Mediaparty

Die website Mediapart gut geht, feierte er seine 7 jahre im New Morning mit gewinn nicht in diesem alter in der party-boy.

Der mann wirft dem mikro zu seinen gästen : « Mediapart geht es gut, aber Frankreich wird schlecht ». Nein, aber wie party-boy, dieser gewinn nicht in diesem alter ! Er ist da, in der mitte der strecke New Morning, zur feier des siebten geburtstag von Mediapart, seine gäste um ihn herum, und es ist der prozess von Clichy-sous-Bois, dass er begann zu sprechen. « Frankreich ist nicht selbstmord deutsch, nicht auf die vorlage phantasierten », fährt er fort. Um ihn herum, wie in einer ehe, die tabellen, die grauen haare, die tabellen der jugend und die anderen stehen hinter.

auf Der einen seite, eine alte mathematiker, ein ehemaliger dramaturg, wissenschaftler, eine dame, die sagt, dass sie ihn erlebt hat, noch ganz jung, als er war Rot und er unterschrieb, Joseph Krasny… auf der anderen, in der nähe der mini-sandwiches vom buffet, das band der kinder-techniker Mediapart, frisch aus schulen des journalismus und die nicht erkannt haben Plenel, bevor Plenel. Aber nach allem, mädchen, tanz mit einem t-shirt Beatles nicht bekannt, die Beatles nicht mehr.

Plenel hat schule gemacht

« Es ist ein tagebuch, eine unabhängige zeitung… », sagt Plenel. Vor sieben jahren, als der gründer von Mediapart sprach das wort « zeitung », es war hielt gegen ihn durch die mitte der online-presse. Ein tagebuch ! Und warum nicht eine schriftrolle ! Sprechen protokoll: es war der beweis, dass die alte Welt nicht verstand, im Web, indem sie für ihre medien einen namen zu neun buchstaben und anbringt, ein logo kleine zeitung verkäufer cap.

an Diesem abend, aufkleber von la Quadrature du Net, die vereinigung, die sich für eine Internet-zugang, wurden gesät auf die theke der bar, andere nennen es die freisetzung von Edward Snowden. Kam auch Daniel Schneidermann, der apostel vor der zeit des kostenpflichtigen Internet mit « Halt auf " bilder ». Eine kleine gruppe hat sich gebildet, um Isabelle Roberts und Raphael Garrigos, die Kritik, chronisten stars der medien in Befreiung, die sie verlassen haben, sich aufmachte, zu besteigen, eine neue website mit informationen, Die Tage. Gegen gebühr unbedingt gegen gebühr.

informationen über das Internet soll kostenpflichtig sein, dies scheint auch offensichtlich 2015 war er gehört, im jahr 2007, dass sie sollte kostenlos sein. Zwei jahren seinen ruhestand angekündigt, Plenel hat schule gemacht. Wie der schnurrbart, und man glaubte in verzug, wenn er zu früh war. Mit seinen 112 000 abonnenten, eine positive bilanz – eine kuriosität in der presse -, Mediapart trat in der populären kultur (« Sie sind von Mediapart ? », murmelt eine mitarbeiterin des rathauses in einer episode von « Mach dies nicht, mach das nicht », da kommen die kamera Valérie Bouley).

Der zeitschrift The Good Life fragte, ob er benutzen konnte, seine räumlichkeiten in der einrichtung, fotos, mode, ambiente, das Die Männer des präsidenten. Wird es nicht, wir sind nicht hier, um witzig zu sein.

« Es gibt nicht wirklich der chef ist außer ihm »

« Ich habe mühe, sie wissen, witze machen », sagt Edwy Plenel im New Morning, in dem moment das komische seiner rede. Ja, und er hat auch schwierigkeiten, feste feiern. Der wein ist hier nie sehr gut und das buffet funktion abschreckend. Das ist Thomas Piketty und seine frau. Der hauch glamour party Mediapart, es ist ein ökonom bekannt.

wechselt Der DJ Sex Maschine von James Brown. Die spur füllt sich. « Schauen sie, wer tanz mit dem hut, der, wie er uns erzählt wird, kehrt er in Bamako. Dort ist auch die politische situation im zug zu überweisen,… » Edwy Plenel, extrahieren der geopolitischen ein dance-floor.

Die New Morning leert sich langsam. Vor allem die leute von Mediapart. « Man hat ein feld frei gesamt, erzählt der jüngste eingestellt, es gibt nicht wirklich der chef ist außer ihm. » Das ist das argument, dass sie geben denen, die hier sind so glücklich, wie diejenigen, die dort sind unglücklich. Auf wunsch der delegierten des personals, ein soziologe, der sich in der firma installiert wurde für die untersuchung der böse sein, der arbeit und der verbesserung ihrer organisation, aber keine spur von ihm im New Morning.

An der bar, Edwy Plenel nimmt ein glas mit Jérôme Gleizes, der ökonom und berater Paris Grün, und Pouria Amirshahi, mp PS aufrührerischen gesinnung, die ein blog auf Mediapart. « We ‚ re up all night to get lucky », singen die Daft Punk.

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