Lufthansa : die gründe des konflikts

Die piloten der Lufthansa, mobilisiert, seit april 2014, verweisen auf eine kontinuierliche verschlechterung ihrer arbeitsbedingungen.

In den streik am montag, 20. oktober, nachmittags, zum achten mal in diesem jahr, die piloten der Lufthansa werden noch in den tag, am dienstag. Sie haben ferner erweitert ihre bewegung verbindungen kurze und mittlere entfernungen zu den langstreckenflügen.

Die Lufthansa hat angekündigt, am sonntag abend die stornierung von 1 450 flüge von über 200 000 passagiere aufgrund dieser bewegung, von denen einige analysten sind der meinung, er verringert sich der gewinn vor finanzierungskosten und steuern von Lufthansa von 80 bis 90 millionen euro in diesem jahr.

  • die bedingungen für Die abfahrt in frührente im herzen des konflikts

Die gewerkschaft Vereinigung Cockpit (VC), die rund 5 400 9 000 piloten der deutschen gesellschaft, kämpft seit monaten für den erhalt der bedingungen für den vorruhestand der piloten gestempelt Lufthansa, unterbrechen sie ihr berufsleben ab 55 jahren und weiter berühren 60 % ihr gehalt bis zu ihrem ruhestand.

Die richtung der gruppe, sie, sucht eine schrittweise erhöhung der stopp der 61-jährige, die bereits in kraft ist, betont sie, für die kolleginnen und kollegen aus anderen filialen, wie Lufthansa Cargo und Germanwings. Die verhandlungen mit VC gescheitert waren ende august.

  • Die verschlechterung der arbeitsbedingungen kritisiert finger

Hinter diesem konflikt verborgen, es gibt eine weiterhin angespannten situation in einer gruppe kämpft wie die anderen in Europa gegen die konkurrenz der fluggesellschaften aus den golfstaaten oder low-cost-und wie easyJet und Ryanair.

Auch wenn ihre streiks bleiben unpopulär in Deutschland wegen der hohen löhne, die sie berühren – zwischen 75 000 und 250 000 euro brutto jährliche abhängigkeit vom alter-die piloten der Lufthansa verweisen auf eine kontinuierliche verschlechterung der arbeitsbedingungen in den letzten jahren.

Wie Air France, die deutsche gruppe schneidet sich mehr und mehr auf seine kosten. Ein programm zur umstrukturierung mit dem namen « Score », im jahre 2012 gestartet und läuft immer noch, sieht langfristig 3 500 stellenabbau von insgesamt 119 000 mitarbeiter.

  • Die befürchtungen, dass die entwicklung der tochtergesellschaften « low cost »

Im juli, kurz nach der ankündigung eine warnung ergebnisse – 1 milliarde euro operativen gewinn erwartet 2014, anstelle von 1,3 bis 1,5 milliarden erwartet und 2 milliarden statt 2,6 milliarden im jahr 2015-die erste europäische fluggesellschaft, hat eine reihe von maßnahmen zu entwickeln, die noch ein wenig mehr aktivitäten zu niedrigen kosten.

Er kündigte die schaffung eines labels « Wings » mit den günstigen flüge von mehreren tochterunternehmen (Germanwings, Eurowings).

Eurowings, die dafür sorgt, flüge in Europa seit der Deutschland mit kleinen geräten wird und operieren in der zukunft mit 23 Airbus vom typ A320, davon 13 aus der Lufthansa.

Die tochtergesellschaft mit sitz in Düsseldorf, und wer zahlt die treiber 20 % billiger, muss auch ab frühjahr 2015 starten flüge außerhalb Deutschlands, und beginnt, von Basel, in der Schweiz.

Germanwings, übernahm die Lufthansa im wesentlichen die verbindungen des haushalts und die flüge nach Europa, abgesehen von seinen beiden drehkreuze Frankfurt und München, erhöht seine flotte.

Schließlich ist die deutsche gruppe plant, die entwicklung der langstrecken -, low-cost, von München in einem ersten schritt in zusammenarbeit mit einem partner, der sein könnte, Turkish Airlines. Das projekt soll bis ende des jahres 2015.

neben ihren bemühungen auf die kosten, Carsten Spohr, der neue chef der deutschen fluggesellschaft kam die befehle im mai, sagte, dass er den schwerpunkt auf die qualität des service der Lufthansa, um eine gesellschaft « fünf sterne ».

Aber die arbeitnehmer, treiber « historischen » in der ersten zeile sehen vor allem den umfang der muttergesellschaft schrumpfen im laufe der jahre zugunsten der entwicklung der tochtergesellschaften, beste markt.

Die konflikte sind wiederkehrende. Der erste streik der piloten im jahr, im april, dauerte drei tage und kostete 60 millionen euro an die Lufthansa.

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