In Marseille, 45 000 menschen auf die erste veranstaltung am samstag

Veranstaltung am 10. januar 2015 in Marseille.

Rund 45 000 menschen, nach angaben der präfektur polizei Bouches-du-Rhône, doppel-nach angaben der veranstalter haben sich am montagabend, samstag, 10 januar nachmittags, in den straßen von Marseille. Trotz der störung erstellt mit der verbreitung von zwei getrennten anrufe zu zeigen, samstag und sonntag, eine sehr große menschenmenge und weiterbildung, verbunden hat, den Alten Hafen an der place Castellane, in einer stille, die imposante, nur gebrochen durch wellen von spontanen applaus. Keine parolen, sondern unzählige kleine tafeln « Ich Bin Charlie ». Echos, mobile ansichten der stadt auch « Charlie » – auf der strecke von mehreren kilometern.

« wie? du gehst, dich ? » Die abfrage unterbrochen morgen von Marseille, déboussolés. Eine veranstaltung samstag gekennzeichnet, die an der linken seite, unter dem motto « Kämpfen alle faschismus ». Ein spaziergang am sonntag, auf der gleichen strecke, auf der die wichtigsten gewählt UMP der stadt, wie der senator und bürgermeister Jean-Claude Gaudin, haben angekündigt, dass sie teilnehmen werden. Dieses gewühl auf ein treffen pro einheit » in zwei teile gespalten, aber nicht verhindert werden konnte die erste mobilisierung sehr wichtig.

« Wenn ES NOTWENDIG ist, SICH zu MOBILISIEREN, zweimal,, PERFEKT »

« Marseille hebt sie sich noch, es ist wie es ist », atem von Jean-Luc Bennahmias, den schöpfer des Front der demokratischen partei, die lieber zu betonen, was er glaubt, « management sehr würdig und effektiv, diese krise durch die regierung ». « Ich bin heute hier, ich werde morgen sichert neben dem sozialistischen abgeordneten Patrick Mennucci, berichterstatter der parlamentarischen kommission über die studiengänge dschihadisten. Die stunde der union ». In der schlucht, wo sich die politiker sind schön dezent, die idee zu « verdoppeln » muss nicht abgelöst werden : « Wenn es notwendig ist, sich zu mobilisieren, zweimal,, perfekt », sorgen für, unter anderem, Béatrice Desgrange und Alexia Kilndjian, die aus der familie. « Man wird auch dort morgen mit den kindern ».

Veranstaltung in Marseille am 10. januar 2015.

Die befürchtung, dass die verwirrung über die termine der veranstaltung zu behindern, die mobilisierung verblassen schnell. Auf einem Alten Hafen sonnigen herbst, Marseille und der Provence strömen ab 14 uhr füllen sich allmählich die Canebière über die gesamte länge. « Es ist beruhigend zu sehen, dass es gibt eine menge leute, note Sébastien Fournier, leiter Snuipp im Norden von Marseille, einer der organisatoren. Es ist eine katastrophe, nicht bestanden zu haben, die einheit, wie in Nizza oder Lille ». Wie viele in der prozession, die lehrerin fragt sich, ob das gerücht – endlich widerlegt – die präsenz von Marine Le Pen am sonntag in Marseille : « Wenn wir die gewissheit haben, dass sie nicht kommt, nennen wir zeigen auch morgen ».

BLEIBEN UNNACHGIEBIG MIT DEN SEKTIERERISCHEN ABWEGE

« Die ganze welt spricht von einer zeitung gezogen-bis 64-000 exemplare, an den rand der insolvenz, und geführt von einer band bilderstürmer… Das ist ein riesiger fuß von der nase zu den barbaren, die wollten, sie auszurotten », erklärt Raphael Vivo-abbildung der welt der kultur marseillaise. « Das heißt", fuhr er fort entlang der Canebière, die zukunft bleibt komplex : unsere Republik demokratische und laizistische muss sich zeigen, immer mehr kompromisslose mit den sektiererischen abwege, und ermöglicht unseren landsleuten muslime in frieden zu leben, in unserer gesellschaft ».

Veranstaltung am 10. januar 2015 in Marseille.

In der prozession, die sehr viele aufrufe zur teilnahme an den umzügen durchgeführt werden und die imame ein enges scheinen keine wirkung zu allem. Wie bei der mobilisierung von mittwoch, dem tag des anschlags auf "Charlie Hebdo", die ein teil der bevölkerung marseillaise scheint nicht vorhanden. « Ich bin hier, aber ich habe die drüsen zu sehen, dass wir so wenige sind, wiederkäut, Youssef Berdi, restaurator, 43 jahre alt, blaue mütze auf dem kopf. Die muslime müssen zeigen, ihre meinungsverschiedenheiten öffentlich, sonst amalgam wird zwingend macht ». Gegen den strom der veranstaltung, vier junge männer in trainingsanzügen und trikots haben nicht die gleiche lesen : « das Alles ist eine manipulation, eine verschwörung gegen den islam, sorgt für Byllal Zegerfi, 24 jahre alt, mehr disert von ihnen. Zu zeigen, es nützt nichts. »

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