In d gesagt faden von autoren, die wut auf dem Salon du livre

Der autoren wütend am Salon du livre in Paris.

Schriftsteller, publizisten, illustratoren, dramaturgen, autoren oder übersetzer : zwischen 200 und 300 autoren-parade am samstag, 21. märz in Paris in den gängen des buches, um zu warnen, die meinung über die bedrohungen, die auf ihrem beruf. Nie in dreißig jahren von der existenz der traditionelle termin des verlags war der schauplatz einer solchen veranstaltung. Organisiert von dem ständigen Rat der schriftsteller (CPE) – umfasst 17 gewerkschaften und verbände der autoren – die nach einem offenen brief, der diese woche veröffentlicht wurde bisher von mehr als 1 700 personen und darsteller : « diejenigen, die vergessen, dass es autoren bücher ».

Es ist 15 uhr, als der zug setzt sich in bewegung, in der halle 1 der porte de Versailles. Ein kleines bild von der wanderung der comic-autoren hatte ende januar am rande des Festival von Angoulême, man spürt, dass die corporation nicht wirklich gewohnt, schlagen sie das pad, und sei es wie hier mit teppich bedeckt. Ein slogan einzigartige skandierten die demonstranten zusammengefasst hinter einem banner zu klein : « Kein täter, keine bücher ». Einige schriftsteller bekannt waren anwesend, als Camille Laurens, François Taillandier, Isabelle Lévy, Pierrette (Lothringen), Céline Minard oder Dominique Fabre.

Zwischen ängste entstehen lassen, die sozialen reformen im gange, die rund um die frage des urheberrechts auf europäischer ebene und der allgemeine rückgang der einnahmen in zusammenhang mit der schrift, die den beruf nicht fehlen beanstandungsgründe, wie das dann betonte am mikro die präsidentin des CPE, Valentine Goby, Preis buchhandlungen 2014 mit Kinderzimmer (actes Sud). « Die autoren, die bücher sind eindeutig in gefahr, und das künstlerische schaffen mit », sagte sie zu verschwinden.

Die autoren betreffen 1 euro pro buch verkauft

einer der auslöser der schilt ist ein projekt zur erhöhung der rentenbeiträge ergänzende wurde im mai 2014. Verpflichtend ab dem nächsten jahr diese ponctionnerait die autoren entspricht einem monatslohn. Im kontext von prekarisierung akzentuiert berufen, feder, ist die maßnahme nicht ohne sorgen.

nach dem « Barometer der beziehungen zwischen autoren und verlagen», dass soeben der zivilgesellschaft autoren multimedia (SCAM) und der Société des gens de lettres (SGDL) bei 1 800 personen, 69 % der autoren würden und weniger als 10% von urheber-und 19% von ihnen würden sogar bezahlte mit einer rate von weniger als 5 % des preises im öffentlichen verkauf (sie waren 15 % in 2013). « Warum liegt der anteil der mehr als mageren über die gesamte redaktionelle kam sie mit den autoren ? » hat Valentine Goby und erinnerte daran, dass 1 euro pro buch verkauft – « oder lediglich für den preis, ein baguette » – war durchschnittlich zu überweisen, wer das geschrieben hat.

Teil der verhandlungen mit den ministerien für kultur und soziales, das CPE formuliert eine reihe von vorschlägen, um wieder eine situation, die er hält es für sehr ungünstig für die macher. Unter dem : abgaben auf die verkäufe über die gemeinfreien werke, oder noch eine steuer, die auf dem markt für gebrauchte bücher.

Aber was beunruhigt, ist der beruf das projekt harmonisierung der europäischen ebene des urheberrechts. Ein kürzlich erschienener bericht der deutsche europaabgeordnete Julia Reda (piraten) befürworten verbindlich zu machen, die alle ausnahmen im urheberrecht in der Union hat die zündschnur in den kreisen der literatur deutsch. Dito mit der jüngsten entscheidung des europäischen Gerichtshofs anzuordnen, Frankreich zu verbringen, die MEHRWERTSTEUER auf e-books von 5,5% und 20%. « Ein buch ist auch ein buch », sagte Valentine Goby in einem konzert mit rasseln und applaus, mit dem der ort ist nicht wirklich gewöhnt.

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