen extreme spannung.

selbst Wenn, fixiert auf einem karton zeichnung, eine skizze von Charb zeigt ein paar gesäß mit einer frage : « Und arsch Mohammed, hat man das recht ? » in anlehnung an den prozess gegen die karikaturen des propheten arabisch "Charlie Hebdo", 2007. « Das ist das beste hommage kann man machen », sagt Raphael Pucci, kam aus dem süd-Gironde, die hand hoch angespannt. « Man hat verloren, die sorglosigkeit, denn nun kann man sterben in Frankreich mit zeichnungen und weil journalisten nehmen positionen. Aber ab morgen werde er weiter ihr werk zu beanspruchen respektlosigkeit, die gauloiserie, werden cons auch und franchouillards aber nur um sich zu unterhalten », verfolgt dieses zeichner handels -, quarantäne-und « biberonné auf " Charlie Hebdo ». « Das ist unser erbe von franzosen und den man nicht verlieren. »

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