Krieg in Gaza : warum die m diations chouent system automatisch

Die palästinensische enklave in Gaza unter den israelischen angriffen, begannen am 22. juli bis zum morgen.

Nach Ägypten, der amerikanische außenminister John Kerry ist zu erwarten Jerusalem, mittwoch, 23. juli, um zu versuchen, noch einmal zu verhandeln, um ein urteil luftangriffe auf den Gazastreifen und den schüssen von rakete auf den boden der israelis. Die mission ist heikel, die im kontext von beziehungen sehr verschlechtert zwischen der Hamas und der macht in ägypten.

Trotz der versuch, vermittlung von Ägypten und Katar, die internationale presse zweifel an der fähigkeit, schnell zu einer einigung, so dass die medien fallen die stille Europa.

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  • Der plan ägyptischen blockade durch den fehlenden dialog mit der Hamas

Im jahr 2012, während der operation « Säule der verteidigung » es ist eine gemeinsame vermittlung der Usa und Ägypten, das hatte dazu geführt, dass ein waffenstillstand zwischen Israel und der palästinensische enklave. Das ziel angezeigt wird heute durch das Weiße Haus ist « zurück zu der vereinbarung der waffenruhe unterzeichnet 2012 », berichtet die zeitung team Al-Ahram.

Aber der 15. juli, nach einer woche bombardierung israelis die Hamas, wütend, nicht angehört worden upstream, wies die ägyptischen vorschlag für eine waffenruhe, doch akzeptiert von der israelischen regierung.

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Nach angaben der zeitung " Daily News Egypt, der gegenwärtigen sackgasse der vermittlung in Kairo ist zu einem großen teil durch die verschlechterung der beziehungen zwischen Ägypten und der Hamas. « Seit zwei jahren hat sich die situation verändert », sagt lakonisch die zeitung. 2012, « [Mohammed] Mursi, mitglied der muslimbruderschaft, unterhielt beziehungen mit der widerstandsbewegung in Gaza », die erleichterte den handel, erinnert die zeitung. Aber seit dem sturz des früheren ägyptischen präsidenten im juli 2013, Ägypten verschärft hat, seine blockade von Gaza und verboten, die Hamas auf seinem gebiet. « Die beziehung zwischen der ägyptischen regierung und der Hamas stieg der allianz feindseligkeit », fasst der kette katar Al-Jazira. Der Daily Telegraph betont zudem, dass « der waffenstillstand akzeptiert von der Hamas im jahr 2012 die begriffe, von denen gab es eine lockerung der blockade, nicht eingehalten wurde ».

In der abwesenheit von vertrauen, schwierig zu bringen, die Hamas zu verhandeln, laut The Economist, ist jedoch der ansicht, dass :

« Die Israelis haben alles interesse daran zu setzen, die Hamas in die hände von Ägypten, wohl wissend, dass der neue präsident Abdel Fattah Al-Sissi, die hasse es, so viel wie sie ».

Für die britische wochenzeitung « die bisherigen begriffe der waffenstillstand vorgeschlagen und von Ägypten entsprechen praktisch eine kapitulation » von Gaza.

Doch die israelische presse scheint immer noch zu glauben, auf eine vermittlung in Kairo. Die tageszeitung "Haaretz" ist der ansicht, dass « Ägypten hält immer noch die schlüssel von den verhandlungen über den waffenstillstand ». Die britische tageszeitung The Guardian, die betont, dass « der plan ägyptischen genießt eine breite unterstützung », zeigt sich weniger zuversichtlich : « Seit der trading-plan vorgeschlagen wurde (…), die israelischen truppen starteten eine blutige operation auf erden ».

  • Europa ist Der große nicht in die verhandlungen

« Mit der beschleunigung blutvergießen im Gazastreifen (…), eine rasche einigung ist wichtig », schreibt The Independent. Aber « der amerikanische staatssekretär, darf nicht bekommen waffenstillstand ganz allein », sagt die britische zeitung".

Die Deutsche Welle bedauert, dass « die eu-diplomaten reisen in die region, ohne wirklichen einfluss auf den konflikt ». In frage, die europäische Union, die « in ihrer gesamtheit immer versucht zu halten, die offizielle position der möglichst neutral », was verhindert, dass sie handeln. Dasselbe gilt für The Economist, die anmerkung, dass :

« Die tatsache, dass die europäische Union lehnt jeden kontakt mit der Hamas als terroristische organisation, die verhindert, dass die teilnahme an der mediation ». Für The Independent, die stille ist der europäische schwerer : « Es darf nicht sein, dass Israel hat die illusion, dass seine aktionen erhalten eine massive unterstützung der internationalen gemeinschaft ».

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  • « Katar ist ein strategischer akteur »

keine ansprechpartner, die hoffnungen der Hamas wenden sich an eine mögliche vermittlung in Katar, wo trafen sich am wochenende vom 19. und 20. juli verschiedenen akteure des konflikts, um über einen waffenstillstand. Laut Al-Jazeera, der kleine Staat am Golf « kann als kanal für die kommunikation zwischen der Hamas und der internationalen gemeinschaft ».

string katar ist nicht die einzige zu sehen in der vermittlung von Doha eine mögliche lösung für die beendigung der feindseligkeiten. « Die quellen, die diplomatischen westlichen sehen in Katar ein strategischer akteur zu erreichen, um eine waffenruhe wirksam, da der reiche Staat Golf veranstaltete eine große anzahl von islamisten, die im exil (…), insbesondere der führer der Hamas Khaled Mechaal », erzählt der israelischen tageszeitung Yediot Yediot. Sonntag, letzteres traf dort mit Mahmoud Abbas, präsident der palästinensischen autonomiebehörde. Trotz ihrer meinungsverschiedenheiten, riefen sie gemeinsam am « ende der aggression gegen den Gazastreifen und die aufhebung der blockade, die seit 2006 ».

Seit einigen tagen anrufen zu fragen, um die flexibilität der regierung des jüdischen Staates aus der israelischen presse. Der leitartikler der "Haaretz" nennen, ohne wirklich zu glauben, waffenstillstand.

« Die gewaltsame konfrontation zwischen Israel und dem Gazastreifen begonnen hat es vor zwei wochen und es wird nicht das ende der nächsten woche, schreibt einer von ihnen. Sie ist bestandteil der israelisch-palästinensische konflikt, die sich nicht lösen von der entdeckung des tunnels und der amoklauf massive zivilisten. (…) Israel soll dabei helfen, die mediatoren, insbesondere Ägypten, eine lösung zu finden, zögern sie nicht, zu mildern, einschränkungen, um zu helfen, die Gazaouis. »

angesichts der verschärfung der angriffe auf den Gazastreifen, die aussicht auf einen waffenstillstand sah noch nie so weit entfernt ist.

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