In Mexiko, eine c lebre journalist bersendet e für ihre unterstützung « MexicoLeaks »

Der mexikanische journalist Carmen Aristegui vor den lokalen Radio-MVS, den 16. märz 2015.

« Das ist ein anschlag auf die meinungsfreiheit ! », verwunderte, montag, 16. märz in Mexiko-stadt, die journalistin Carmen Aristegui vor den lokalen Radio-MVS. Der standby-modus sein arbeitgeber hatte angekündigt, den bruch des vertrages, der verband, die leiterin Noticias MVS, ausgabe morgendlichen informationen gehört Mexiko. So bald, viele stimmen zu hören, um gegen einen akt der zensur.

die herkunft Der fall stammt aus dem 10. märz. An diesem tag, Frau Aristegui anzeige an der antenne, dass sein team und Radio MVS an dem projekt zu beteiligen « MexicoLeaks », Internet-plattform, die unabhängig lädt die bürgerinnen und bürger melden, die fälle von korruption. Die geschäftsleitung von Radio MVS ziemlich schnell wissen, dass sie sich für die zusammenarbeit. « Die strategische allianzen entscheidet die verwaltung von unternehmen und nicht von seinen mitarbeitern », erinnert sich ein pressemitteilung veröffentlicht am nächsten tag, die besagt, dass « der gebrauch der marke [ohne genehmigung] hat die öffentlichkeit getäuscht ». In der folge zwei journalisten-team untersuchung Noticias MVS, Daniel Lizarraga und Irving Huerta, entlassen werden.

Diese sind die autoren einer untersuchung notwendig, die im november veröffentlicht wurde, auf einen möglichen interessenkonflikt zu kaufen, die prachtvolle « weiße haus » von der ehefrau des präsidenten Enrique Peña Nieto. Vor der rücksendung, die beiden journalisten wurden untersucht auf andere fälle der unterschlagung finanzielle beteiligung der mitglieder der regierung sowie von verletzungen der menschenrechte, die von der armee.

das Recht zu informieren,

« Diese schlacht gilt unser recht zu informieren », reagierte Frau Aristegui fordern die wiedereinstellung dieser ermittler in seinem team vor, entlassen zu werden wiederum.

« Das unternehmen kann nicht akzeptieren, die ultimaten seiner mitarbeiter », rechtfertigte seinen arbeitgeber in einer erklärung, was einen sturm in den medien. « Es ist ein vorwand, um auszuschließen, wellen mit den beiden journalisten, die die erhebungen auf das weiße haus », kritisiert der politologe Denise Dresser in einem gastbeitrag veröffentlicht am montag in der tageszeitung Reforma und betitelt « Ich bin Carmen ». Auch aufschrei von zahlreichen intellektuellen und leitartikler mexikaner, die beklagen, eine nachricht von mobbing für journalisten kritik an der macht.

am Montag, eine demonstration zur unterstützung organisiert wurde, vor den lokalen Radio-MVS in Mexiko-stadt. Die reaktionen sind auch viele in den sozialen netzwerken. Der hashtag, #EnDefensaDeAristegui, schlägt alle rekorde auf Twitter. Ausgestrahlt auf der plattform Change.org eine petition sammelte rund 170 000 unterschriften zur unterstützung der journalist.

Frau Aristegui hatte bereits kontakt mit seinen arbeitgeber für seine direktheit. Im februar 2011 hatte die zurückgegeben wurde von Radio MVS, nachdem sie aufgefordert, präsident Felipe Calderón (2006-2012) zu beantworten ein gerücht auf seinem alkoholismus. Eine woche später, die station, die réintégrait auf seinem posten zu stoppen, der aufschrei in den medien. Die mobilisierung der hörer und internetnutzer retten-t es wieder-Carmen Aristegui ?

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