In Lyon, eine mobilisierung ohne pr c zahn

platten « keine angst » und « Der neue widerstand », in Lyon, den 11. januar.

Mehr als 300 000 menschen protestierten in der straße am sonntag nachmittag in Lyon. Speicher, er muss zurück auf die Befreiung, um zu sehen, eine solche mobilisierung der bevölkerung. Was nicht ohne bedeutung in der ehemaligen hauptstadt der widerstand.

« Ich fühlte mich angegriffen, die von diesen angriffen betroffen, geschockt », sagt Christian Chauvin, 63 jahre. Was trieb diese rentner kommen mit seiner frau von Saint-Eloi, gemeinde im département an der Ain, es ist das gefühl, eine wichtige historische periode, genährt durch die erinnerung an einen vater, der deportiert wurde während des zweiten weltkriegs. « Ich habe das gefühl, dass etwas schlimmes passiert ist, das kann man nicht akzeptieren. »

um ihn Herum, die platz Ambrosius-Höflich, ort der abreise von der laufruhe, im 8. arrondissement von Lyon, erfüllt ist, unter einem tarif sonne winter. Die menge wächst, vereint in eine schwere spürbar. Jedes alter, jede bedingung. Yoann Durand, 41 jahre alt, ingenieur, kam, als familie mit drei kindern : « sie verstehen, dass etwas wichtiges passiert. » Ein wenig weiter, Soufouane Oujdidi, 44 jahre, erzieher gekommen Marokko im jahr 2002, sagte sich « solidarisch mit Frankreich, um zu sagen, nicht der gewalt, die tötet. »

EIN KURZER ZWISCHENFALL

Schon am frühen nachmittag, die beobachter pressentent ein historischer tag. Bestätigung, 14 uhr, wenn der umzug startet. Von der spitze des cours Albert Thomas, sieht man einen endlosen strom, die bereits bis zu den ufern der Rhône. Die polizisten haben die kalte schweißausbrüche. Nie ein solcher fall aufgetreten ist, durch die anzahl und die intensität der veranstaltung. Man muss sich bewegen, passen diese flut der menschheit. Das knacken einer menge, die spontan eine art hecke ehre durch die ganze stadt. Burst-applaus rhythmus gehen. Kein motto, kein gesang. Gesichter aufmerksam, tränen, viele bleistifte und kugelschreiber brandis in den himmel.

der spitze der prozession, nur eine banderole ist verpflichtet, journalisten und polizisten. In schwarz und weiß, sie verkündet : « Ich bin Charlie. Für die meinungsfreiheit. » Sie wurde entwickelt, bevor der tag tragische freitag. Ein kurzer zwischenfall wirft einen kalt. Nicole Bornstein, präsident des CRIF Rhône-Alpes, kommt poster gegen die banderole, mit einem schild : « Ich bin Charlie, ich bin jude. Ich bin polizist. Ich bin deutsch ». Wütend : « Die juden sind regelmäßig gemäß, sie haben ihren platz, sie waren nicht dort, nach dem anschlag von Brüssel », sagte sie, sichtlich erschütterten die schmerzen der angriff des antisemitischen der porte de Vincennes.

Stéphane Rabut, 37 jahre, präsident des presse-Club Lyon -, haupt-organisator eingeschaltet, versucht, ihm zu erklären, dass die hommage umfasst alle opfer, die religionszugehörigkeit oder der gemeinschaft vermieden werden in eine maßnahme zu beteiligen. Der präfekt Jean-François Carenco erfolgt in person, das mißverständnis aufzuklären. Der marsch fortgesetzt werden kann.

DIE ETIKETTEN POLITIK FALLEN

Hinter der banderole, die journalisten, die gewohnt sind, zur deckung der demonstrationen statt zu führen, erfasst werden emotionen. Sie zeigen ihre karten in der presse. Auf der strecke, Alain Dubouillon, zeichner leuchtturm des Fortschritts von Lyon, ist die hand nahm, und erreichen den kopf. Hinter, eine gute anzahl von auserwählten, die metropole lyon sich gruppiert sind. Der senator und bürgermeister Gérard Collomb, der präsident des regionalrats Jean-Jack denkbar wären, der bürgermeister von Lyon Jean-Paul Bret, Philippe Cochet, bürgermeister von Caluire und präsident des départements, der UMP, und viele andere. Schnell, die gewählt werden aufgelöst, in der flut der menge. Die etiketten fallen im zuge einer gemeinschaft beliebt riesig.

Die leute kamen von weit her, wie Philippe Ficagna, 52 jahre, Montluel, mit ihrem 12-jährigen sohn : « Ich will, dass er bewusst die verteidigung der freiheiten, ich bin wütend und solidarisch. » Mehr leben auf dem platz, als Patrick Aunigny, 69 jahre alt, trägt ein schild, auf dem gezeichnet wird, einen stift gebrochen, aber mit der beschriftung « Ich gehe noch »

Auf den übergang von der prozession, die stille, ein nachfolger applaus nach der stille. Sieht aus wie eine welle in der stadt wohnen. Eine frau legt die hand auf sein herz, während sein sohn filmt gehen mit ihrem smartphone. « Die anderen muslimischen ländern, die betroffen sind von dieser gewalt, terrorismus hat keine religion oder rasse, er ist blind », sagt Hamza Hamdi, 45 jahre, von Vaulx-en-Velin.

Nach mehreren beobachtern, relativ wenige teilnehmer kamen aus den bezirken der vorort von lyon. « Ich bin muslimin, nicht religiös, auch wenn die bilder, die uns schockieren man nicht mit gewalt », sagt seine nachbarin, kam im 8. arrondissement, ohne es zu wollen, seinen namen zu nennen. Abgesehen von zwei oder drei flaggen, die motiviert wurden, interventionen blitz polizisten, es ist kein fehler aufgetreten ist. Drei intermittents machen einen auftritt, gesäß in die luft gemalt in blau, weiß, rot, skandierten : « Es ist der geist, Charlie ! » Nach einer weile, werden sie gebeten, ihn nicht mehr stören erweitert.

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