Mehr als die Griechen armen, ihr einkommen geschmolzen haben mit der krise

Im konflikt zwischen Athen und seinen europäischen partnern, eine deutsche stiftung bringt wasser auf die mühlen der Griechen, ohne die freistellung von ihrer verantwortung. Donnerstag, 19 märz, der Hans-Böckler-stiftung, in der nähe der gewerkschaftsbund DGB, präsentierte eine studie über die entwicklung der einkommen in Griechenland von 2008 bis 2013.

Um dies zu tun, zwei wissenschaftler, Tassos Giannitsis (universität Athen) und Stavros Zografakis (landwirtschaftliche universität Athen), haben geschält daten von 260 000 haushalte steuerlichen repräsentativ. Tassos Giannitsis ist sehr bekannt in Griechenland. Ohne mitglied der Pasok, diese intellektuelle war berater des ministerpräsidenten Konstantinos Simitis, von 2000 bis 2004.

Nach dieser studie, die einkommen der haushalte, die griechen, die waren im durchschnitt 23 100 euro vor steuern im jahr 2008 fielen 17 900 euro im jahr 2012, was einem rückgang von 23 %. Über den zeitraum von 2009 bis 2013 der rückgang der löhne und einkommen von 19 %. Aufgrund der sturz des mindestlohns und der schwächung der tarifverträge für die beschäftigten in öffentlichen unternehmen verlor sogar 25 % ihres einkommens. Zwar sind die löhne hatten zuvor gestiegen, und zwar stärker als die produktivität, aber die forscher glauben, dass etwa die hälfte der rückgang der einkommen der nicht gerechtfertigt ist, die durch eine etwaige notwendige « aufholen ». Sie betonen auch, dass die auswirkungen dieser rückgang der kaufkraft auf die realwirtschaft wurden wichtiger als vorhergesagt hatten die internationalen institutionen. « Im vergleich zu 2009, die lohn-und gehaltssumme 2013 wurde weniger als 25 milliarden euro, und die nachfrage zurückgegangen von 53 milliarden euro. Im gegensatz dazu, die exporte stiegen von 3,8 milliarden, ein anstieg besonders niedrig angesichts der kürzungen der arbeit kosten auferlegt », bemerken sie.

vor Allem, je mehr die Griechen armen, die sie gesehen haben, ihr einkommen zu schmelzen. Die beiden forscher haben in der tat untersucht die entwicklung jedes dezil. Die 10 % der haushalte mit geringem einkommen (1. dezil) konnten ihre einkommen vor steuer zusammenbrechen von 86 % zwischen 2008 und 2012. Für die 2. und 3. dezil der rückgang jeweils 51 % und 31 %. Zwischen dem 4. und dem 7. dezil, war der rückgang von zwischen 25 % und 18 %. Bei den 30 % der haushalte in den reichen, die sie verloren haben zwischen 20 % und 17 %. Im jahr 2012 fast ein drittel der haushalte verfügten über ein jahreseinkommen von weniger als 7000 euro.

Die steuerreformen haben nichts arrangiert. Die direkten steuern haben, so die forscher, um 53 % seit beginn der krise und die indirekten steuern von 22 %. Aber, anstatt sich an den berufen steuerfrei oder steuerhinterziehung – phänomene, die belaufen sich laut Herrn Giannitsis zwischen 6 % und 8 % des BIP-die regierungen haben vor allem mehr durchgesetzt, die Griechen, die mehr als bescheiden. Nach den zwei forschern, die 50 % der Griechen, die weniger reichen haben da so ihre steuerlast springen 337 %, während die andere hälfte gesehen hat, die seine fortschritte nur um 9%.

Wenn alle Griechen erlitten haben, alle wurden also nicht über einen kamm scheren. Die beamten haben verloren « nur » 8% ihrer einnahmen von 2009 bis 2013. Sei es, weil in der praxis, lohnsenkungen, konnten nicht umgesetzt werden, sei es, weil die justiz dagegen. So werden die beamten, die verdienten bereits im durchschnitt 35% der beschäftigten im privaten sektor im jahr 2009 erhielten 45% mehr als in den letzten vier jahre später. Und wie haben die regierungen versucht, zu schützen, die beamten, die sie hatten, deutlich stieg die zahl vor der krise war die anstrengung massiv unterstützt durch den privaten sektor

Weiteres phänomen wenig bekannt : neben der arbeitslosenquote stieg um 7 % auf 26 % zwischen 2008 und 2014, die Griechenland hat zu einer explosion der frührente. In der privatwirtschaft, diese erhöhten sich um 14% und 48 % in der verwaltung. Eine möglichkeit für die regierungen, die eine antwort auf die forderungen der Troika (internationaler währungsfonds, europäische zentralbank, europäische Kommission) verringerung der zahl der beamten, unter wahrung des sozialen friedens. Ergebnis : die rentenkassen sind heute in einer äußerst schwierigen lage.

In Berlin, Herrn Giannitsis hat entschieden, dass die situation in Griechenland war, soweit durch die griechischen regierungen, dass die « Troika ». Wenn diese wurde nicht geschaffen, um die probleme in Griechenland, sie hat sie nicht gelöst werden, meint er. Weniger diplomat, Gustav Horn, wissenschaftlicher direktor des Hans-Böckler-stiftung richter, ihm, « unvermeidlich » ein drittes hilfspaket für Griechenland.

Schreibe einen Kommentar