Pestizide: « ein unverzeihlicher fehler » ein arbeitgeber weinbau anerkannt

Die exposition gegenüber pestiziden risiko für arbeitnehmer weinbau und für die anwohner.

Dies ist ein sieg für die gegner von pestiziden. Nach sieben jahren kampf der justiz, Sylvie S. (hat sie sich gewünscht, dass sein name nicht genannt), angestellt in einem weingut in der Dordogne und süchtige durch sprühen von pestiziden, erhielt die anerkennung der « unverzeihlicher fehler seines arbeitgebers ».

« Wenn die krankheiten, die durch die exposition gegenüber pestiziden sind häufiger als berufsbedingt anerkannt, diese anerkennung der vorsätzliches fehlverhalten des arbeitgebers ist eine premiere », meint Nadine Lauverjeat, sprecher Generationen, eine vereinigung zur verteidigung der umwelt.

KOPFSCHMERZEN UND SCHWINDEL

Der kampf war hart und gab anlass zu vielen drehungen und wendungen. Benutzt durch das schloss Monestier Der Turm, ein bereich, bietet weiß-und rotweine, insbesondere in der appellation bergerac, Frau S. gezwungen, am 8. juni 2007, mit der arbeit an weinbergen verarbeitet, der am vortag mit zwei pflanzenschutzmittel anerkannt als reizstoffe, Cabrio Top und das Geschrei (der BASF-gruppe).

Mit kopfschmerzen, schwindel und große strapazen, die arbeitnehmerin, also befristet, tatsache erkennen, dass sie opfer eines unfalls bei der arbeit, im august 2007, und profitiert von einer arbeitsunfähigkeit. Letzteres dauert bis zum 25. mai 2010, dem datum der Mutualité sociale agricole (MSA) erklärt, dass sie « konsolidiert ».

« Bei dieser art von unfall, zwei verschiedene verfahren sind entscheidend", erklärt der anwalt der opfer, Stéphane Cottineau. Einerseits die anerkennung des arbeitsunfalls oder der berufskrankheit und, andererseits, der kampf des mitarbeiters, die darauf wartet, die justiz, die sie verurteilt die unverzeihlicher fehler des arbeitgebers. » Im fall der arbeitnehmerin für den weinbau ein urteil des gerichts der sozialen sicherheit von Bordeaux und lehnte den antrag im februar 2012. « Die genaue ursache die ursache der störungen ist nicht erwiesen », sagte dann das urteil.

MATERIAL SCHUTZ FEHLT

Am 31. oktober 2013, die arbeitskammer des berufungsgerichts von Bordeaux infirmait die entscheidung, in der erkenntnis, das ein unverzeihlicher fehler : « Die verwendung des vorgenannten waren, nämlich das Geschrei und das Cabrio Top, klassifiziert reizstoffe, ermöglicht es, dass der arbeitgeber hatte unbedingt bewusst, in welcher gefahr seine mitarbeiter konnten ausgesetzt werden ». Die richter gehören auch, dass « der nachweis der lieferung von ausrüstungen, schutz-geeignet für die arbeit der arbeitnehmerin nicht mehr geliefert wird. Nach diesem urteil des berufungsgerichts, die besitzer des schlosses hatten sich entschieden, die besetzung revision.

die Letzte episode der schlacht, donnerstag, 10. april, master, Cottineau hat gelernt, dass es ein « rechtliches gesamtwert des unternehmens, die nicht mehr in cassation ». Die haftung der arbeitgeber von Frau S. ist damit anerkannt. « Es ist wahrscheinlich, dass sie nicht gewünscht, um nicht das risiko einer entscheidung der Cour de cassation, die höchste französische gericht, meint der anwalt. Dies hätte macht ein geräusch, und es bestand die gefahr, festlegung der rechtsprechung, zurück. »

EIN ANSPORN FÜR DIE ZUKÜNFTIGE VERFAHREN

Stéphane Cottineau, das urteil«, rückt der rechtsprechung und wird hoffentlich positive auswirkungen für alle anderen arbeitnehmer, die opfer von pestiziden eingesetzt haben, oder glauben verpflichten, solche verfahren ».

Frau S., sie, immer opfer von psychischer wichtig und hat wieder keine berufliche tätigkeit seit 2007, hoffe, dass diese entscheidung wird den weg verdoppelung seiner rente, unfall -, beträgt zur zeit 107, – euro monatlich. Ein anderes gericht für ein unverzeihlicher fehler der arbeitgeber erwartet wird, 5. juni, über zwei ex-mitarbeiter von Nutréa-Triskalia, gruppe agrar breton, die kämpfen seit drei jahren für die anerkennung ihrer vergiftung mit pestiziden.

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