L‘ pandage hat nichts von pestiziden im visier des staatsrates

Der staatsrat hat abgesagt dem erlass des ministeriums für landwirtschaft, erleichterte die inanspruchnahme der aufbringung der luft.

Noch verloren. Dieses mal ist die kehrseite kommt der staatsrat, die gerade den letzten vorgang rückgängig machen text auf ministerebene über die düngung aus der luft von pestiziden, unterzeichnet am 23. dezember 2013. Die behandlung pflanzenschutz kulturen, von einem kleinen flugzeug ist eine übung, die nicht erfolgreich ist definitiv nicht der Staat. Dieser hat schöne zu haben transkribiert im französischen recht der eu-richtlinie von 2009 verbietet diese praxis, er verharrt dennoch zu versuchen, sie erlauben eine nutzung erweitert auf mais, reis, wein und plantagen von bananen. Die justiz retoque systematisch seine versuche, auf antrag vereinigungen zum schutz der umwelt.

Die entscheidung bereits im wege der einstweiligen anordnung nach einer mündlichen verhandlung durch den regierungsrat am 28 april, sie entscheidet nicht über den boden. Doch der fall scheint falsch eingeleitet. Neben der handlungsbedarf dringend, richter, Gisela Piérart, der auffassung, daß der text des ministeriums für landwirtschaft sei «von natur entstehen zu lassen, in den zustand der anweisung, ein zweifel an der rechtmäßigkeit des erlasses bestritten», die von drei verbände.

eindeutige VORTEILE FÜR DIE GESUNDHEIT

Im dezember 2013, imker, bio-bauern, mitglieder des Bundes der bauern und mehrere vereine interessiert sind, zu verteidigen, die natur und die gesundheit hatten, uni ihre proteste gegen ein text, interpretierte gut dabei dem geist des gesetzes verbietet das spritzen oder sprühen von pestiziden. Diese sieht vor, ein paar ausnahmen möglich – zeitlich begrenzt -, wenn diese praxis «diese klare vorteile für die gesundheit und die umwelt im vergleich zu einer anwendung der erde, und es gibt keine alternative zu boden.

Das ministerium für landwirtschaft gesehen hatte, breiter, indem es unter anderem : «die sicherheit und der schutz der anwender aus der unmöglichkeit des übergangs von hardware, wegen der höhe der pflanzen», eine zu starke neigung, der boden zu möbel… Und beschränkte wie das chagrinleder die frist für die vorab-information der öffentlichkeit, so dass der durchgang wenig zeit für die nesselsucht bewegen benachbarten parzellen gemäß.

Die wenigen veranstaltungen, die stattgefunden haben in den süden von Frankreich haben sich jedoch nichts geändert, der entgegnung kam einmal mehr in übersee. Nicht, dass die truppen der gegner werden mehr zur verfügung als im mutterland, aber die bestimmung ist offensichtlich stärker auf den inseln der Karibik bereits traumatisiert durch die kontamination von boden und wasser durch die einleitung massiv chlorierte auf den bananenplantagen und das seit jahren. Diese hatten zudem einen weiteren monat, um zu telefonieren.

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« Der sitzung vom 28. april verlief sehr gut », nämlich Beatrice Ibéné hatte das verschieben von Guadeloupe zu verteidigen, den ordner, im namen der gesellschaft zur erhaltung und sanierung der fauna der Karibik (ASFA) und zwei weitere organisationen, die den antillen. Angesichts der formulaton ihrer abfrage, die richterin hatte die möglichkeit zu beschränken, die aussetzung der ministerialverordnung übersee. Unter berücksichtigung der festigkeit ihrer argumentation, hat sie es vorgezogen, gelten für das gesamte land.

« COCKTAIL-EFFEKT »

Keine bewertung der « cocktail-effekt » durch die anhäufung von pflanzenschutzmitteln auf den inseln, unterschätzung der auswirkungen auf die einheimischen arten und folgen diese hühner in tropischer umgebung : im laufe der abenteuer-rechtliche diesem ordner empfindlich, Béatrice Ibéné wurde eine mächtige fürsprecherin für die sache.

In den zweieinhalb jahren, bekam sie zwei mal bereits mit anderen lokalen organisationen, die aufhebung erlasse durch den präfekten von Guadeloupe, gaben den bauern berechtigungen sehr offenen düngung aus der luft auf ihren plantagen, über einen zeitraum von zwölf monaten verlängert werden. Das verwaltungsgericht in Fort-de-France, Martinique, die folgten dem Basse-Terre, die profis der branche haben sogar angefangen, verkaufen ihre kleinen flugzeugen. Resigniert.

Das ministerium für landwirtschaft ist mehr rechthaberisch. Es gibt ein paar monaten, er hat versucht zu bekommen, der staatsrat, dass es wieder auf eine entscheidung des verwaltungsgerichts Basse-Terre ist günstig für die umweltverbände gegen die ausbringung mit dem flugzeug.

Es war eine letzte offensive gegen die «verteidigung der ehre des präfekten», rechtfertigte man im ministerium, gesehen, dass die genehmigung war bereits erloschen. Im februar, die richter haben schlicht wissen, dass sie sich nicht erfassten somit nicht von dieser streitigkeiten, die es gab kein element «es gestatten, die zulassung des rechtsmittels. » Noch verpasst.

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