Open data, der minister der gesundheit, der nicht will

Marisol Touraine am 26. september in Paris.

Pierre-Louis Arm, generalinspektor für soziales, übergab am donnerstag, den 3. oktober in der gesundheitsministerin Marisol Touraine nach einem bericht der " governance und die verwendung der daten von gesundheit ". Eine neue gelegenheit zu messen, um die kluft zwischen der öffentlichen hand ins – wie wir – einen universellen zugang zu öffentlichen daten auf dem system der gesundheitsversorgung.

Alle sind sich einig, die heute auf das interesse an solchen daten, insbesondere die erhebung der nationalen Krankenkasse (CNAMTS) bei der übermittlung der blatt-pflege-mail. Sinnvoll genutzt werden könnten, erheblich verbessern die steuerung unseres gesundheitssystems.

Außer, dass der zugriff auf diese daten bleibt für die zeit der verwaltung vorbehalten ist in der tat nichts oder nicht viel und lässt damit das weiterbestehen wesentlichen störungen.

Beispiel ist der übermäßige konsum von medikamenten, bei denen die finanziellen auswirkungen beläuft sich jedes jahr in die milliarden euro. Die kosten sind menschen auch. Man schätzt, dass etwa 6000 pro jahr die zahl der todesfälle, die als folge von vorschriften gerechtfertigt.

Die VERWALTUNG, EINZIGARTIGE INHABERIN DER DATEN

schwöre, die zeit, die finne ist vorbei. Es gibt ein paar tagen, bei der präsentation der nationalen strategie für die gesundheit, Marisol Touraine anzeigt, die absicht, die schließlich das potenzial dieser datenbanken oder " bewertet, zum nutzen aller akteure im gesundheitswesen ".

seit fast 15 jahren, dass die informationen über den verbrauch für die versorgung von Franzosen sind methodisch gespeichert sind, durch die öffentliche gewalt und schließlich diese erkennt, dass er vielleicht wäre es interessant, diese zu nutzen. Was reaktivität !

Im ministerium für gesundheit, man gab sich jedoch. Dieser betrieb kann in betracht gezogen werden, dass " in einem rahmen, der respektvoll mit der ärztlichen schweigepflicht und den bestimmungen zur gewährleistung der anonymität. Nur die nicht sensiblen daten, die für diese doppelte sicht haben die aufgabe, zur verfügung gestellt werden, für die gemeinschaft."

mit anderen worten: die verwaltung will gut öffnen den zugang, sondern nur die daten, die nicht zeigen, oder wenig, interesse. Diejenigen, deren einsatz würde in erwägung ziehen, echte fortschritte in der verwaltung unserer gesundheit, die anonymisierte einzeldatensätze insbesondere der bundesminister für Gesundheit hat nicht die absicht, lassen sie die externen akteure der öffentlichen sphäre, in der sie benötigt werden.

mit FADENSCHEINIGEN ARGUMENTEN GEGEN Die OPEN-DATA

In vielen ländern (Usa, Großbritannien, Schweden, etc.), die öffnung von daten des gesundheitswesens erforderlich, wie sie geschlagen, an der ecke des gesunden menschenverstandes. In Frankreich, unter dem deckmantel einer ansprache, " open ", die verwaltung erfindet, französische ausnahme verpflichtet, ohne zweifel, ein anderes konzept : die transparenz in eingeschränktem zugang. Warum eine solche position ?

Die gründe, die gegner einen breiteren zugang zu den daten sind vielfältig. Alle haben sie gemeinsam, nicht zu lange mit der prüfung. Die anonymität der daten ? Niemand in frage stellt. Es ist eine selbstverständlichkeit, geteilte alle. Die identität der patienten, die akteure, die wollen, stehen die daten für die gesundheit, auch wenn sie die private, nicht-kur.

so, dass die informationen über den verbrauch für die versorgung von Franzosen aus dem besitz der CNAMTS sind streng anonymisiert. ", Indem man bestimmte informationen identifizierung von personen bekannt, die von anderswo ", hält der bericht der Igas. Die gefahr, dass der autor jedoch " opportunistisch, punktuell und nicht für jedes mal, wenn eine kleine anzahl von menschen ".

Das argument, sonst phantasierte, ist in jedem fall, nur eine sehr begrenzte reichweite und kann es nicht rechtfertigen, die beschränkung des zugangs zu den daten.

Andere sorge, ausgedrückt durch die Igas, die möglichkeit, dass die daten sind gegenstand der " mésusages vorsätzliche (…). Stellt sich die frage, mit schärfe in der perspektive einer verwendung der daten in den branchen gesundheit ". Hier noch einmal das argument ist nicht stichhaltig.

DIE WAHREN URSACHEN DER AUFBEWAHRUNG

Und wegen, die labors haben bereits zugriff auf die informationen. Wie ? Über die daten aus verkauf in apotheken oder über teams, öffentliche forschungseinrichtungen, die zugang zu den daten. Eingeladen bei einer tagung im september in der Nationalversammlung auf der Open-data-gesundheit, leiter der CNAMTS selbst bestätigt !

Wenn die öffentliche hand bremsen der vier eisen öffnen den zugang zu daten, ist es gut, daß sie fürchten, dass man hebt den schleier über die inkompetenz von denen beweisen sie seit jahren in der verwaltung des systems der gesundheitsversorgung.

Für Didier Sicard, ehemaliger präsident des beratenden Ausschusses der nationalen ethik-und zu den unterzeichnern unser manifest, die widerstände zu Open data im gesundheitswesen sind offensichtlich ihren ursprung " in dem willen, halten die illusion, dass die gesundheit von Franzosen verwaltet, die mit sorgfalt und umsicht ".

Im juli unser kollektiv hat offiziell beschwerde bei der CNAMTS eine anfrage über den verbrauch Mediator. Welche mengen konsumiert wurden ? In welchem umfang die vorschriften wurden medizinisch gerechtfertigt ? Und vor allem, wie die allgemeinheit hat sie ausgegeben, um die rückzahlung der vergiftung von hunderten von patienten ?

Die Krankenversicherung hat alle antworten auf diese fragen. Sie weigerte sich, uns keine informationen.

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