Matignon ihre zustimmung zu der befragung der unternehmen auf der autobahn A831

Der premierminister Manuel Valls und der ministerin für ökologie Ségolène Royal, der Nationalversammlung, dem 8. april.

Der premierminister Manuel Valls hat am donnerstag, 31. juli, gab grünes licht für die befragung der unternehmen, die auf die realisierung der A831, diese strecke autobahn-projekt zwischen Fontenay-le-Comte (Vendée) und Rochefort (Charente-Maritime), mit dem Ségolène Royal widersetzte.

« Die regierung hat keine einwände, dass das konsultationsverfahren eingeleitet, um herauszufinden, die kosten für dieses buch », sagt er in einem brief an Jacques Auxiette, vorsitzender der sozialistischen Länder der Loire, Dominique Bussereau und Bruno Retailleau, vizepräsidenten UMP des allgemeinen rates der Charente-Maritime und des allgemeinen rates der Vendée, und Hugues Fourage, abgeordneter PS in der Vendée hatten eingegeben, nachdem der minister für ökologie und hatte ihre ablehnung bekundet.

Am 25 juli, Ségolène Royal, erklärte die überraschung, ein veto einzulegen dieses projekt autobahn durch den parc naturel régional des Marais poitevin, die behaupten, dass sie « nicht weiterleiten, die nicht im ordner technische beratung für unternehmen » und begründet seinen widerspruch auch finanzielle gründe und umwelt. Diese aussagen führten zu einer bronca die auserwählten des territoriums, die der meinung sind « wesentlich » dieses projekt für die entwicklung im süden der Vendée, die in puncto sicherheit, erschließung des gebiets und arbeitsplätze zu schaffen.

Lesen sie auch : Ségolène Royal verstrickt in die polemik über die autobahn A831

« EINFÜGEN UMWELT ZARTE »

In seinem e-mail, Manuel Valls erinnert « einfügen umwelt zarte » des projekts und fordert, dass « wesentliche änderungen » bereits vorgenommen unter berücksichtigung dieser anliegen sind « bekannt » für das publikum. Und er ruft die auserwählten zu registrieren, noch mehr das projekt im rahmen der « nachhaltigen entwicklung ». Der ministerpräsident fordert jedoch, dass « parallel » oder « verschlüsselt die alternative lösung zur umgehung des Marans » hervorgerufen durch die ministerin für ökologie.

Die auserwählten begrüßen grünes licht des ministerpräsidenten, die fortsetzung des verfahrens. Und sie verpflichten sich, die durchführung der verschlüsselung « plan B » vor die ministerin. « Die forderung des ministerpräsidenten ist eine glatte gemacht Frau Royal, aber wir werden diese zahlen », sagt Bruno Retailleau, präsident des conseil général des départements Vendée, und betont, dass diese umgehung der aktuellen straße, die von Marans würde auch das Marais poitevin und erinnert daran, dass 125 millionen euro ökologische maßnahmen sind bereits geplant, um das projekt der A831.

« Wenn die umgehung von Marans hatte, konnte worden wäre, hätte es schon getan », ist an der mp PS Hugues Fourage und betont, wie gefährlich die aktuelle straße, dass diese umgehung von Marans nicht lösen. « Wir wollen nicht, dass es gewinner und verlierer gibt, sondern, dass diese autobahn machen kann », fügt er jedoch. Und denken sie daran, dass sie die auserwählten sind bereit, die finanziellen kosten für das autobahn-projekt. In seinem e-mail, Manuel Valls betont, in der tat deutlich, dass « die kommunen tragen die last exklusiv [] dieses ehrgeizige projekt ».

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.