Multiplikator : fehler in der berechnung oder modell konomischen ?

In seinem bericht über die finanzielle stabilität veröffentlicht am 9. oktober, der IWF steht ein worst-case szenario, wo das brutale ende der ankäufe von vermögenswerten der Fed (85 milliarden dollar pro monat) verursacht einen anstieg der zinssätze langfristige und einen verlust von 2 300 milliarden us-dollar für die anleger staatsanleihen.

Ein tagesschau, 20 uhr, großes publikum, erfahren wir mitte januar, dass der fehler berechnungen wurden in die erarbeitung des fiskalmultiplikators des internationalen währungsfonds (IWF). Hinter diesem jargon, dass es bedeutet ? Dass, wenn der Staat sein defizit abgebaut, 1, negativen effekt auf das BIP ist nicht 0,5, wie erwartet, die durch das modell, aber von 0,9 bis 1,7. Das heißt, wenn Frankreich das öffentliche defizit von 1 milliarde euro, das BIP sinkt entsprechend von 0,9 bis 1,7 milliarden euro, bis zu drei mal mehr, dass das modell nicht vorgesehen ist (IWF-veröffentlichung: oktober 2012).

Mit einem abstand von 200 %, das ist mehr als ein fehler in der berechnung, aber natürlich ein fehler bei der gestaltung des modells. Das modell des IWF wurde im rahmen der rationalen erwartungen. In dieser art von ansatz, die menschen üben ihre entscheidung in voller kenntnis der sachlage. Wenn der Staat erhöht das defizit, die verbraucher zu erhöhen, ihre ersparnisse, um sicherzustellen, ihre rente, dass der Staat und die soziale sicherheit nicht, können nicht davon ausgehen, sah ihr verhalten spender. Dies ist die situation, stagflation der 1970er jahre. Der effekt für die wiederbelebung des öffentlichen defizits wird dann abgebrochen. Im falle einer verringerung des öffentlichen defizits (wie zwischen 2010 und 2012), der verbraucher senkt den verbrauch sei denn, sein einkommen sinkt der multiplikator ist gleich 0,5, da das verhalten der Staat soll beruhigen. Aber dies entspricht nicht der wirtschaftlichen realität, wie die modelle sind zur rechenschaft zu erwarten.

Der verbraucher, in diesem zusammenhang von krise, sieht das einkommen stagnieren oder sinken, es senkt den verbrauch so viel und noch mehr, im verhältnis, wie sich an der spitze der sparquote zu beginn der krise mit einem anstieg von 19% im jahre 2000 auf 21% im jahr 2007, bevor sie sich wieder um 18 % abgenommen. Spar-schließlich senken in einem zweiten schritt aus der krise, weil der druck auf die einkommen, die von der krise. Der verbraucher nimmt seine ausgaben, die unternehmen reduzieren ihre produktion, die arbeitslosigkeit steigt, die steuern gehen schlecht, das haushaltsdefizit steigt. Die schaltung der rückgang der einkommen und der produktion fließt. In diesem zusammenhang ist die verringerung des defizits bei hoher geschwindigkeit verstärkt die krise, wie der IWF erkennt schließlich mit seinen fehlern berechnungen zugelassen im oktober 2012. Es ist ein halbes geständnis, versteckt durch technische begriffe, auf die mangelnde relevanz der rationalen modell.
Wirtschaftliche entscheidungen getroffen werden, die in der zeit des realen wirtschaftskreislauf, der ungewissheit der krise, von der großen rezession, und nicht sofort in ruhe, in einem prozess, der zulagen, zeitlos, ohne gespürt oder seelische leiden.

Aber die fehler dort nicht zu stoppen. Seit zwei jahren sind die prognosen des BIP der internationalen organisationen (Organisation für zusammenarbeit und entwicklung, OECD, IWF, Eu) werden ständig nach unten revidiert. Die BIP-prognose 2012 des IWF für die eurozone stiegen von + 1,8% im april 2011 mit + 1,1% im september 2011 – 0,5% im januar 2012 und -0,4% im oktober 2012. Das gleiche phänomen tritt auch für das jahr 2013. Die IWF-prognose für das wachstum der euro-zone gehen von + 1,5% im september 2011 mit + 0,8% im januar 2012 und schließlich + 0,2% im oktober 2012. Das modell des IWF, der täuscht sich über ihre erwartungen in einem verhältnis von 1: 3.

erneut, handelt es sich um fehler der berechnungen, oder konstruktionsfehler ? Man muss lesen die großen autoren spezialisten des geldkreislaufs (Keynes, Kalecki), der überfinanzierung bank-und überinvestition (Hayek), die wirtschaftliche unsicherheit (Knight), finanzkrisen (Kindleberger). Sie haben geschrieben, auch in zeiten der krise. Es muss aktualisieren und zu verlängern, um neu zu begründen eine ökonomische wissenschaft angewendet, angepasst und einleuchtend. Der IWF, der OECD, der EU müssen vorlagen entwerfen, zuverlässigen wirtschaftlichen, die helfen, unsere frauen und unsere politiker sich ihrer schwierigen entscheidungen in kenntnis der sachlage, beleuchten und nicht die irreführung.
Diese fehler der berechnungen sind in der realität der design-fehler gefährlichen unter den gegenwärtigen umständen. Eine neufassung der vorhersage-modellen ist dringend nötig. Um aus der krise herauszukommen, muss man sie verstehen.

(Siehe auch thema "Fehler in der berechnung des IWF ? Oder überschreitung der förderer der sparpolitik ?", von Gabriel Colletis.)

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